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	<title>Wohnungsbau &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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	<title>Wohnungsbau &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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		<title>Masterplan rund um die Himmelspagode: Hohen Neuendorf nicht mit der Brechstange entwickeln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 18:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelspagode]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Hohen Neuendorf / FDP: Vor dem Beschluss für das geplante Wohngebiet rund um die jetzige Himmelspagode ("Masterplan") müssen aus Sicht der Liberalen in Hohen Neuendorf mehr Experten, die Grundstückseigentümer sowie die Bürgerinnen und Bürger stärker eingebunden werden. Sonst drohten unter anderem eine Spaltung der Stadtgesellschaft und ein Verkehrskollaps.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-5a885e635eb41d80c55b0b0383c73c26" style="color:#009ee3">Vor dem Beschluss für das geplante Wohngebiet rund um die jetzige Himmelspagode (&#8222;Masterplan&#8220;) müssen aus Sicht der Liberalen in Hohen Neuendorf mehr Experten, die Grundstückseigentümer sowie die Bürgerinnen und Bürger stärker eingebunden werden. Sonst drohten unter anderem eine Spaltung der Stadtgesellschaft und ein Verkehrskollaps.</p>



<p>„Wir dürfen Wohnungsbau nicht um jeden Preis betreiben“, mahnt der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski zu mehr Augenmaß beim geplanten Wohngebiet rund um die Himmelspagode. „Egal, wie viel wir bauen, den Zuzugsdruck von drei Millionen Berlinern werden wir nie abmildern können“, so der Liberale, der „achtgeschossiges Bauen in Hohen Neuendorf für ein absurdes Szenario“ hält.&nbsp; Seine Fraktion fürchtet, dass die Pläne „mit der Brechstange“ noch vor den Kommunalwahlen in der Stadtverordnetenversammlung durchgedrückt werden sollen. Das sei nicht nur ein fatales Signal in Sachen Bürgereinbindung sondern auch inhaltlich „völlig verantwortungslos“.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="verkehrskollaps-auf-der-b-96-verhindern">Verkehrskollaps auf der B96 verhindern!</h4>



<p>„Viele Punkte sind noch gar nicht bedacht“, erläutert auch sein Fraktionsvize Mathias Münch etwa mit Blick auf die Verkehrssituation. „Es gehört bei einem Projekt solcher Größe zwingend dazu, von Beginn des Prozesses an einen Verkehrsplaner einzubeziehen“, so Münch. Selbst der Landkreis als Verkehrsbehörde sei noch nicht Teil des Verfahrens. </p>



<p>„Wir wissen, dass mit jeder Wohnung in Oberhavel im Schnitt 1,8 Autos dazu kommen. Bei 800 Wohneinheiten wären das 1500 zusätzliche Fahrzeuge“. Schon jetzt drohe auf der B96 jedoch regelmäßig ein Verkehrskollaps. Münch will daher auch die Deutsche Bahn in den Ausschuss einladen um zu erörtern, ob langfristig etwa eine Verlegung des Bahnhofs Hohen Neuendorf West eine Option sein könnte.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="welche-gewerbe-wollen-wir-im-wohngebiet">Welche Gewerbe wollen wir im Wohngebiet?</h4>



<p>Christian Erhardt-Maciejewski bemängelt zudem die fehlende Einbindung der Wirtschaftstreibenden. Mit dem Wohngebiet sollen auch zusätzliche Gewerbeﬂächen entstehen. Die Stadt lasse aber völlig im Dunkeln, welche Art von Gewerbe das sein könnte. „Sprechen wir über ein Café, ist der Lärmpegel vor allem am Abend ein ganz anderer, als wenn ein Co-Working-Space entsteht, das vor allem tagsüber genutzt wird. Da muss ganz anders geplant werden, damit es später keinen Streit gibt“, so Erhardt-Maciejewski.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="liberale-fordern-offentliche-diskussion-uber-geschosswohnungsbau">Liberale fordern öffentliche Diskussion über Geschosswohnungsbau</h4>



<p>Neben der Wirtschaft müsse auch die Beteiligung der Bürger und der Grundstückseigentümer vor dem Beschluss stehen. Es mache einen erheblichen Unterschied, ob eine Stadt durch Ein- und Zweifamilienhäuser oder durch achtgeschossige Hochhäuser geprägt sei. Ein „Märkisches Viertel“ als neues Stadtzentrum von Hohen Neuendorf habe das Potential, die Stadtgesellschaft zu spalten. „Wir setzen uns grundsätzlich für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Reihenhäuser mit ausreichend Grünflächen ein statt für einen Geschosswohnungsbau.</p>



<p>Einzelne Ausnahmen im Stadtzentrum, wie etwa am Wildbergplatz geplant, sind denkbar, müssen aber breit diskutiert werden“, so Erhardt-Maciejewski. Die Liberalen wollen in den Ausschüssen diskutieren, dann aber eine Vertagung beantragen und die Diskussion nach den Kommunalwahlen im Sommer fortsetzen. Ziel solle eine ﬁnale Beschlussfassung über den Masterplan bis Ende des Jahres sein, das reiche zeitlich völlig aus. „Gründlichkeit statt Schnellschüsse“, fordert die FDP Hohen Neuendorf.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="update-zum-masterplan-uber-das-gebiet-rund-um-die-himmelspagode">Update zum Masterplan über das Gebiet rund um die Himmelspagode</h4>



<p>Der <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=3282" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtentwicklungsausschuss hat am 14. Mai 2024</a> mit der Mehrheit – trotz vieler Kritikpunkte – von CDU, SPD/Tierschutzpartei, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke gegen die Stimmen der FDP und anderer Fraktionen den Masterplan empfohlen. Der Masterplan zum Gebiet rund um die Himmelpagode ist das Ergebnis eines &#8222;Werkstattverfahrens&#8220;, das Planer, Verwaltung und einzelne Stadtverordnete hinter verschlossenen Türen durchgeführt haben. In der Ausschusssitzung wurde versucht die Bedeutung des Masterplans herunterzuspielen. Tatsächlich wird der Masterplan jedoch die Vorgabe für die konkreten Bebauungspläne Nr. 73 und 74 werden. Der Masterplan soll nun in der SVV-Sitzung am 30. Mai final beschlossen werden. <a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2024/06/AnlageBeschlussvorlageMasterplan.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier ist der Masterplan einsehbar</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="update-vom-30-mai-2024-fdp-antrag-erfolgreich">Update vom 30. Mai 2024: FDP-Antrag erfolgreich.</h4>



<p>Nach intensiver, emotional geführter Debatte und teils fassungsloser Statements von Bürgern <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4747" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in der SVV-Sitzung am 30. Mai</a> konnte auf Antrag der FDP eine Verweisung der Angelegenheit in die für Finanzen, Stadtentwicklung und Soziales zuständigen Ausschüsse erreicht werden. Stadtverordnete der FDP, des Stadtvereins und der Linken sowie vereinzelte Mitglieder anderer Fraktionen verlangten eine breite Vorab-Beteiligung der Bürger, bevor über den Masterplan endgültig entschieden wird. Eine knappe Mehrheit von 17 : 14 SVV-Mitgliedern (gegen die Stimmen des Bürgermeisters, der Grünen, der meisten CDU-Abgeordneten und einiger SPD-Stadtverordneter) unterstützte letztlich den FDP-Antrag. Das Thema wird nun im Herbst in den Ausschüssen wieder aufgerufen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8TFunMACWJ"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/">Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/embed/#?secret=a3JFrRYyge#?secret=8TFunMACWJ" data-secret="8TFunMACWJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2><sup><sub>Inhalt</sub></sup></h2><nav><ul><li class=""><a href="#verkehrskollaps-auf-der-b-96-verhindern">Verkehrskollaps auf der B96 verhindern!</a></li><li class=""><a href="#welche-gewerbe-wollen-wir-im-wohngebiet">Welche Gewerbe wollen wir im Wohngebiet?</a></li><li class=""><a href="#liberale-fordern-offentliche-diskussion-uber-geschosswohnungsbau">Liberale fordern öffentliche Diskussion über Geschosswohnungsbau</a></li><li class=""><a href="#update-zum-masterplan-uber-das-gebiet-rund-um-die-himmelspagode">Update zum Masterplan über das Gebiet rund um die Himmelspagode</a></li><li class=""><a href="#update-vom-30-mai-2024-fdp-antrag-erfolgreich">Update vom 30. Mai 2024: FDP-Antrag erfolgreich.</a></li></ul></nav></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunalwahl: FDP verspricht spannenden Wahlkampf</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunalwahl-eine-neue-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 13:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FDP wählen!]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat (SVV)]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Liberalen starten verjüngt und top motiviert in die Kommunalwahlen im Juni 2024. Knapp die Hälfte ihrer Kandidaten für Hohen Neuendorf sind zwischen 18 und 29 Jahre alt. Eine neue Generation Hohen Neuendorf Christian Erhardt-Maciejewski &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-641c017c72926bedf10eb4ffef862ecf" style="color:#009ee3">Die Liberalen starten verjüngt und top motiviert in die Kommunalwahlen im Juni 2024. Knapp die Hälfte ihrer Kandidaten für Hohen Neuendorf sind zwischen 18 und 29 Jahre alt. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="eine-neue-generation-hohen-neuendorf">Eine neue Generation Hohen Neuendorf</h4>



