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	<title>Mobilität &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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	<description>Stark vor Ort!</description>
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	<title>Mobilität &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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	<item>
		<title>Wichtig : Stau auf der B96 vermeiden, Verkehrsfluss sicherstellen!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/stau-auf-der-b96-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat (SVV)]]></category>
		<category><![CDATA[B96]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Hohen Neuendorf droht mitten in seinem Zentrum durch immer mehr Bebauung entlang der B96 einem Verkehrskollaps zu erliegen. Gemeinsam wollen CDU und FDP ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-36fd668b875192da738805fad3c96136" style="color:#009ee3">Hohen Neuendorf droht mitten in seinem Zentrum durch immer mehr Bebauung entlang der B96 einem Verkehrskollaps zu erliegen. Hier muss etwas passieren! Nun soll geprüft werden, wie das Nadelöhr &#8222;Kaufland-Kreuzung&#8220; umgebaut und durchlässiger werden kann. Hierfür setzen sich die Fraktionen von CDU und FDP im Stadtrat ein. </p>



<p>Täglich grüßt das Murmeltier: Der Stau auf der Oranienburger Straße (B96) vor der Kreuzung Karl-Marx-Straße / Schönfließer Straße reicht zurück bis Birkenwerder und in die Seitenstraßen hinein. Das Nadelöhr ist die Kreuzung, hier teilt sich der Verkehr und fließt ab nach links in die Schönfließer, nach rechts Richtung Tucholskistraße und Niederheide und geradeaus Richtung Berliner Straße und Frohnau. Wenn er denn fließen würde!</p>



<p>Tatsächlich kommen pro Ampelphase nur wenige Fahrzeuge über die Kreuzung: Rechtsabbieger und geradeaus Fahrende teilen sich eine Spur. Rechtsabbieger müssen warten: Vorrang hat, wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist. So können pro Phase zwei, maximal drei Fahrzeuge rechts abbiegen. Der Geradeausverkehr und sogar Linksabbieger, für sogar eine eigene (kurze) Spur vorgesehen ist, müssen dahinter waren. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="bebauung-rund-um-die-b-96-verstarkt-das-problem">Bebauung rund um die B96 verstärkt das Problem!</h4>



<p>Das Problem nimmt zu: Die Stadt setzt weiter auf Bevölkerungswachstum, gerade am Wildbergplatz und rund um die Himmelspagode rechts und links der B96. In einer wachsenden Stadt muss die Infrastruktur aber mitwachsen; das gilt auch und besonders für den Bereich der Mobilität. Für das Fahrrad und für Fußgänger wird ein eigener Abgang zur Triftstraße geprüft, wenn die Haarnadelkurve (Schleife) von der Brücke zur Triftstraße wegen der Bebauung des Wildbergplatzes wegfällt.  </p>



<p> Der Stau muss nicht verschärft, sondern aufgelöst werden! Denn Fahrzeuge, die im Stau stehen anstatt zügig durch die Stadt zu kommen, stoßen zusätzliche schädliche Abgase aus. Die von den Liberalen und den Christdemokraten geforderte Lösung dient somit auch dem Klimaschutz. <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4722" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Es wurde beantragt:</a></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="stau-auf-der-b-96-vermeiden-verkehrsfluss-an-der-kreuzung-vor-kaufland-sicherstellen">Stau auf der B96 vermeiden, Verkehrsfluss an der Kreuzung vor Kaufland&nbsp;sicherstellen!</h4>



<p>Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, welche baulichen und verkehrsleitenden Maßnahmen ergriffen werden können, um den&nbsp;Verkehr&nbsp;aus Richtung Norden (Birkenwerder) an der Kreuzung Oranienburger / Schönfließer / Berliner / Karl-Marx-Straße flüssiger von der Kreuzung abfließen zu lassen und um die&nbsp;Staubildung auf der Oranienburger Straße zu vermeiden. Mit eingeschlossen werden soll die Prüfung, inwieweit für einen Umbau in ausreichendem Maß&nbsp;städtische Flächen zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse der Prüfung sind bis Ende 2024 dem zuständigen Ausschuss bzw. den zuständigen Ausschüssen vorzustellen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="begrundung"><strong>Begrü</strong><strong>ndung</strong><strong>:</strong></h4>



<p>Dem von Norden auf der Oranienburger Straße ankommenden Verkehr stehen ein Fuß- und Radweg sowie unmittelbar vor der Kreuzung zur Schönfließer Straße / Karl-Marx-Straße zwei Spuren für den motorisierten Verkehr zur Verfügung, eine Spur für Linksabbieger und eine gemeinsame Spur für geradeaus fahrende Fahrzeuge und Rechtsabbieger. Während der Grünphase ist zu beobachten, dass rechts abbiegende Fahrzeuge so lange auf die Karl-Marx-Straße kreuzende Fußgänger und Fahrradfahrer warten müssen, dass nur wenige Fahrzeuge die Kreuzung während der Grünphase passieren können. </p>



<p>Geradeaus fahrende Fahrzeuge müssen hinter den Rechtsabbiegern warten. Selbst links in&nbsp;die Schönfließer Straße abbiegende Fahrzeuge können oft nicht in die Linksabbiegerspur einfahren, weil sich der Verkehr auf der B96 und bis in die Waldstraße zurückstaut. Auf diese Weise wird die besagte Kreuzung zu verkehrsreichen Zeiten zu einem Nadelöhr.</p>



<p>Im Zuge der Bauarbeiten auf dem Wildbergplatz wird die „Schleife“&nbsp;von der Oranienburger Straße rechts zur Triftstraße wegfallen. Im Zuge der Bebauung des Areals nördlich der Bahn&nbsp;beidseits der B96 wird der Verkehr noch erheblich zunehmen. Ein Verkehrskollaps im Ortskern von Hohen Neuendorf ist jedoch zu vermeiden.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="verkehrskollaps-verhindern-stau-minimieren">Verkehrskollaps verhindern, Stau minimieren!</h4>