<p><strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong> wird auch bei den <a href="https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/termine-und-fristen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kommunalwahlen </a>in diesem Jahr die Liste der FDP in Hohen Neuendorf anführen. Er ist seit dem Jahr 2008 Stadtverordneter und aktuell Fraktionsvorsitzender der Liberalen in Hohen Neuendorf. Der 48-jährige Journalist aus Borgsdorf wurde auf dem Wahlparteitag erneut zum Spitzenkandidaten gewählt. Ihm zur Seite auf Listenplatz zwei steht mit <strong>Mathias Münch</strong> ebenfalls ein aktueller Stadtverordneter. Münch, seines Zeichens Jurist, ist seit dem Jahr 2019 Mitglied der SVV und seit 2023 Vorsitzender des FDP-Ortsverbands von Hohen Neuendorf.</p>



<p>Erstmals kandidiert <strong>Nico Werdermann </strong>aus Bergfelde, ebenfalls Rechtsanwalt. Er ist vielen als Vorsitzender des Feuerwehrvereins Bergfelde bereits bekannt. Mit <strong>Claudia Brücher</strong>, Unternehmensberaterin aus Borgsdorf, und <strong>Monika Dazert </strong>aus Bergfelde, Unternehmerin im Ruhestand, finden sich zudem zwei Frauen auf den oberen 5 Plätzen. Beide sind seit Jahren als sachkundige Einwohnerinnen in der SVV aktiv.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="fdp-mit-vielen-jungen-kandidaten-zur-kommunalwahl">FDP mit vielen jungen Kandidaten zur Kommunalwahl</h4>



<p>„Auf den weiteren Plätzen haben wir gleich sechs junge Liberale im Alter zwischen 18 und 29 Jahren für eine Kandidatur begeistern können“, freut sich Spitzenkandidat Erhardt-Maciejewski über die insgesamt 10-köpfige Liste. Die Liberalen in Hohen Neuendorf haben in den vergangenen Jahren vor allem neue Mitglieder unter jungen Menschen gewonnen. „Mit unseren jungen Kandidaten wollen wir auch frischen Wind in die Kommunalpolitik bringen“, so Erhardt-Maciejewski.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="mach-3-drei-stimmen-fur-die-fdp">Mach 3 – Drei Stimmen für die FDP!</h4>



<p>Thematisch wollen die Liberalen in Hohen Neuendorf bei der Kommunalwahl mit klaren Botschaften punkten. „Ein- und Zweifamilienhäuser statt Großsiedlungen“ wird eines der Themen auf den Plakaten sein. Mit der Forderung „Neue Grundsteuer, aber fair und aufkommensneutral“ pochen die Liberalen darauf, dass es durch die Reform keine Steuererhöhung durch die Hintertür gibt. Die Hebesätze müssten entsprechend aufkommensneutral angepasst werden, heißt es im Programm der FDP zur Kommunalwahl. </p>



<p>Als weitere wichtige Themen im Wahlkampf kündigt die FDP das Thema „S-Bahn-Unter- oder Überführung in Borgsdorf“ sowie den Einsatz für mehr Gewerbeflächen in der Stadt an. „Moderne Bibliotheken in allen Stadtteilen“ ist ein weiterer Stichpunkt, für den sich die FDP schon in der laufenden Wahlperiode engagiert und bei dem sie am Ball bleiben wollen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="das-sind-die-fdp-kandidaten-fur-die-kommunalwahl-in-hohen-neuendorf">Das sind die FDP-Kandidaten für die Kommunalwahl in Hohen Neuendorf:</h4>



<p>Listenplatz 1: Christian Erhardt-Maciejewski<br>Listenplatz 2: Mathias Münch<br>Listenplatz 3: Nico Werdermann<br>Listenplatz 4: Claudia Brücher<br>Listenplatz 5: Monika Dazert<br>Listenplatz 6: Nils Lehmann<br>Listenplatz 7: Raphael Börger<br>Listenplatz 8: Uwe Münchow<br>Listenplatz 9: Johan Liebmann<br>Listenplatz 10: Lukas Preuß</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-admin/post.php?post=1978&amp;action=edit">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="P5MJokYHHq"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/neuer-ortsvorstand/">Neuer Ortsvorstand – Mit verstärkten Kräften in den Wahlkampf 2024</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Neuer Ortsvorstand – Mit verstärkten Kräften in den Wahlkampf 2024&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/neuer-ortsvorstand/embed/#?secret=hPPAVymyeP#?secret=P5MJokYHHq" data-secret="P5MJokYHHq" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#eine-neue-generation-hohen-neuendorf">Eine neue Generation Hohen Neuendorf</a></li><li class=""><a href="#fdp-mit-vielen-jungen-kandidaten-zur-kommunalwahl">FDP mit vielen jungen Kandidaten zur Kommunalwahl</a></li><li class=""><a href="#mach-3-drei-stimmen-fur-die-fdp">Mach 3 – Drei Stimmen für die FDP!</a></li><li class=""><a href="#das-sind-die-fdp-kandidaten-fur-die-kommunalwahl-in-hohen-neuendorf">Das sind die FDP-Kandidaten für die Kommunalwahl in Hohen Neuendorf:</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2,4 Millionen Minus: Ehrliche, solide Finanzpolitik dringend gefordert!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/ehrliche-solide-finanzpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 17:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Personalplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadtratsmehrheit aus CDU, SPD und Grünen hat gegen die Stimmen der FDP für 2024 ein Haushaltsdefizit von 2,4 Millionen Euro beschlossen – das zweite Millionen-Minus nach 2023, und der Ausblick ist noch schlimmer. Dabei gäbe es Alternativen in der Finanzpolitik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-689be98c48a28a09cd6c42283310cc0f" style="color:#009ee3">Die Stadtratsmehrheit aus CDU, SPD/Tierschutzpartei und Bündnis&#8217;90/Die Grünen hat – gegen die Stimmen der FDP – für 2024 ein Haushaltsdefizit von 2,4 Millionen Euro beschlossen. Das ist das zweite Millionen-Minus nach 2023, und der Ausblick für die kommenden Jahre ist noch schlimmer. Dabei gäbe es Alternativen.</p>



<p>In der <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=3016" target="_blank" data-type="link" data-id="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=3016" rel="noreferrer noopener">Haushaltsdebatte in der Stadtverordnetenversammlung von Hohen Neuendorf </a>fand Mathias Münch, stellvertretender FDP-Fraktionsvorsitzender, am Donnerstagabend deutliche Worte und forderte mehr Ehrlichkeit und eine Rückkehr zu einer soliden Finanzpolitik. Nachfolgend dokumentieren wir das Statement der FDP-Fraktion:</p>



<p>&#8222;Wie in den Vorjahren auch, hat uns die Verwaltung schon Ende August den ersten Entwurf für den Haushaltsplan 2024 vorgelegt und ist in den Fachausschüssen auf alle Fragen eingegangen, so dass jetzt – rechtzeitig vor Jahresende – darüber entschieden werden kann. Hierfür an dieser Stelle vielen Dank an Frau Müller-Lautenschläger, ihr Team und die Mitglieder der Stadtverwaltung!</p>



<p>Soweit die positive Nachricht, der Rest ist weniger positiv.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="regiert-inzwischen-das-prinzip-hoffnung">Regiert inzwischen das &#8222;Prinzip Hoffnung&#8220;? </h4>



<p>Dieser Haushaltsplan ist der zweite in Folge mit einem Millionen-Minus. Stand heute endet der Haushalt 2024 mit einem Defizit von mehr als 2,4 Millionen Euro – nach einem Minus von 3,2 Millionen in diesem Jahr. Der Ausblick auf die kommenden Jahre ist nicht besser: 2025 bis 2027 rechnet die Stadt mit negativen Ergebnissen von jeweils 3 Millionen Euro oder mehr pro Jahr.</p>



<p>Der Bürgermeister reagiert mit Zweckoptimismus und meint, die Stadt sei immer mit einem besseren Jahresergebnis herausgekommen, als sie laut Haushaltsplan in das Jahr hineingegangen ist. Was ist denn das für eine Aussage? Planen wir bewusst unrealistisch?</p>



<p>Das ist natürlich Augenwischerei und das „Prinzip Hoffnung“. Denn dieser Haushaltplan ist bereits jetzt „Spitz auf Knopf“ genäht. Der erste Haushaltsentwurf sah ein noch deutlich höheres Defizit vor. Seitdem hat die Verwaltung bei den Personalkosten die Tariferhöhungen gestrichen – ohne dass klar ist, welche Tarifabschlüsse das Jahr 2024 bringen wird. Auf der Seite der Erträge wurde eine Erstattung durch die Gemeinde Birkenwerder für die Buslinie 822 geplant – ohne dass bislang mit Birkenwerder eine Vereinbarung getroffen wurde. Dazu kommen Zinserträge, die wir dadurch erzielen, dass wir einen Kredit aufgenommen haben und dafür selbst erheblich mehr Zinsen zahlen müssen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="fdp-fordert-richtungswechsel-bei-personalkosten-und-wohnungsbau">FDP fordert Richtungswechsel bei Personalkosten und Wohnungsbau</h4>



<p>Das ist keine solide Haushalts- und Finanzpolitik. Wir sollten ehrlich sein und müssen feststellen: Die Stadt Hohen Neuendorf lebt inzwischen über ihre Verhältnisse. Der Stadthaushalt ist strukturell defizitär!</p>



<p>Die Freien Demokraten haben das schon im letzten Jahr erkannt und versucht durch Anträge und Einsparvorschläge gegenzusteuern. Wir stellen fest, dass sich die Stadt in den letzten 6 Jahren 29% (!) mehr Personal leistet. Wir haben deshalb beantragt ein Organisationsgutachten zu erstellen, die internen Abläufe zu optimieren und die Personalplanung zu professionalisieren. Das wurde hier abgelehnt. Wir haben gefordert, dass die Verwaltung das Jahr 2023 nutzt, um Einsparungen in Höhe von 3 Millionen Euro vorzuschlagen. Auch das wurde abgelehnt.</p>



<p>Wir haben gefordert, „kommunalen Wohnungsbau“ nicht zu einem Millionengrab werden zu lassen. Hohen Neuendorf leistet sich einen Eigenbetrieb in Konkurrenz zur öffentlich geförderten Wohnungswirtschaft und hat in diesem Jahr bereits eine Million Euro verlorenen Zuschuss aus dem Stadthaushalt in den Eigenbetrieb umgeschichtet. Dazu kommt jetzt noch ein zinsloses Darlehn von knapp 700.000 Euro, das die Stadt großzügig gewährt. Das heißt nichts anderes, als dass die Bürger Hohen Neuendorfs mit ihren Steuern die niedrigen Mieten in einem Sozialneubau quersubventionieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="keine-steuererhohung-durch-die-hintertur-der-grundsteuerreform">Keine Steuererhöhung durch die Hintertür der Grundsteuerreform!</h4>



<p>Und die Einnahmenseite? Neben der Bereitschaft, zum sparsamen Wirtschaften und einer soliden Finanzpolitik zurückzukehren, müssen auch die Einnahmen steigen! Die Vorschläge, die wir aus anderen Fraktionen dazu hören, beschränken sich aber auf Steuererhöhungen, z.B. im Bereich der Grundsteuer- und der Gewerbesteuerhebesätze.</p>



<p>Das ist jedoch der ganz falsche Weg! Die FDP fordert, die Bürger und die Unternehmer Hohen Neuendorfs nicht noch stärker zu belasten. Es darf keine Steuererhöhung durch die Hintertür der Grundsteuerreform geben! Und die Gewerbesteuer? Durch eine Anhebung der Hebesätze laufen wir Gefahr, die wenigen Gewerbesteuerzahler, die wir haben, auch noch zu vertreiben.</p>



<p>Der richtige Weg ist Baurecht zu schaffen, attraktiv für den Zuzug finanzstarker Neubürger zu bleiben, Gewerbeflächen auszuweisen, die Ansiedelung größerer Gewerbebetriebe zu fördern und so zu einer Einnahmenerhöhung ohne Steuererhöhung zu gelangen!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="kluge-finanzpolitik-heisst-auch-investitionen-zu-fokussieren">Kluge Finanzpolitik heißt auch, Investitionen zu fokussieren</h4>



<p>Ausdrücklich unterstützen die Freien Demokraten Investitionen in die Zukunft: Investitionen zum Beispiel in die Sicherheit (hier zu nennen ist das neue Löschfahrzeug für die Feuerwehr), in Bildung (namentlich in die Erweiterung der Ahorn-Grundschule, die Mehrzweckhalle der Roten Schule, den Kulturbahnhof mit einer vergrößerten und konzeptionell verbesserten Stadtbibliothek) und in Verkehrsinfrastruktur (zu nennen sind hier vor allem die Buslinie 822 zur Gesamtschule in Birkenwerder, der Straßenbau, die Sicherung/Beleuchtung der Fuß- und Radwege und die Parkpalette am Bahnhof Bergfelde).</p>



<p>Wir wünschen uns, dass Investitionen gezielt eingesetzt und stärker fokussiert werden, vor allem in den Bereichen des ÖPNV, der digitalen Infrastruktur, der Bildung und der Wirtschaftsförderung, anstatt mit der Gießkanne vorzugehen.</p>



<p>Vor allem wünschen wir Freien Demokraten uns aber eine solide, nachhaltige Finanzpolitik mit klugen Investitionen, die ohne immer neue Schulden und Steuererhöhungen auskommt. Dazu ist dieser Haushaltsentwurf nicht geeignet.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="fwW63zbYnb"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/">Hohen Neuendorf droht an Personalausgaben zu ersticken</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Hohen Neuendorf droht an Personalausgaben zu ersticken&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/embed/#?secret=SCjYHrikrl#?secret=fwW63zbYnb" data-secret="fwW63zbYnb" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#regiert-inzwischen-das-prinzip-hoffnung">Regiert inzwischen das &#8222;Prinzip Hoffnung&#8220;?</a></li><li class=""><a href="#fdp-fordert-richtungswechsel-bei-personalkosten-und-wohnungsbau">FDP fordert Richtungswechsel bei Personalkosten und Wohnungsbau</a></li><li class=""><a href="#keine-steuererhohung-durch-die-hintertur-der-grundsteuerreform">Keine Steuererhöhung durch die Hintertür der Grundsteuerreform!</a></li><li class=""><a href="#kluge-finanzpolitik-heisst-auch-investitionen-zu-fokussieren">Kluge Finanzpolitik heißt auch, Investitionen zu fokussieren</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liberale auf dem Stadtfest im Gespräch</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/fdp-auf-dem-stadtfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 19:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbegebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfasernetz]]></category>
		<category><![CDATA[Hüpfburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtfest]]></category>
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					<description><![CDATA[Himmelspagode als Wahrzeichen erhalten – das ist eine der Forderungen, die Hohen Neuendorfer Bürger auf dem Stadtfest formulierten. Überhaupt ging es am Stand der Freien Demokraten sehr viel um Stadtentwicklung: Wohnungsbau soll es geben, damit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3">Himmelspagode als Wahrzeichen erhalten – das ist eine der Forderungen, die Hohen Neuendorfer Bürger auf dem Stadtfest formulierten.</p>



<p>Überhaupt ging es am Stand der Freien Demokraten sehr viel um Stadtentwicklung: Wohnungsbau soll es geben, damit Junge und Alte in der Stadt wohnen bleiben können, wenn sie zu Hause ausziehen, sich verkleinern oder verändern wollen. Aber behutsam soll es gehen – keine vierstöckigen Häuser, mehr Grünflächen, Wälder erhalten, so der Tenor in den Gesprächen am Stand und an der Flipchart, an der Besucher ihre Ideen und Forderungen aufschreiben konnten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="stadtentwicklung-thema-nummer-1-beim-stadtfest">Stadtentwicklung – Thema Nummer 1 beim Stadtfest</h4>