<p>Durch diesen Prüfauftrag soll eine Lösung gefunden werden, wie der von Norden ankommende Verkehr flüssiger und stauminimierend durchgeleitet werden kann. Es soll geprüft werden, ob und ab welcher Stelle eine Aufweitung des Kreuzungsbereichs und die Einrichtung von drei Spuren (rechts, geradeaus, links) baulich möglich und sinnvoll ist oder ob andere Maßnahmen (z.&nbsp;B. ein Kreisverkehr) vorzuziehen sind. Ziel soll es sein, gleichsam allen Verkehrsteilnehmern&nbsp;–&nbsp;Fußgängern, Fahrradfahrern und dem motorisierten Verkehr&nbsp;–&nbsp;ein zügiges und sicheres Fortkommen zu ermöglichen.</p>



<p>Die Ergebnisse der Prüfung sollen, soweit möglich, bis Ende dieses Jahres den für Bauen und für Stadtentwicklung zuständigen Ausschüssen vorgestellt werden. Konkrete Umsetzungsschritte und ein Herangehen an den Straßenbaulastträger sollen erst nach der Befassung der zuständigen Ausschüsse erfolgen.</p>



<p><strong>Update:</strong> Die <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=3035" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtverordnetenversammlung hat am 21. März 2024 </a>dem CDU-FDP-Antrag mit großer Mehrheit zugestimmt. Dagegen waren vor allem – na, wer wohl? – die Grünen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/stellplaetze-fuer-carsharing/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8XA9EQu2pf"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/stellplaetze-fuer-carsharing/">Stellplätze für Carsharing!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Stellplätze für Carsharing!&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/stellplaetze-fuer-carsharing/embed/#?secret=53evPA4ET3#?secret=8XA9EQu2pf" data-secret="8XA9EQu2pf" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2><sup><sub>Inhalt</sub></sup></h2><nav><ul><li class=""><a href="#bebauung-rund-um-die-b-96-verstarkt-das-problem">Bebauung rund um die B96 verstärkt das Problem!</a></li><li class=""><a href="#stau-auf-der-b-96-vermeiden-verkehrsfluss-an-der-kreuzung-vor-kaufland-sicherstellen">Stau auf der B96 vermeiden, Verkehrsfluss an der Kreuzung vor Kaufland sicherstellen!</a></li><li class=""><a href="#begrundung">Begründung:</a></li><li class=""><a href="#verkehrskollaps-verhindern-stau-minimieren">Verkehrskollaps verhindern, Stau minimieren!</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liberale auf dem Stadtfest im Gespräch</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/fdp-auf-dem-stadtfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 19:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbegebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfasernetz]]></category>
		<category><![CDATA[Hüpfburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtfest]]></category>
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					<description><![CDATA[Himmelspagode als Wahrzeichen erhalten – das ist eine der Forderungen, die Hohen Neuendorfer Bürger auf dem Stadtfest formulierten. Überhaupt ging es am Stand der Freien Demokraten sehr viel um Stadtentwicklung: Wohnungsbau soll es geben, damit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3">Himmelspagode als Wahrzeichen erhalten – das ist eine der Forderungen, die Hohen Neuendorfer Bürger auf dem Stadtfest formulierten.</p>



<p>Überhaupt ging es am Stand der Freien Demokraten sehr viel um Stadtentwicklung: Wohnungsbau soll es geben, damit Junge und Alte in der Stadt wohnen bleiben können, wenn sie zu Hause ausziehen, sich verkleinern oder verändern wollen. Aber behutsam soll es gehen – keine vierstöckigen Häuser, mehr Grünflächen, Wälder erhalten, so der Tenor in den Gesprächen am Stand und an der Flipchart, an der Besucher ihre Ideen und Forderungen aufschreiben konnten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="stadtentwicklung-thema-nummer-1-beim-stadtfest">Stadtentwicklung – Thema Nummer 1 beim Stadtfest</h4>



<p>Das deckt sich mit der Politik der FDP-Fraktion in der SVV. Bei den jüngsten Bauvorhaben in Bergfelde hatten sich die Liberalen dafür eingesetzt, drei und vier Geschosse nicht direkt neben Einfamilienhäuser zu bauen, sondern die Gebäude gestaffelt ansteigen zu lassen. Beim Bauvorhaben in der Feldstraße hatte die FDP die Reduzierung der Geschosse um eins beantragt – gegen die Mehrheit im Stadtrat. „Für die Bebauung rund um Pagode und Wasserturm war uns wichtig, die bestehenden Waldgebiete zu erhalten und aus dem Bebauungsplan auszuklammern“, erklärt der Stadtverordnete Mathias Münch.</p>



<p>Auch der schnellere Ausbau des Glasfasernetzes in allen Stadtteilen wurde von Standbesuchern gewünscht. Christian Erhardt-Maciejewski unterstützt das und geht noch weiter: „Wir brauchen in Hohen Neuendorf mehr Anreize für Innovationen statt Hysterie. Digitalisierung ist auch hier der Schlüssel, moderne Wassernetze statt unsinniger Wasserspartipps, die neuesten Strom- und Gasnetze statt Zwangsanschluss an Fernwärme“, so der Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Stadtrat. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="forderung-von-ortlicher-wirtschaft-und-gewerbe-fordert-claudia-brucher">Förderung von örtlicher Wirtschaft und Gewerbe fordert Claudia Brücher</h4>