<p>Das deckt sich mit der Politik der FDP-Fraktion in der SVV. Bei den jüngsten Bauvorhaben in Bergfelde hatten sich die Liberalen dafür eingesetzt, drei und vier Geschosse nicht direkt neben Einfamilienhäuser zu bauen, sondern die Gebäude gestaffelt ansteigen zu lassen. Beim Bauvorhaben in der Feldstraße hatte die FDP die Reduzierung der Geschosse um eins beantragt – gegen die Mehrheit im Stadtrat. „Für die Bebauung rund um Pagode und Wasserturm war uns wichtig, die bestehenden Waldgebiete zu erhalten und aus dem Bebauungsplan auszuklammern“, erklärt der Stadtverordnete Mathias Münch.</p>



<p>Auch der schnellere Ausbau des Glasfasernetzes in allen Stadtteilen wurde von Standbesuchern gewünscht. Christian Erhardt-Maciejewski unterstützt das und geht noch weiter: „Wir brauchen in Hohen Neuendorf mehr Anreize für Innovationen statt Hysterie. Digitalisierung ist auch hier der Schlüssel, moderne Wassernetze statt unsinniger Wasserspartipps, die neuesten Strom- und Gasnetze statt Zwangsanschluss an Fernwärme“, so der Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Stadtrat. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="forderung-von-ortlicher-wirtschaft-und-gewerbe-fordert-claudia-brucher">Förderung von örtlicher Wirtschaft und Gewerbe fordert Claudia Brücher</h4>



<p>Auf schnelles Internet sind gerade Unternehmen angewiesen, hebt Claudia Brücher am Rande des Stadtfestes hervor, und weiter: „Hohen Neuendorf soll ein für Unternehmer attraktiver Wunschstandort werden. Dafür bedarf es unter anderem einer zielgerichteten Wirtschaftsförderung, Abbau von Bürokratie und einer langfristig gesicherten Infrastruktur, auch in Form neuer Gewerbeflächen.“ Brücher ist sachkundige Einwohnerin der FDP im Finanz-/Wirtschafts- und im Sozialausschuss.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="infrastruktur-muss-mitwachsen">Infrastruktur muss mitwachsen</h4>



<p>Weniger Autos, besserer ÖPNV, mehr Elektromobilität und Parkplätze mit Ladesäulen an allen Bahnhöfen waren weitere Wünsche von Bürgern auf dem Stadtfest. Auch das findet Unterstützung bei den Liberalen: Der Erhalt der durch das Quartierskonzept bedrohten Parkplätze in Borgsdorf und der Stellplätze am Müllheimer Platz, mehr E-Ladesäulen an Bahnhöfen und Carsharing-Plätze mit Lademöglichkeiten, diebstahlsichere Fahrradstellplätze, ein Regionalexpress von Birkenwerder nach Gesundbrunnen und den S-Bahn-Zehnminutentakt gehören zu den Anträgen und Forderungen der FDP Hohen Neuendorf. </p>



<p>In einer wachsenden Stadt muss die Infrastruktur nach Auffassung der Liberalen mitwachsen – vor allem in den Bereichen Verkehr, Kita und Schule, sagt Sebastian Herzog, Ortsvorsitzender der Hohen Neuendorfer Liberalen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="mehr-und-modern-ausgestattete-schulplatze-gewunscht">Mehr und modern ausgestattete Schulplätze gewünscht</h4>



<p>Last, but not least – Bildung: Hier wünschten sich die Standbesucher ausreichend Kita- und Grundschulplätze, vor allem mehr Schulplätze an weiterführenden Schulen. Wasser auf die Mühlen der FDP-Kreistagsfraktion um deren Vorsitzenden Uwe Münchow. Die von den Liberalen geforderten neuen Schulstandorte in Oberkrämer, Schönfließ/Bergfelde und im Norden Oberhavels kommen nicht voran, während die Kreisverwaltung den Schulen immer mehr Klassen mit immer mehr Schülern zumutet, so Münchow.</p>



<p>Vor allem die Kinder freuten sich über den Stand der FDP – das heißt über die von den Liberalen aufgestellte Hüpfburg. Das <a href="https://hohen-neuendorf.de/de/stadt-leben/aktuelles/stadt-laedt-zu-buntem-stadtfest-am-1-juli" data-type="URL" data-id="https://hohen-neuendorf.de/de/stadt-leben/aktuelles/stadt-laedt-zu-buntem-stadtfest-am-1-juli" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtfest</a> fand am ersten Juli-Wochenende vor dem Rathaus von Hohen Neuendorf statt. 2024 soll das Stadtfest unter dem Motto &#8222;675 Jahre Hohen Neuendorf&#8220; stehen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/" data-type="URL" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/prozessoptimierung-in-der-verwaltung/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="UzQx4LXN9T"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/">Claudia Brücher komplettiert Vorstand und Fachausschuss</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Claudia Brücher komplettiert Vorstand und Fachausschuss&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/embed/#?secret=wpluj4sR4M#?secret=UzQx4LXN9T" data-secret="UzQx4LXN9T" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#stadtentwicklung-thema-nummer-1-beim-stadtfest">Stadtentwicklung – Thema Nummer 1 beim Stadtfest</a></li><li class=""><a href="#forderung-von-ortlicher-wirtschaft-und-gewerbe-fordert-claudia-brucher">Förderung von örtlicher Wirtschaft und Gewerbe fordert Claudia Brücher</a></li><li class=""><a href="#infrastruktur-muss-mitwachsen">Infrastruktur muss mitwachsen</a></li><li class=""><a href="#mehr-und-modern-ausgestattete-schulplatze-gewunscht">Mehr und modern ausgestattete Schulplätze gewünscht</a></li></ul></nav></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hohen Neuendorf droht an Personalausgaben zu ersticken</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Personalausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Personalbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Freie Demokraten bleiben beim Thema Personalausgaben am Ball: „Wenn wir nicht bei Leistungen für die Bürger sparen wollen, müssen wir endlich anfangen, bei der überbordenden Verwaltung zu sparen“. Enttäuscht zeigen sich die Freien Demokraten in &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Freie Demokraten bleiben beim Thema Personalausgaben am Ball: „Wenn wir nicht bei Leistungen für die Bürger sparen wollen, müssen wir endlich anfangen, bei der überbordenden Verwaltung zu sparen“.</em></p>



<p>Enttäuscht zeigen sich die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf, nachdem erneut ein <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4520" data-type="URL" data-id="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4520" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sparvorschlag der Fraktion im Stadtparlament</a> gescheitert ist. Schon in den Haushaltsberatungen war die FDP neben der Linken die einzige Fraktion, die konkrete Sparvorschläge eingebracht hatte. Unter anderem wollten die Liberalen verhindern, dass erneut zahlreiche neue Stellen in der Verwaltung geschaffen werden. </p>



<p>„Wir haben ein Minus im Haushalt von über 3 Millionen Euro. Geld, das in Hohen Neuendorf nicht mehr für Zukunftsaufgaben zur Verfügung steht. In dieser Situation gehört es sich nicht, die Verwaltung weiter aufzublähen, wie einen Hefekuchen“, so der Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski. Das Geld fehle am Ende für mehr Bürgerfreundlichkeit sowie für Digitalisierungs- und Bildungsprojekte in der Stadt. &nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="personalausgaben-durch-bedarfsermittlung-optimieren">Personalausgaben durch Bedarfsermittlung optimieren!</h4>



<p>Trotz der Niederlagen in den jüngsten Sitzungen wollen die Freien Demokraten in ihrem Bemühen, den Haushalt zu sanieren und mehr Geld für Zukunftsprojekte zur Verfügung zu haben, nicht nachgeben. „Wir werden im Januar einen Vorschlag zur Prozessoptimierung im Rathaus vorlegen. Dazu soll ein externer Gutachter beauftragt werden, der ein umfassendes Organisationsgutachten für die Verwaltung erstellt. Es soll vor allem die Personalbedarfsermittlung optimieren“, kündigt Erhardt-Maciejewski an. Der Antrag soll auf der ersten Sitzung im Jahr 2023 beraten werden. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="bauvorhaben-feldstrasse-mieten-quersubventioniert">Bauvorhaben Feldstraße: Mieten quersubventioniert</h4>