<p>Auf schnelles Internet sind gerade Unternehmen angewiesen, hebt Claudia Brücher am Rande des Stadtfestes hervor, und weiter: „Hohen Neuendorf soll ein für Unternehmer attraktiver Wunschstandort werden. Dafür bedarf es unter anderem einer zielgerichteten Wirtschaftsförderung, Abbau von Bürokratie und einer langfristig gesicherten Infrastruktur, auch in Form neuer Gewerbeflächen.“ Brücher ist sachkundige Einwohnerin der FDP im Finanz-/Wirtschafts- und im Sozialausschuss.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="infrastruktur-muss-mitwachsen">Infrastruktur muss mitwachsen</h4>



<p>Weniger Autos, besserer ÖPNV, mehr Elektromobilität und Parkplätze mit Ladesäulen an allen Bahnhöfen waren weitere Wünsche von Bürgern auf dem Stadtfest. Auch das findet Unterstützung bei den Liberalen: Der Erhalt der durch das Quartierskonzept bedrohten Parkplätze in Borgsdorf und der Stellplätze am Müllheimer Platz, mehr E-Ladesäulen an Bahnhöfen und Carsharing-Plätze mit Lademöglichkeiten, diebstahlsichere Fahrradstellplätze, ein Regionalexpress von Birkenwerder nach Gesundbrunnen und den S-Bahn-Zehnminutentakt gehören zu den Anträgen und Forderungen der FDP Hohen Neuendorf. </p>



<p>In einer wachsenden Stadt muss die Infrastruktur nach Auffassung der Liberalen mitwachsen – vor allem in den Bereichen Verkehr, Kita und Schule, sagt Sebastian Herzog, Ortsvorsitzender der Hohen Neuendorfer Liberalen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="mehr-und-modern-ausgestattete-schulplatze-gewunscht">Mehr und modern ausgestattete Schulplätze gewünscht</h4>



<p>Last, but not least – Bildung: Hier wünschten sich die Standbesucher ausreichend Kita- und Grundschulplätze, vor allem mehr Schulplätze an weiterführenden Schulen. Wasser auf die Mühlen der FDP-Kreistagsfraktion um deren Vorsitzenden Uwe Münchow. Die von den Liberalen geforderten neuen Schulstandorte in Oberkrämer, Schönfließ/Bergfelde und im Norden Oberhavels kommen nicht voran, während die Kreisverwaltung den Schulen immer mehr Klassen mit immer mehr Schülern zumutet, so Münchow.</p>



<p>Vor allem die Kinder freuten sich über den Stand der FDP – das heißt über die von den Liberalen aufgestellte Hüpfburg. Das <a href="https://hohen-neuendorf.de/de/stadt-leben/aktuelles/stadt-laedt-zu-buntem-stadtfest-am-1-juli" data-type="URL" data-id="https://hohen-neuendorf.de/de/stadt-leben/aktuelles/stadt-laedt-zu-buntem-stadtfest-am-1-juli" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtfest</a> fand am ersten Juli-Wochenende vor dem Rathaus von Hohen Neuendorf statt. 2024 soll das Stadtfest unter dem Motto &#8222;675 Jahre Hohen Neuendorf&#8220; stehen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/" data-type="URL" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/prozessoptimierung-in-der-verwaltung/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="UzQx4LXN9T"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/">Claudia Brücher komplettiert Vorstand und Fachausschuss</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Claudia Brücher komplettiert Vorstand und Fachausschuss&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/embed/#?secret=wpluj4sR4M#?secret=UzQx4LXN9T" data-secret="UzQx4LXN9T" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#stadtentwicklung-thema-nummer-1-beim-stadtfest">Stadtentwicklung – Thema Nummer 1 beim Stadtfest</a></li><li class=""><a href="#forderung-von-ortlicher-wirtschaft-und-gewerbe-fordert-claudia-brucher">Förderung von örtlicher Wirtschaft und Gewerbe fordert Claudia Brücher</a></li><li class=""><a href="#infrastruktur-muss-mitwachsen">Infrastruktur muss mitwachsen</a></li><li class=""><a href="#mehr-und-modern-ausgestattete-schulplatze-gewunscht">Mehr und modern ausgestattete Schulplätze gewünscht</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellplätze für Carsharing!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/stellplaetze-fuer-carsharing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 19:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stellplätze]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fraktionen der FDP Hohen Neuendorf und von Bündnis90/Grüne beantragen: &#8222;Stellplätze für Carsharing!&#8220; Die&#160;Stadt­verordneten­versammlung beauftragt die Verwaltung, an den S-Bahnhöfen im Stadt­gebiet jeweils mindestens zwei PKW-Stellplätze mit Zugang zu einer Lademöglichkeit für Elektro­fahrzeuge über ein &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Die Fraktionen der FDP Hohen Neuendorf und von Bündnis90/Grüne beantragen:<em> &#8222;Stellplätze für Carsharing!&#8220;</em></em></p>



<p>Die&nbsp;Stadt­verordneten­versammlung beauftragt die Verwaltung, an den S-Bahnhöfen im Stadt­gebiet jeweils mindestens zwei PKW-Stellplätze mit Zugang zu einer Lademöglichkeit für Elektro­fahrzeuge über ein geeignetes Vergabeverfahren potenziellen Betreibern von Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung zu stellen. Dabei ist sicherzustellen, dass die Ausschreibung offen erfolgt und dass der Strom an die jeweiligen Betreiber zu den im Stadtgebiet üblichen finanziellen Konditionen abgegeben wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="stationsbasiertes-carsharing-innovative-mobilitat-ermoglichen">Stationsbasiertes Carsharing: innovative Mobilität ermöglichen!</h4>



<p>Die Mobilitätsbedürfnisse unserer Stadt verändern sich stetig und Faktoren wie Zuzug, Alterung der Gesellschaft, steigende Energiepreise sowie notwendige Klimaschutzmaßnahmen führen zu einer steigenden Nachfrage nach neuen, besser vernetzten Mobilitätsangeboten. Um auch in Zukunft Mobilität für alle zu ermöglichen, sollten daher innovative Mobilitätsarten, wie das stationsbasierte Carsharing, erprobt und ermöglicht werden.</p>



<p>In Hohen Neuendorf existiert seit Anfang des Jahres ein Carsharing-Angebot, welches sich zunehmender Nutzung und Beliebtheit erfreut und Menschen ermöglicht, ohne eigenes Auto ein solches zu nutzen oder sogar ein beste­hendes Fahrzeug abzuschaffen. Dieses Angebot kann nur aufrechterhalten werden, wenn perspektivisch feste Stellplätze und garantierte Lademöglich­keiten zur Verfügung stehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="erprobte-und-bewahrte-praxis-aus-anderen-kommunen-nutzen">Erprobte und bewährte Praxis aus anderen Kommunen nutzen!</h4>



<p>Die Stadtverordnetenversammlung beantragt daher die Schaffung von Rahmenbedingungen, sodass ein solches Angebot auch weiterhin zuverlässig und nachhaltig bereitgestellt werden kann. Entsprechende Verfahren sind in vielen anderen Kommunen (<a href="https://bernau-live.de/nachrichten/barnim/carsharing-standorte-in-bernau-bei-berlin-in-betrieb-genommen" data-type="URL" data-id="https://bernau-live.de/nachrichten/barnim/carsharing-standorte-in-bernau-bei-berlin-in-betrieb-genommen" target="_blank" rel="noopener">bspw. in Bernau</a>) bereits seit Jahren erprobt und bewährt.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="update">Update</h4>



<p>Die Stadtverordnetenversammlung hat dem FDP/Grüne-Antrag in ihrer <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=2774" target="_blank" rel="noopener">Sitzung am 30.3.2023</a> zugestimmt.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/hotspot-fuer-elektromobilitaet/" data-type="URL" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/hotspot-fuer-elektromobilitaet/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="4avXIqqJM9"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/hotspot-fuer-elektromobilitaet/">HOTSPOT für E-MOBILISTEN – Elektromobilität stärken!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;HOTSPOT für E-MOBILISTEN – Elektromobilität stärken!&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/hotspot-fuer-elektromobilitaet/embed/#?secret=ozdkaERA38#?secret=4avXIqqJM9" data-secret="4avXIqqJM9" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#stationsbasiertes-carsharing-innovative-mobilitat-ermoglichen">Stationsbasiertes Carsharing: innovative Mobilität ermöglichen!</a></li><li class=""><a href="#erprobte-und-bewahrte-praxis-aus-anderen-kommunen-nutzen">Erprobte und bewährte Praxis aus anderen Kommunen nutzen!</a></li><li class=""><a href="#update">Update</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nie gab es mehr zu tun – Ralf Tiedemann</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/nie-gab-es-mehr-zu-tun-ralf-tiedemann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 13:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FDP wählen!]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Direktkandidat]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Tiedemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/?p=1500</guid>

					<description><![CDATA[Ralf Tiedemann, Familienvater, Sport- und Kunstlehrer und Freier Demokrat aus Mühlenbecker Land ist Direktkandidat zur Bundestagswahl am 26. September 2021. Kandidat Ralf Tiedemann tritt für die FDP im Wahlkreis 58 Oberhavel – Havelland II an. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#009ee3" class="has-inline-color">Ralf Tiedemann, Familienvater, Sport- und Kunstlehrer und Freier Demokrat aus Mühlenbecker Land ist Direktkandidat zur Bundestagswahl am 26. September 2021. </mark></h2>



<p>Kandidat Ralf Tiedemann tritt für die FDP im Wahlkreis 58 Oberhavel – Havelland II an. Wer Ralf ist, sein Werdegang, wofür er sich engagiert und für welche Positionen er steht – all das und mehr steht <a href="https://ralf-tiedemann.wahl.freie-demokraten.de/" target="_blank" data-type="URL" data-id="https://ralf-tiedemann.wahl.freie-demokraten.de/" rel="noreferrer noopener">hier auf seiner  Kandidaten-Webseite: tiedemann21.de</a>. </p>



<p>Außerdem kann man Ralf Tiedeman <a href="https://www.facebook.com/Tiedemann21" target="_blank" data-type="URL" data-id="https://www.facebook.com/Tiedemann21" rel="noreferrer noopener">hier bei Facebook folgen</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><a href="https://ralf-tiedemann.wahl.freie-demokraten.de/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/06/Ralf_Tiedemann_NGEMZT.jpg-1024x577.png" alt="Ralf Tiedemann NGEMZT.jpg - FDP Hohen Neuendorf" class="wp-image-1501" title="Ralf Tiedemann, FDP-Direktkandidat im Wahlkreis 58 Oberhavel - Havelland II" srcset="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/06/Ralf_Tiedemann_NGEMZT.jpg-1024x577.png 1024w, https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/06/Ralf_Tiedemann_NGEMZT.jpg-300x169.png 300w, https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/06/Ralf_Tiedemann_NGEMZT.jpg-768x433.png 768w, https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/06/Ralf_Tiedemann_NGEMZT.jpg-1536x865.png 1536w, https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/06/Ralf_Tiedemann_NGEMZT.jpg.png 1640w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Ralf Tiedemann, FDP-Direktkandidat im Wahlkreis 58 Oberhavel &#8211; Havelland II</figcaption></figure>



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			</item>
		<item>
		<title>Parkverbot auf Seitenstreifen kommt dank Liberalen nicht</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parkverbot-auf-seitenstreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Parkverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Überregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Mathias Münch: „Die Satzung der Stadt ist an mehreren Stellen rechtswidrig. Die Kommunalaufsicht hat die Bedenken der FDP-Fraktion bestätigt.“ Das Verbot, so genannte Bankette, Grünstreifen und Seitenstreifen in Hohen Neuendorf zu befahren und auf ihnen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Mathias Münch: „Die Satzung der Stadt ist an mehreren Stellen rechtswidrig. Die Kommunalaufsicht hat die Bedenken der FDP-Fraktion bestätigt.“</em></p>