<p>Gleichzeitig wollen die Liberalen die Rechtsaufsicht des Kreises in Sachen Wohnungsbaupolitik anrufen. Die Freien Demokraten halten eine Quersubventionierung des stadteigenen Bauprojekts in der Feldstraße für rechtswidrig. Konkret hatte die Stadt die Baukosten für das Projekt um eine Million Euro zu niedrig angesetzt. Das Geld soll nun aus dem Haushalt in den kommunalen Eigenbetrieb verschoben werden. „Das entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben“, sagt der Fraktionsvize, Rechtsanwalt Mathias Münch. Der reale Baukostenaufwand müsse sich in der Mietenberechnung widerspiegeln, da „sonst der Steuerzahler in Hohen Neuendorf die Mieten in der Feldstraße quersubventioniert“, so Münch. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="liberale-fordern-hohere-offentliche-forderung-fur-sozialen-wohnungsbau">Liberale fordern höhere öffentliche Förderung für sozialen Wohnungsbau</h4>



<p>Als Abhilfe forderten die Liberalen einen höheren Förderdarlehensantrag bei der ILB zu stellen. Das lehnte die Verwaltung mit Verweis darauf ab, dass man davon ausgehe, dass dann die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben sei und das Darlehen möglicherweise abgelehnt werde. Die Kommunalaufsicht des Kreises wird sich nun auf Antrag der FDP mit der Rechtmäßigkeit der Quersubventionierung befassen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/" data-type="URL" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="hpZxKxld1a"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/">Globale Minderausgabe bringt Gestaltungsspielraum</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Globale Minderausgabe bringt Gestaltungsspielraum&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/embed/#?secret=aERkVBxeGV#?secret=hpZxKxld1a" data-secret="hpZxKxld1a" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#personalausgaben-durch-bedarfsermittlung-optimieren">Personalausgaben durch Bedarfsermittlung optimieren!</a></li><li class=""><a href="#bauvorhaben-feldstrasse-mieten-quersubventioniert">Bauvorhaben Feldstraße: Mieten quersubventioniert</a></li><li class=""><a href="#liberale-fordern-hohere-offentliche-forderung-fur-sozialen-wohnungsbau">Liberale fordern höhere öffentliche Förderung für sozialen Wohnungsbau</a></li></ul></nav></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 11:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-hohen-neuendorf.de/?p=1271</guid>

					<description><![CDATA[Mathias Münch: „Rückkauf des Grundstücks in der Friedrich-Naumann-Straße ist finanzpolitisch aberwitzig und ordnungspolitisch fatal“ Die FDP-Fraktion in Hohen Neuendorf ist für die Schaffung von Wohnraum, wehrt sich aber gegen Pläne, das Grundstück in der Friedrich-Naumann-Straße &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Mathias Münch: „Rückkauf des Grundstücks in der Friedrich-Naumann-Straße ist finanzpolitisch aberwitzig und ordnungspolitisch fatal“</em></p>



<p>Die FDP-Fraktion in Hohen Neuendorf ist für die Schaffung von Wohnraum, wehrt sich aber gegen Pläne, das Grundstück in der Friedrich-Naumann-Straße zurückzukaufen. Ein <a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=2316" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Antrag mehrerer Fraktionen</a> sieht vor, dass die Stadt das Grundstück zum doppelten Preis zurückkauft, wie es seinerzeit verkauft wurde. Der Landkreis hatte das Grundstück vor einigen Jahren erworben, um dort Flüchtlingsunterkünfte zu errichten, benötigt es nun aber nicht mehr und bietet es in Online-Portalen meistbietend zum Kauf an. Dem Vernehmen nach ist das Interesse groß. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Sozialverträgliche, preisgedämpfte Mieten sind Verhandlungssache</h4>



<p>„Wir freuen uns, wenn ein Investor dort Wohnungen baut. Ziel der Stadt sollte es sein, mit den potentiellen Investoren über Belegungsrechte und einen Anteil preisgedämpfter Wohnungen zu verhandeln“, so der FDP-Abgeordnete Mathias Münch. Der Kauf des Grundstücks zum doppelten Preis sei auch finanzpolitisch „aberwitzig“. Aufgabe der Stadt ist es, die Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft in der Stadt zu schaffen und nicht selbst als Immobilieninvestor auftreten. „Die Stadt muss auf dem Markt als Schiedsrichter auftreten. Wer Schiedsrichter ist kann, nicht zugleich Mitspieler auf dem Markt sein“, so Münch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bauland für Wohnungsbau ausweisen!</h4>



<p>Die Liberalen fordern stattdessen, mehr Flächen für den Wohnungsbau auszuweisen, um durch ein größeres Angebot am Markt die Preise zu senken. „Zudem kann die Stadt sich bei Kaufverträgen Rechte wie Mietobergrenzen oder Belegungsbindungen vorhalten“, so Münch. Gerade durch Belegungsrechte könne die Stadt steuern, dass sie selbst Wohnungen an berechtigte Personen geben kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erbbaurecht kann Alternative sein</h4>



<p>Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski appelliert zudem an die Stadt, mehr Grundstücke im Erbbaurecht zu vergeben. „Damit können sich auch Menschen mit weniger Eigenkapital ein Grundstück leisten, zudem behält die Gemeinde das Eigentum am Grundstück für mögliche spätere, eigene Zwecke. Wir wissen alle nicht, wie sich diese Stadt in 100 Jahren entwickeln wird. Es ist immer gut, unseren Enkeln nicht den Gestaltungsspielraum zu rauben“, so Erhardt-Maciejewski.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/" class="rank-math-link">MEHR ZUM THEMA</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="VzAdhxmNhd"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/">Baulandpotentiale sozialpolitisch erschließen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Baulandpotentiale sozialpolitisch erschließen&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/embed/#?secret=VzAdhxmNhd" data-secret="VzAdhxmNhd" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unternehmer fragen Kandidaten</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/unternehmer-fragen-kandidaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2019 20:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FDP wählen!]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmergemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=509</guid>

					<description><![CDATA[Die Unternehmer-Gemeinschaft Hohen Neuendorf hat am vergangenen Freitag alle Parteien zur Diskussionsrunde im Vorfeld der Kommunalwahl eingeladen. Es ging vor allem um die wirtschaftspolitischen Vorstellungen und die Ideen zur Verbesserung der Infrastruktur in Hohen Neuendorf. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Die Unternehmer-Gemeinschaft Hohen Neuendorf hat am vergangenen Freitag alle Parteien zur Diskussionsrunde im Vorfeld der Kommunalwahl eingeladen. </em></p>



<p>Es ging vor allem um die wirtschaftspolitischen Vorstellungen und die Ideen zur Verbesserung der Infrastruktur in Hohen Neuendorf. Für die Freien Demokraten gingen&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>&nbsp;in die Diskussionsrunde.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Liberale erhalten viel Applaus für ihre kommunalpolitischen Vorstellungen</strong></h4>



<p>Einen Schwerpunkt bildete der geplante Wohnungsbau in der Stadt. Mathias Münch erinnerte die anderen Parteien daran, dass vor jeder Entscheidung erst einmal die Analyse stehen sollte. „Wir brauchen endlich eine Übersicht über das Baulandpotential in der Stadt und über die zu erwartende Einwohnerentwicklung“, so Münch. Vorher mache jede Diskussion darüber, welche Form von Wohnungsbau und welche Anzahl von Wohnungen benötigt werden, wenig Sinn. Während sich die anderen Parteien darüber stritten, ob eine Verdichtung der Stadt Sinn macht oder nicht, legten die Liberalen das Hauptaugenmerk auf die fachliche Analyse. „Eine Politik, die rechnen kann, setzt die Analyse vor die Entscheidung“, so Münch. Die Liberalen wollen eine städtische Wohnungsbaugesellschaft mit ihren finanziellen Risiken vermeiden und mehr Anreize für Investoren schaffen. „Wer Wohnungen schaffen will, muss bauen, nicht Wohnungen verwalten“, so Münch. Im Interesse der Unternehmen und Unternehmer der Stadt forderte Münch die Ausweisung von Gewerbeflächen und Verbesserungen der Parkplatzsituation in den Geschäftsstraßen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gesamtkonzept statt Stückwerk bei Infrastruktur und Mobilität</h4>