<p>Das Verbot, so genannte Bankette, Grünstreifen und Seitenstreifen in Hohen Neuendorf zu befahren und auf ihnen zu parken, ist gekippt. Die FDP-Fraktion hatte lange dagegen argumentiert, dass die von der Stadt geplante Ordnungsbehördliche Verordnung in Kraft tritt. Doch<a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to020.asp?TOLFDNR=15728" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"> die Mehrheit der SVV hatte ihr zugestimmt</a>, woraufhin die FDP-Fraktion die Kommunalaufsicht anrief. Die hat nun die Rechtsauffassung der Liberalen vollumfänglich bestätigt. „Das Verbot ist unwirksam, wie mir die Kommunalaufsicht mitgeteilt hat“, freut sich FDP-Fraktionsvize <strong>Mathias Münch</strong>. Der Jurist hatte die Beschwerde beim Landkreis eingereicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kommunalaufsicht: Parkverbot auf Seitenstreifen verstößt gegen höherrangiges Recht</h4>



<p>Immer wieder hatten die Liberalen darauf hingewiesen, dass die Verordnung gegen geltendes Recht verstößt. „Die Verwaltung hat die Bedenken nie geprüft und weggewischt, SPD/Tierschutzpartei, Grüne, Linke und Bürgermeister stimmten am Ende für die Verordnung“, so Münch.</p>



<p>Aus der Antwort der Kommunalaufsicht geht auch hervor, dass das Fahr- und Parkverbot auf den Seitenstreifen schmaler Straßen gegen höherrangiges Recht, in diesem Fall gegen die Straßenverkehrsordnung, verstößt und dass die Kommunen in diesem Bereich kein Satzungsrecht haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Klatsche für die Verwaltung</h4>



<p>Von einer „Klatsche für die Verwaltung“ spricht daher auch der Fraktionsvorsitzende <strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>. „Endlich können die Bürger aufatmen, das Vorhaben war nicht nur rechtswidrig, sondern Willkür nach Gutsherrenart“, so Erhardt-Maciejewski. Die Verordnung hätte nach Ansicht der Liberalen dazu geführt, dass Autos vor der Haustür hätten auf dem befestigten Teil schmaler Straßen parken müssen. „Ergebnis wäre das Zick-Zack-Fahren der anderen Verkehrsteilnehmer gewesen, für Radfahrer wäre der Einblick in die Straße massiv erschwert worden“, so Erhardt-Maciejewski. Der Versuch, solche Regelungen durchzudrücken, höhle die Demokratie aus. Der Regulierungswahn der Stadt und der Mehrheit der Fraktionen nehme inzwischen bedrohliche Ausmaße an. „Gut, dass wir dem zumindest an dieser Stelle mal wieder einen Riegel vorgeschoben haben“, so die FDP-Fraktion.</p>



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		<title>Parken und mehr: Regulierungswahn verhindert Stadtentwicklung</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 22:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Parkverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Überregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Das Parken auf Grünstreifen zu verbieten ist weltfremd und zeugt von Bevormundungswahn.“ Die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf warnen davor, das Parken auf Grünstreifen in der Stadt generell zu verbieten. „Auf unseren teils &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Das Parken auf Grünstreifen zu verbieten ist weltfremd und zeugt von Bevormundungswahn.“</em></p>



<p>Die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf warnen davor, das Parken auf Grünstreifen in der Stadt generell zu verbieten. „Auf unseren teils recht engen Nebenstraßen wird das dazu führen, dass die Autos vor der Haustür auf der Straße parken. Das Ergebnis wird Zick-Zack-Fahren der anderen Verkehrsteilnehmer verursachen und den Einblick in die Straße für Radfahrer massiv erschweren“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>. Der Vorschlag der Verwaltung, man wolle die neue Verordnung ja nur in einigen Straßen aber nicht flächendeckend kontrollieren, sei zudem demokratiefeindlich. „Das ist Willkür nach Gutsherrenart und höhlt die Demokratie aus“, so Erhardt-Maciejewski.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Parken und Ausweichen auf Seitenstreifen soll verboten werden</h4>



<p>Hintergrund ist eine Satzung, die <a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to020.asp?TOLFDNR=15728" target="_blank" aria-label="Ende des Monats im Stadtparlament beschlossen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Ende des Monats im Stadtparlament beschlossen</a> werden soll. Diese „ordnungsrechtliche Verordnung über die öffentliche Sicherheit auf den Verkehrsflächen“. Die bestehende Satzung soll deutlich ergänzt werden unter anderem durch den Satz „Es ist verboten, Grünanlagen, Bankette, Grünstreifen oder Seitenstreifen zu befahren oder auf ihnen zu parken“. Die Ausschüsse hat die Verordnung bereits passiert, Änderungsanträge der FDP, diverse Sätze daraus zu streichen, fanden bisher keine Mehrheit.</p>



<p>„Der Regulierungswahn der Stadt und der Mehrheit der Fraktionen im Stadtparlament nimmt inzwischen bedrohliche Ausmaße an“, kommentiert auch Erhardt-Maciejewskis Fraktionskollege&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>. So könne Stadtentwicklung auch ausgebremst und der Bürger drangsaliert werden. Er spielt damit auch auf andere Passagen der Verordnung an. „Immerhin ist der Passus, wonach Hauskatzen nicht unbeaufsichtigt über öffentliche Flächen und Straßen laufen dürfen, zumindest in einem der beiden Ausschüsse abgelehnt worden. Das Beispiel zeigt aber, wie weltfremd auch die Verwaltung agiert“, so Münch. Eine Katze unterscheide nun mal nicht zwischen einem privaten Grundstück (wo das Freilaufen weiter erlaubt wäre) und einer öffentlichen Fläche. Auch das Verbot Zettel („Hund entlaufen“, „Schlüssel verloren“) an Laternen aufzuhängen oder Pfandflaschen aus Papierkörben zu entfernen kritisiert Münch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">FDP wendet sich gegen ideologischen Irrsinn</h4>