<p>Viel Applaus erntete auch Christian Erhardt-Maciejewski für seine Forderung, in der Infrastrukturpolitik endlich nicht nur „Stückwerk“ zu präsentieren, sondern ein Gesamtkonzept. Den 10-Minuten-Takt der S-Bahn hält er nach wie vor für machbar, wenn die Stadt finanziell selbst in Vorleistung geht. „Es hilft nicht, immer auf das Land zu schimpfen und selbst die Hände in den Schoss zu legen. Wir müssen auch bereit sein, endlich selbst Geld in die Hand zu nehmen“, so Erhardt-Maciejewski. Zudem sieht er es als Versäumnis an, dass die Taktung der Busse – so sie überhaupt fahren – bisher nicht auf die S-Bahnen abgestimmt sind. „Mancher Weg mit dem Auto würde sich zudem erledigen, wenn wir gezielt in das Radwegenetz investieren“, so der Liberale. Statt immer mehr Gängelung der Autofahrer, etwa durch immer neue Forderungen nach Tempo 30-Zonen, müssten den Autofahrern Anreize geboten werden, vom Auto auf Bus, Bahn und Rad umzusteigen. „Das geht nicht mit Verboten, sondern mit Angeboten“, so die Freien Demokraten.&nbsp;</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-small-font-size">Fotos: Roland Golde; Collage: Sebastian Herzog</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauland-Offensive für Hohen Neuendorf!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/bauland-offensive-fuer-hohen-neuendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 19:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkaufsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=502</guid>

					<description><![CDATA[In Hohen Neuendorf fehlt es an allem: Bauland für Einfamilien- oder Reihenhäuser, Bauland für Wohnraum, Bauland für sozialen Wohnungsbau, Büro- und Gewerbeflächen, Logistik- und Lagerflächen. Die Stadt Hohen Neuendorf stolpert ohne Konzept in die Zukunft! &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>In Hohen Neuendorf fehlt es an allem: Bauland für Einfamilien- oder Reihenhäuser, Bauland für Wohnraum, Bauland für sozialen Wohnungsbau, Büro- und Gewerbeflächen, Logistik- und Lagerflächen. </em></p>



<p>Die Stadt Hohen Neuendorf stolpert ohne Konzept in die Zukunft! Die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen Jahre hat die Stadt verschlafen, Prognosen zur weiteren Entwicklung gibt es nicht: Wie viele Menschen werden zu uns ziehen, wie viel Bauland wird gebraucht, wie viele Wohnungen müssen entstehen, wie müssen die ÖPNV und die Straßen ausgebaut werden, wie viel mehr Kita- und Schulplätze brauchen wir?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Schlechte Nachrichten für die Mieter der Berliner Straße 42</strong></h4>



<p>Ab und an zieht die Stadt ein Vorkaufsrecht auf Kosten der Bürger Hohen Neuendorfs. Wie in der Berliner Straße 42: Hier wollte ein Investor den vorhandenen Bestand ausbauen, den Wohn- und Gewerberaum erweitern. Das hat die Stadt zunichtegemacht – und dafür über eine Million Euro aus dem Stadthaushalt ausgegeben. Ohne jedes Konzept: Ob die Stadtverwaltung das Gelände weiterentwickeln soll? Auf wessen Kosten? Ob die Mieter vertrieben und das Gelände für die benachbarte Schule genutzt werden wird? Benötigt die Schule das Grundstück, wie werden sich die Schülerzahlen entwickeln? Prognosen und Pläne hierzu fehlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Träumereien von der eigenen Wohnungsbaugesellschaft: Ein Millionengrab!</strong></h4>



<p>Wohnungsbau auf dem ehemaligen Krankenhausgelände an der Havelstraße ist ein guter Gedanke. Das Gelände gehört dem Kreis. Eine gemeinsame Wohnungsbaugesellschaft der Stadt mit dem Kreis ist gescheitert, dennoch hält die Stadt an einer eigenen städtischen Wohnungsbaugesellschaft fest. Das bedeutet: Hohen Neuendorf müsste eine Kapitalgesellschaft gründen, Gewerberäume finden, Bau-, Miet- und Hausverwaltungsexperten einstellen, Grundstücke kaufen und bebauen. Allein die Gründungskosten würden in die Millionen gehen, denn eine unterkapitalisierte Gesellschaft steht immer mit einem Bein in der Insolvenz. Das ist ein Millionengrab!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Bezahlbarer Wohnraum mit Konzept!</strong></h4>



<p>Nicht der Staat ist der beste Bauherr – wie man am Beispiel des BER sieht –, aber er muss die Rahmenbedingungen schaffen: Im Fall Hohen Neuendorfs braucht es eine Baulandoffensive. Die Stadt muss ein Konzept erstellen, wo überhaupt noch bebaubare Flächen bestehen und wo Baugebiete und Gewerbeflächen entwickelt werden können. Durch Bebauungspläne kann die Stadt die Voraussetzungen schaffen, dass ein Mix von mittelpreisigen und günstigen Wohnungen entsteht. Sozialer Wohnungsbau als Ergänzung zu diesem Mix wird öffentlich gefördert. Eigenes Bauland kann die Stadt kann im Erbbaurecht an Investoren vergeben werden, dabei kann sich die Stadt Mietobergrenzen und Belegungsrechte vorbehalten. Auch durch öffentlich-rechtliche Verträge kann die Stadt Wohnungsbau und die Schaffung von Gewerberaum zielgenau steuern.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Keine Großsiedlung zwischen Himmelspagode und Wasserturm!</strong></h4>



<p>Die Entwicklungsmaßnahme rund um die Oranienburger Straße muss zügig vorangebracht werden. Dabei muss aber sichergestellt werden, dass das Gelände behutsam entwickelt wird – bei Erhalt von Waldflächen und Grünstreifen und bei ausreichendem Ausbau der Straßen und der öffentlichen Verkehrsmittel. Eine Großsiedlung für mehrere tausend neue Einwohner würde das Stadtbild zerstören und zu einem Verkehrs- und Versorgungschaos führen. Hohen Neuendorf kann nicht die Mietprobleme Berlins lösen!</p>



<p><strong>Wählen Sie am 26. Mai die Freien Demokraten! Die FDP steht für die Schaffung von Wohn- und Gewerberaum mit Sinn und Verstand.</strong></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-small-font-size">Foto: Silke Rudolph</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus der Geschichte lernen, um Zukunft zu gestalten</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/aus-der-geschichte-lernen-um-zukunft-zu-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=548</guid>

					<description><![CDATA[Auf Einladung des&#160;Kulturkreis Hohen Neuendorf e. V.&#160;hat die FDP Hohen Neuendorf vergangene Woche die Geschichtswerkstatt besucht. Petra Schmidt und Dr. Dietrich Raetzer führten in die Geschichte von Hohen Neuendorf, Borgsdorf mit Pinnow, Bergfelde und Stolpe &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Auf Einladung des&nbsp;<a href="https://kulturkreis-hn.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kulturkreis Hohen Neuendorf e. V.</a>&nbsp;hat die FDP Hohen Neuendorf vergangene Woche die Geschichtswerkstatt besucht. </em></p>



<p>Petra Schmidt und Dr. Dietrich Raetzer führten in die Geschichte von Hohen Neuendorf, Borgsdorf mit Pinnow, Bergfelde und Stolpe ein – von den ersten Erwähnungen der Ortsteile bis hin zur jüngeren Geschichte der DDR- und Nachwendezeit. Die Geschichte zu kennen – gerade die des 20. Jahrhunderts mit seinen zwei Kriegen und zwei Diktaturen – ist unabdingbar, um in der Gegenwart Fehler nicht zu wiederholen und die Zukunft positiv zu gestalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vier Ortsteile – eine Geschichte</strong></h4>



<p>Anhand vieler Zeitdokumente ergaben sich spannende Gespräche zwischen den Kommunalwahl-Kandidaten Monika Dazert, Michael Szygula, Christian Erhardt-Maciejewski und Mathias Münch und den anderen geschichtlich Interessierten. Im Anschluss an den Besuch der Geschichtswerkstatt ging es um kommunalpolitische Schwerpunkte wie Kita und Schule, öffentlicher Nahverkehr, innere Sicherheit, Wohnungsbau und Wirtschaftsförderung in Hohen Neuendorf.</p>



<p>Die Geschichtswerkstatt befindet sich in den Räumen des Kulturkreises in der Karl-Marx-Straße 24 unmittelbar an der Unterführung unter der Güter- und Regionalbahn (<a href="https://www.kulturkreis-hn.de/kontakt/#Anfahrt" target="_blank" rel="noopener">Anfahrtsskizze</a>). An den „Offenen Sonnabenden“ – jeden ersten Sonnabend im Monat – steht die Geschichtswerkstatt ab 10 Uhr jedem offen. Die nächste „Ortsgeschichte im Gespräch“ findet am 6. April um 14:00 Uhr zum Thema „Ziegeleien rund um Hohen Neuendorf“ statt. Wer selbst Fragen zur Geschichte der Stadt Hohen Neuendorf und seiner Ortsteile hat oder ein spannendes Thema vorzuschlagen weiß: Der Geschichtskreis ist daran interessiert und sucht Mitstreiter!</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baulandpotentiale sozialpolitisch erschließen</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 18:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkaufsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenerwerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Städtische Wohnungen, die zum Millionengrab werden und uns Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen? Mietwohnungen, die von den Häuslebauern der Stadt mit immer höheren Abgaben finanziert werden müssen? NICHT MIT UNS!&#160; Wir Freien Demokraten &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Städtische Wohnungen, die zum Millionengrab werden und uns Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen? Mietwohnungen, die von den Häuslebauern der Stadt mit immer höheren Abgaben finanziert werden müssen? NICHT MIT UNS!&nbsp;</em></p>



<p>Wir Freien Demokraten haben daher &#8211; wie auf dieser Seite mehrfach erläutert &#8211; für Hohen Neuendorf ein Konzept beschlossen, dass die Baulandpotentiale ergründet. Das Ziel: Mehr Bauland heißt mehr Wohnungsbau (durch Private) und das bedeutet bezahlbaren Wohnraum, der nicht auf Kosten anderer geht. Für das Ziel, endlich die Baulandpotentiale der Stadt zu erheben, konnten wir auch die Grünen in der Stadt gewinnen. Gemeinsam haben wir daher einen Antrag ins Stadtparlament eingebracht, den Sie hier im Wortlaut finden. Er wird ab dem 29. November beraten und dann vermutlich noch in einigen Ausschüssen diskutiert. Wir hoffen, dass er bis zum März 2019 beschlossen wird! </p>



<p><strong>Hier der Antrag im Original:&nbsp;</strong></p>



<p><em>Die Stadt Hohen Neuendorf wird beauftragt, ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung des Wohnungsmarktes in der Stadt vorzulegen. Dafür beziffert die Stadt in einem ersten Schritt bis zum Juni 2019 die Baulandpotentiale in der Stadt. Grundstücke im Besitz der Stadt sind dabei gesondert auszuweisen, „gewünschte Grundstücke in Privatbesitz“, die möglicherweise künftig mit einem Vorkaufsrecht belegt werden könnten oder zum Verkauf stehen, ebenfalls. Dabei ist in dem Konzept anzugeben, ob sich die Grundstücke für eine Bebauung eignen. Geprüft werden soll auch, welche Grundstücke künftig zum Verkauf stehen könnten und im Rahmen der städtischen Entwicklung als Bauland ausgewiesen werden könnten. Ziel wäre ein Zwischenerwerb durch die Stadt.&nbsp;</em></p>



<p><em>In einer zweiten Analyse legt die Stadtverwaltung Zahlen zum erwarteten Wachstum der Stadt bis zum Jahr 2035 vor. Hieraus soll die Zahl der benötigten Wohnungen bis zum Jahr 2035 hervorgehen.&nbsp;</em></p>



<p><strong>Begründung:&nbsp;</strong></p>



<p><em>Wohnraum in Hohen Neuendorf wird erkennbar knapp. Um langfristig planen zu können, benötigt die Stadt eine Übersicht über das Baulandpotential sowie eine Prognose zum benötigten Wohnraum in 20 Jahren. Nur so ist nachhaltiger Wohnungsbau zielgenau möglich. Vorbild eines Konzepts könnte das Modell der Stadt Ulm sein. Die Stadt kauft seit über 100 Jahren auf Vorrat Flächen auf, um sie dann eines Tages gezielt zur Entwicklung neuer Wohngebiete einzusetzen. Dies darf nicht das Ziel haben, Geld zu verdienen, sondern Planungshoheit zu gewinnen. Spekulationsblasen können so verhindert werden. Langfristig kann zudem aus einzelnen Grundstücken zusammenhängendes Bauland entstehen. Für seine späteren Überlegungen bezieht die Stadt in das Konzept auch die Idee des „Münsteraner Modells“ ein. Dort werden Grundstücke nicht meistbietend verkauft sondern an denjenigen, der vertraglich die günstigsten Mieten oder Verkaufspreise zusichert.&nbsp;&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine neue Generation Hohen Neuendorf</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/eine-neue-generation-hohen-neuendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 21:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FDP wählen!]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die Hohen Neuendorfer erwartet ein spannender, kreativer und überraschender Kommunalwahlkampf!&#8220;&#160; Liberale wählen Kandidatenliste für die Kommunalwahlen im Mai 2019&#160; Mit klaren Prioritäten bei der Themensetzung, auffallend vielen jungen Kandidaten und&#160;Christian Erhardt-Maciejewski&#160;an der Spitze zieht die &#8230; ]]></description>
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<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>&#8222;Die Hohen Neuendorfer erwartet ein spannender, kreativer und überraschender Kommunalwahlkampf!&#8220;&nbsp;</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">Liberale wählen Kandidatenliste für die Kommunalwahlen im Mai 2019&nbsp;</h4>



<p>Mit klaren Prioritäten bei der Themensetzung, auffallend vielen jungen Kandidaten und&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>&nbsp;an der Spitze zieht die FDP Hohen Neuendorf in den Kommunalwahlkampf. „Die S-Bahn im Zehn-Minuten-Takt, eine Digitalisierungsstrategie für unsere Stadt und zukunftsgerechter Wohnungsbau sind drei der wichtigsten Themen, die wir uns auf die Fahnen schreiben“, so der FDP-Abgeordnete Christian Erhardt-Maciejewski nach seiner Wahl zum Spitzenkandidaten für die Kommunalwahlen im Mai kommenden Jahres. Er ist für die Liberalen bereits seit dem Jahr 2008 Stadtverordneter. </p>



<p>Nach elf Jahren mit nur einem Abgeordneten rechnen sich die Freien Demokraten dieses Mal gute Chancen aus, wieder in Fraktionsstärke ins Hohen Neuendorfer Rathaus einzuziehen. „Ich bin daher sehr froh, mit&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>&nbsp;auf Listenplatz 2 einen profunden Wohnungsbauexperten und Juristen an meiner Seite zu wissen“, so Erhardt-Maciejewski. Auf Platz drei kandidiert mit&nbsp;<strong>Michael Szygula</strong>&nbsp;ein selbstständiger Versicherungsfachmann. Er ist gleichzeitig Mitbegründer und Sprecher der Unternehmer-Gemeinschaft&nbsp;Hohen Neuendorf.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Allein in diesem Jahr vier Neumitglieder unter 20 Jahren</h4>



<p>„Unsere Liste spiegelt zudem unseren Zuwachs in der Partei vor allem bei sehr jungen Mitgliedern wieder“, so Erhardt-Maciejewski. Von den insgesamt 13 Kandidaten sind fünf Kandidaten im Alter zwischen 17 und 22 Jahren. „Allein in diesem Jahr fanden bisher vier junge Leute allesamt unter 20 Jahren zu uns. Damit haben wir eine gesunde Mischung aus jungen und älteren Menschen in unserer Partei, das tut der Diskussionskultur sehr gut“, so Erhardt-Maciejewski.&nbsp;</p>



<p>Mathias Münch freut sich zudem, dass es den Liberalen gelungen ist, auf den Listenplätzen vier und fünf weibliche Kandidaten für die FDP-Liste zu gewinnen. „<strong>Carmen Bakker</strong>&nbsp;ist seit über 20 Jahren Leiterin einer Großkita und profunde Kennerin, wenn es um Kinderbetreuung und Tagespflege geht. Sie wird künftig für das Stadtparlament zahlreiche Impulse in diesem Bereich geben können.“ Neben ihr wird auch&nbsp;<strong>Monika Dazert</strong>, die bis Rentenbeginn Anfang des Jahres Hohen Neuendorf eine Versicherungsagentur betrieben hat, kandidieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">FDP fordert 10-Minuten-Takt der S-Bahn und einen Regionalbahnhalt in Birkenwerder</h4>