<p>Erhardt-Maciejewski sieht in der Satzung zudem einen ideologischen, aber zahnlosen Tiger. „Jetzt soll das Füttern von Wildschweinen auf öffentlichen Straßen verboten werden. Ich kenne zwar niemanden, der das jemals gemacht hätte. Aber wenn dem so wäre, müsste die Verwaltung die Person entweder auf frischer Tat ertappen oder einen DNA-Test am ausgelegten Futter durchführen, um herauszufinden, wer die Nahrung auf die Straße gelegt hat mit dem Ziel, Wildschweine anzulocken. Das ist Irrsinn. Wenn ich eine Verordnung einführe, muss ich sie auch kontrollieren können, sonst führe ich mich selbst ad absurdum“, so Erhardt-Maciejewski. Die FDP-Fraktion wird die Ergänzungen in der Verordnung daher in Gänze ablehnen.&nbsp;</p>



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		<item>
		<title>HOTSPOT für E-MOBILISTEN – Elektromobilität stärken!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/hotspot-fuer-elektromobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellladesäulen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsamer Antrag der Fraktionen FDP und Bündnis 90/Die Grünen: Elektromobilität in Hohen Neuendorf soll durch leistungsfähigere Ladesäulen gefördert werden Antrag an die Stadtverordnetenversammlung von Hohen Neuendorf: &#8222;Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie die vorhandenen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Gemeinsamer Antrag der Fraktionen FDP und Bündnis 90/Die Grünen</em>: Elektromobilität in Hohen Neuendorf soll durch leistungsfähigere Ladesäulen gefördert werden</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Antrag an die Stadtverordnetenversammlung von Hohen Neuendorf:</strong></h4>



<p>&#8222;Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie die vorhandenen E-Ladesäulen der Stadt Hohen Neuendorf den neuesten technischen Möglichkeiten angepasst werden können. Die zur Zeit mit 11 kW betriebenen Säulen an den S-Bahnstationen sowie am Rathaus Hohen Neuendorf sollen schnellstmöglich zu Schnellladesäulen mit mindestens 50 kW Leistung ertüchtigt werden. Für Ladesäulen, die sich aufgrund zu gering dimensionierter Stromanschlüsse nicht einfach auf höhere Leistung umstellen lassen, sollen Alternativstandorte vorgeschlagen werden, an denen zusätzliche 50 kW-Ladesäulen aufgestellt werden können.&#8220;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Begründung:</strong></h4>



<p>Hohen Neuendorf hat es sich zum Ziel gesetzt, Vorreiter in Sachen Klimaschutz zu sein. Dazu gehört auch eine gute Infrastruktur mit Ladesäulen für E-Fahrzeuge. Die vorhandenen, von der Stadt betriebenen Ladesäulen tragen dem nicht genügend Rechnung. Für Pendler sollen an Bahnhöfen zusätzliche Ladesäulen nach neuestem technischen Stand geschaffen werden. Für Parkende, vor allem am Rathaus, ist es wichtig, in möglichst annehmbarer Zeit das E-Fahrzeug nachzuladen. Dies ist mit Schnellladesäulen häufig innerhalb von 30 bis 60 Minuten möglich. Fahrer von E-Fahrzeugen suchen häufig gezielt nach Schnellladesäulen.</p>



<p>In Hohen Neuendorf gibt es bisher nur zwei solcher Schnellladesäulen, betrieben von einer privaten Handelskette (Kaufland, 50 kW). Die Ladesäulen der Stadt hingegen hinken mit einer Ladeleistung von 11 kW deutlich hinterher. Dadurch verlängert sich der Ladevorgang (je nach Fahrzeug) auf häufig vier bis acht Stunden. Für eine schnelle Nachladung sind diese Säulen somit nicht geeignet. Ziel ist es, dass der Strom zu 100&nbsp;% aus Ökostrom gewonnen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehrheit für mehr Elektromobilität</h4>



<p>Nachtrag: In der <a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to020.asp?TOLFDNR=14721" target="_blank" aria-label="Sitzung vom 26. September 2019 (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Sitzung vom 26. September 2019</a> fand sich eine große Mehrheit für unseren Antrag. Bei nur 3 Gegenstimmen wurde der Verwaltung der Auftrag erteilt, bis 2021 einen Konzept zur Umrüstung auf 50-kW-Ladesäulen vorzulegen.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>E-Scooter-Sharing für Hohen Neuendorf</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/e-scooter-fuer-hohen-neuendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 16:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[E-Scooter]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag der Fraktion der FDP in der Stadtverordnetenversammlung für die Sitzung am 29. August 2019 Antragstext: &#8222;Die Stadt Hohen Neuendorf prüft, inwieweit E-Roller und E-Scooter-Sharing in Kooperation mit Unternehmen in Hohen Neuendorf etabliert werden kann. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"> <em>Antrag der Fraktion der FDP in der Stadtverordnetenversammlung für die <a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=2087" target="_blank" aria-label="Sitzung am 29. August 2019 (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Sitzung am 29. August 2019</a></em></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Antragstext:</strong></h4>



<p>&#8222;Die Stadt Hohen Neuendorf prüft, inwieweit E-Roller und E-Scooter-Sharing in Kooperation mit Unternehmen in Hohen Neuendorf etabliert werden kann. Denkbar wäre etwa eine Kooperation zwischen dem lokalen Stromanbieter und einem Unternehmen für E-Roller. Die Stadt Hohen Neuendorf könnte dabei die einmalig anfallenden Kosten etwa für die Roller teilweise übernehmen, der Betrieb sollte dann durch ein privates Unternehmen erfolgen. In Verhandlungen mit potentiellen Partnern legt die Stadt dabei auch Wert auf die Hoheit über Datenmaterial, wie etwa Bewegungsabläufe, Routen etc. Diese können bei der Ermittlung der Verkehrsströme für künftige Betrachtungen wertvoll sein. </p>



<p>Ferner prüft die Stadt, wie durch einen Vertrag mit einem potentiellen Anbieter sichergestellt werden kann, dass missbräuchliche Nutzung durch geeignete Nutzungsbedingungen und ggf. Hinweistexte vermieden werden und dass entladene Fahrzeuge zeitnah vom Anbieter eingesammelt und aufgeladen werden. In den Haushalt 2020 stellt die Stadt zur Realisierung des Projektes 20.000 Euro ein.&#8220;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Begründung:</strong></h4>



<p>E-Roller und E-Scooter sind eine positive Ergänzung des innerstädtischen Verkehrs. Bisher legen die zahlreichen Anbieter den Fokus ihrer Geschäftstätigkeit vor allem auf Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Aufgrund der besonderen Verkehrs- und Mobilitätsstruktur erscheint aber auch Hohen Neuendorf für diese Form der Mobilität langfristig interessant. Vor allem die „letzte Meile“ zwischen Wohnung/Haus und den S-Bahnhöfen dürfte für viele Nutzer interessant sein, mit dem Scooter zurückzulegen. </p>



<p>Eine solche Nutzung könnte auch die Parkplatzsituation vor allem am S-Bahnhof in Hohen Neuendorf deutlich entspannen. Potentiell werden private Anbieter aufgrund der Einwohnerzahl und der Struktur der Stadt mit ihrer großen Fläche die recht hohen einmaligen Anschaffungskosten der Geräte scheuen, während der laufende Betrieb und Unterhalt wirtschaftlich keine besonders hohe Hürde darstellen dürfte. Daher sollte die Stadt in den Verhandlungen bereit sein, bei den Einmalkosten zu unterstützen.</p>



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</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unternehmer fragen Kandidaten</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/unternehmer-fragen-kandidaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2019 20:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FDP wählen!]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmergemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=509</guid>

					<description><![CDATA[Die Unternehmer-Gemeinschaft Hohen Neuendorf hat am vergangenen Freitag alle Parteien zur Diskussionsrunde im Vorfeld der Kommunalwahl eingeladen. Es ging vor allem um die wirtschaftspolitischen Vorstellungen und die Ideen zur Verbesserung der Infrastruktur in Hohen Neuendorf. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Die Unternehmer-Gemeinschaft Hohen Neuendorf hat am vergangenen Freitag alle Parteien zur Diskussionsrunde im Vorfeld der Kommunalwahl eingeladen. </em></p>



<p>Es ging vor allem um die wirtschaftspolitischen Vorstellungen und die Ideen zur Verbesserung der Infrastruktur in Hohen Neuendorf. Für die Freien Demokraten gingen&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>&nbsp;in die Diskussionsrunde.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Liberale erhalten viel Applaus für ihre kommunalpolitischen Vorstellungen</strong></h4>



<p>Einen Schwerpunkt bildete der geplante Wohnungsbau in der Stadt. Mathias Münch erinnerte die anderen Parteien daran, dass vor jeder Entscheidung erst einmal die Analyse stehen sollte. „Wir brauchen endlich eine Übersicht über das Baulandpotential in der Stadt und über die zu erwartende Einwohnerentwicklung“, so Münch. Vorher mache jede Diskussion darüber, welche Form von Wohnungsbau und welche Anzahl von Wohnungen benötigt werden, wenig Sinn. Während sich die anderen Parteien darüber stritten, ob eine Verdichtung der Stadt Sinn macht oder nicht, legten die Liberalen das Hauptaugenmerk auf die fachliche Analyse. „Eine Politik, die rechnen kann, setzt die Analyse vor die Entscheidung“, so Münch. Die Liberalen wollen eine städtische Wohnungsbaugesellschaft mit ihren finanziellen Risiken vermeiden und mehr Anreize für Investoren schaffen. „Wer Wohnungen schaffen will, muss bauen, nicht Wohnungen verwalten“, so Münch. Im Interesse der Unternehmen und Unternehmer der Stadt forderte Münch die Ausweisung von Gewerbeflächen und Verbesserungen der Parkplatzsituation in den Geschäftsstraßen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gesamtkonzept statt Stückwerk bei Infrastruktur und Mobilität</h4>



<p>Viel Applaus erntete auch Christian Erhardt-Maciejewski für seine Forderung, in der Infrastrukturpolitik endlich nicht nur „Stückwerk“ zu präsentieren, sondern ein Gesamtkonzept. Den 10-Minuten-Takt der S-Bahn hält er nach wie vor für machbar, wenn die Stadt finanziell selbst in Vorleistung geht. „Es hilft nicht, immer auf das Land zu schimpfen und selbst die Hände in den Schoss zu legen. Wir müssen auch bereit sein, endlich selbst Geld in die Hand zu nehmen“, so Erhardt-Maciejewski. Zudem sieht er es als Versäumnis an, dass die Taktung der Busse – so sie überhaupt fahren – bisher nicht auf die S-Bahnen abgestimmt sind. „Mancher Weg mit dem Auto würde sich zudem erledigen, wenn wir gezielt in das Radwegenetz investieren“, so der Liberale. Statt immer mehr Gängelung der Autofahrer, etwa durch immer neue Forderungen nach Tempo 30-Zonen, müssten den Autofahrern Anreize geboten werden, vom Auto auf Bus, Bahn und Rad umzusteigen. „Das geht nicht mit Verboten, sondern mit Angeboten“, so die Freien Demokraten.&nbsp;</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-small-font-size">Fotos: Roland Golde; Collage: Sebastian Herzog</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abgehängt? Der Öffentliche Personennahverkehr in OHV</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/abgehaengt-der-oeffentliche-personennahverkehr-in-ohv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[FDP Oberhavel]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalbahn]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=539</guid>

					<description><![CDATA[Abgehängt in Oberhavel? Das war die Frage der Veranstaltung zum Öffentlichen Personennahverkehr am 2. Mai in der Stadthalle von Hohen Neuendorf. Im voll besetzten Veranstaltungsraum diskutierte ein hochkarätig besetztes Podium untereinander und mit den Teilnehmern. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Abgehängt in Oberhavel? </em>Das war die Frage der Veranstaltung zum Öffentlichen Personennahverkehr am 2. Mai in der Stadthalle von Hohen Neuendorf.</p>



<p>Im voll besetzten Veranstaltungsraum diskutierte ein hochkarätig besetztes Podium untereinander und mit den Teilnehmern. Interessierte Bürger, Kommunalpolitiker, der Bürgermeister von Glienicke/Nordbahn Dr. Oberlack und ein Bahnexperte konnten ihre Fragen stellen und wertvolle Anregungen mitnehmen.</p>



<p>Unter anderem ging es um den zweigleisigen Ausbau der S1 und –natürlich –um die Taktverdichtung nach Oranienburg, die Beseitigung des Schranken-Bahnübergangs in Borgsdorf, den Ausbau der Bahnhöfe Hohen Neuendorf (Südzugang) und Birkenwerder (Regionalexpress), Verbesserungdes Bus-Systems und um Fragen der Finanzierung.</p>



<p>Hans-Peter Goetz wies darauf hin, dass Verbesserungen bei der Bahn nicht nur für Pendler wichtig sind, sondern auch Wirtschaftskraft anziehen, und dass die Stärkung der Schiene besseren Klimaschutz darstellt als Verbote und neue Steuern. Vor allem der &#8222;letzte Kilometer&#8220; von den Bahnhöfen in die Wohngebiete müsse attraktiver werden, so Goetz. Als Vision schlug der Liberale einen weiteren Bahnring um Berlin vor, z.B. durch Fürstenberg und Eberswalde.</p>



<p>Hans Leister verlangte, öffentliches Planungsrecht zu vereinfachen und Regionalbahn und S-Bahn nicht gegeneinander auszuspielen, gerade beim Streckenausbau nach Velten. Sein Vorschlag, zwischen Frohnau und Hohen Neuendorf im ersten Schritt kostensparend nur ein Teilstück zweigleisig auszubauen, so dass sich die im 10-Minuten-Takt fahrenden Züge auf freier Strecke begegnen können und dadurch wertvolle Zeit gespart wird, fand breite Zustimmung.</p>



<p>Ein herzlicher Dank geht an Hans Leister von Zukunftswerkstatt Schiene, Peter Cornelius von Pro Bahn e.V. und Hans-Peter Goetz, FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2019. Eingeladen hatte die FDP Oberhavel: Für die kurzweilige Moderation sorgte Ariane Russev aus Hennigsdorf, die Begrüßung übernahm Uwe Münchow aus Hohen Neuendorf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10-Minuten-Takt muss in den Haushaltsplan</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/10-minuten-takt-muss-in-den-haushaltsplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2018 16:50:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Für eine bessere S-Bahn muss Geld in den Haushalt eingestellt werden“ „Meine S-Bahn soll alle 10 Minuten fahren“&#160;– das ist eine Kernforderung der Freien Demokraten mit Blick auf die laufenden Haushaltsverhandlungen in der &#8230; ]]></description>
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<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Für eine bessere S-Bahn muss Geld in den Haushalt eingestellt werden“</em></p>



<p><strong>„Meine S-Bahn soll alle 10 Minuten fahren“</strong>&nbsp;– das ist eine Kernforderung der Freien Demokraten mit Blick auf die laufenden Haushaltsverhandlungen in der Stadt Hohen Neuendorf. „Wer das wirklich will, muss schon beim Haushaltsplan für das kommende Jahr Geld in die Hand nehmen. Anders wird das wichtigste Infrastrukturprojekt der Stadt nicht finanzierbar sein“, so der Stadtverordnete Christian Erhardt-Maciejewski. </p>



<p>Konkret fordern die Liberalen, im Haushalt für das kommende Jahr zumindest symbolisch 500.000 Euro einzustellen. „Natürlich wird das nicht ausreichen. Zur Finanzierung eines Konzepts, möglicher Machbarkeitsstudien und für Vorarbeiten, die im kommenden Jahr realistischerweise beginnen könnten, wird es aber genügen“, rechnen die Freien Demokraten vor.</p>



<p>Es gehe vor allem darum, ein Zeichen zu setzen, dass die Stadt bereit und Willens ist, für eine bessere Taktung auch selbst Geld in die Hand zu nehmen. „Dieses Signal wird beim Land Brandenburg ankommen, es schafft eine neue Gesprächsgrundlage“, so Erhardt-Maciejewski. Zuvor waren die Liberalen im Stadtparlament mit einem Antrag gescheitert, dass die Stadt den Ausbau auf der S-Bahn mit eigenen Mitteln finanziert und versucht, die Gemeinde Birkenwerder sowie den Landkreis finanziell ins Boot zu holen. „Wir investieren gerade viel Geld in ein neues Rathaus, es werden sogar Landstraßen mit städtischen Geldern saniert, für das wichtigste Projekt in unserer Stadt soll aber kein Geld da sein. Das ist unmöglich“, bedauert Erhardt-Maciejewski.&nbsp;</p>



<p>Von den 500.000 Euro für Voruntersuchungen und Vorbereitungen für den Bau erhofft sich die FDP, das Projekt schneller vorantreiben zu können. „Wenn wir warten, bis das Land den ersten Schritt macht, kann uns das nur auf die Füße fallen“, so die Liberalen.&nbsp;</p>
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