<p>Inhaltlich haben die Liberalen den Wahlkampf bereits am vergangenen Freitag mit einer Flyeraktion an den drei S-Bahnhöfen der Stadt eingeleitet. Die FDP fordert weiter einen 10-Minuten-Takt der S-Bahn sowie einen zusätzlichen Regionalbahnhalt in Birkenwerder. Im Dezember sollen weitere Konzepte unter anderem für eine Digitalisierungsstrategie sowie zu den Themen Kita, Wohnungsbau und Unternehmensansiedlungen erarbeitet werden. „Dank unserer Kandidaten erwartet die Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer ein spannender, kreativer und überraschender Wahlkampf“, kündigt Erhardt-Maciejewski an.</p>



<p><sup>Foto: Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl (v.l.n.r):&nbsp;<strong>Mathias Münch,&nbsp;Carmen Bakker,&nbsp;Lukas&nbsp;Preuß, Monika Dazert,&nbsp;Christian Erhardt-Maciejewski,&nbsp;Maximilian König, Luc Schoenmakers, Michael Szygula;</strong>&nbsp;nicht im Bild:&nbsp;<strong>Uwe Münchow,&nbsp;Sylvio Härder</strong></sup></p>
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		<title>Hohen Neuendorf startet in den Wahlkampf</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/hohen-neuendorf-startet-in-den-wahlkampf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2018 18:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FDP wählen!]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 19. Oktober, haben die Liberalen in Hohen Neuendorf offiziell ihren Kommunalwahlkampf eingeleitet. Startschuss war um 7 Uhr in der Früh zeitgleich an allen drei S-Bahnhöfen der Stadt. Verteilt wurde eine Broschüre, in der &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Am Freitag, 19. Oktober, haben die Liberalen in Hohen Neuendorf offiziell ihren Kommunalwahlkampf eingeleitet. </em></p>



<p>Startschuss war um 7 Uhr in der Früh zeitgleich an allen drei S-Bahnhöfen der Stadt. Verteilt wurde eine Broschüre, in der die Liberalen den 10-Minuten-Takt der S-Bahn sowie einen zusätzlichen Regionalbahnhalt in der Nachbargemeinde Birkenwerder fordern. In dem Flyer beschreibt die Partei die rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten der Kommune, durch eine Vorfinanzierung das Projekt schon im Jahr 2020 starten zu können. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Für den 10-Minuten-Takt muss die Stadt etwas tun!</h4>



<p>Ein entsprechender Antrag des Stadtverordneten Christian Erhardt-Maciejewski war zuvor im Stadtparlament abgelehnt worden. Die Begründung von CDU und SPD: Man wolle zwar unbedingt den 10-Minuten-Takt, aber für die Finanzierung sei das Land verantwortlich. „Es hilft aber leider nicht weiter, immer nur mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, man muss auch bereit sein, etwas dafür zu tun“, kommentierte Erhardt-Maciejewski die Ablehnung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hohen Neuendorfs FDP wählt Kandidatenliste für Kommunalwahl</h4>



<p>Die Liberalen wollen im Wahlkampf nun monatlich solche Flyeraktionen zu verschiedenen Themen organisieren – unter anderem zum Thema Digitalisierung, Wohnungsbau und zu den in der Stadt extrem hohen Kita-Gebühren. Bereits am Montag wählen die Hohen Neuendorfer zudem ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahlen im Mai 2019. </p>



<p><em><sup>Foto: Klaus Schuster (l.) und Mathias Münch (r.) bei der Aktion am S-Bahnhof Hohen Neuendorf</sup></em></p>
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		<title>Konzept für günstigen Wohnraum erstellen</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/konzept-fuer-guenstigen-wohnraum-erstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 18:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandpotentiale]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenerwerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Hohen Neuendorf braucht Konzept zu Baulandpotentialen“&#160; „Hohen Neuendorf besitzt nach wie vor zahlreiche Grundstücke, immer wieder werden einzelne verkauft, ein Konzept ist aber dabei nicht erkennbar“. Mit diesen Worten kritisiert der Stadtverordnete&#160;Christian Erhardt-Maciejewski&#160;die &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Hohen Neuendorf braucht Konzept zu Baulandpotentialen“&nbsp;</em></p>



<p>„Hohen Neuendorf besitzt nach wie vor zahlreiche Grundstücke, immer wieder werden einzelne verkauft, ein Konzept ist aber dabei nicht erkennbar“. Mit diesen Worten kritisiert der Stadtverordnete&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>&nbsp;die aktuelle Baupolitik der Stadt Hohen Neuendorf. „Das Scheitern des kommunalen Wohnungsbauprojekts in der Schillerpromenade hat die Konzeptlosigkeit der Verwaltung an dieser Stelle offengelegt. Jetzt ist es Zeit, endlich nachhaltige Konzepte zu entwickeln, damit Bauland- und Mietpreise in der Stadt nicht weiter explodieren“, so der Liberale.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mathias Münch: Bauland ausweisen, Bevölkerungswachstum beziffern!</h4>



<p>Gemeinsam mit dem Immobilienexperten,&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>, Vorstandsmitglied der FDP in Hohen Neuendorf, haben die Liberalen ein mehrstufiges Konzept entwickelt. „Im ersten Schritt müssen wir die Baulandpotentiale der Stadt beziffern. Sprich: Welche Stellen eignen sich eigentlich theoretisch für eine Bebauung und welche Grundstücke sind davon im Besitz der Stadt“, so Münch. Im zweiten Schritt müsse dann das erwartete Wachstum der Stadt bis zum Jahr 2035 beziffert werden. „Hier liefern die Analysen der Bertelsmann-Stiftung spannende Grundlagen“, so Münch.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischenerwerb kann Spekulation vorbeugen</h4>



<p>Je nach Ergebnis gelte es dann, möglicherweise den Zwischenerwerb privater Grundstücke langfristig zu organisieren. „Die Stadt Ulm etwa kauft seit über 100 Jahren nachhaltig auf Vorrat Flächen auf, um sie dann eines Tages gezielt einzusetzen zur Entwicklung von Wohngebieten. Dabei geht es nicht darum, als Zwischenhändler Geld zu verdienen, sondern Planungshoheit zu haben“, erklärt Mathias Münch. Damit würden Spekulationsblasen verhindert und langfristig könne so aus einzelnen Grundstücken zusammenhängendes Bauland entstehen. Er empfiehlt zudem den Weiterverkauf in Form von Erbbaurecht – dann fällt in der Regel nach 100 Jahren das Grundstück zurück an die Stadt.&nbsp;</p>



<p>„Wir werden in die nächste SVV einen Antrag einbringen, die Schritte eins und zwei einzuleiten, das Baulandpotential zu ergründen und eine Prognose des benötigten Wohnraums zu erhalten“, so Erhardt-Maciejewski. Es werde Zeit, in der Stadt endlich über nachhaltigen Wohnungsbau zu sprechen, statt weiter über Millionengräber wie eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadt bekommt &#8222;kalte Füße&#8220; wegen Millionengrab Wohnungsbaugesellschaft</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/stadt-bekommt-kalte-fuesse-wegen-millionengrab-wohnungsbaugesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 20:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt und der Landkreis haben sich entschieden, das Wohnungsprojekt Schillerstraße in Hohen Neuendorf nicht zu realisieren. Es sollte das erste Projekt &#8222;kommunaler Wohnungsbau&#8220; werden &#8211; wir Freie Demokraten hatten immer darauf hingewiesen, dass diese &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Die Stadt und der Landkreis haben sich entschieden, das Wohnungsprojekt Schillerstraße in Hohen Neuendorf nicht zu realisieren. </em></p>



<p>Es sollte das erste Projekt &#8222;kommunaler Wohnungsbau&#8220; werden &#8211; wir Freie Demokraten hatten immer darauf hingewiesen, dass diese Form des Baus Millionen verschlingen würde und haben sinnvollere Modelle vorgeschlagen, wie Wohnraum in unserer Stadt günstiger geschaffen werden kann. Zum überraschenden Stopp des Projekts erklärt unser Stadtverordneter <strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>: <br><br><em>„Stadt und Kreis haben doch noch kalte Füße bekommen. Politisch wollten sie den kommunalen Wohnungsbau unbedingt durchdrücken, gegen alle guten Argumente. Beim Nachrechnen hat sich gezeigt: Solche Projekte sind finanzielle Millionengräber! Insofern ist es gut und richtig, dass die Stadt und der Landkreis im letzten Moment die Notbremse gezogen haben. Das Lippenbekenntnis, man werde weiter an der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft festhalten, zeigt aber, dass man den millionenschweren Fehler noch nicht bereit ist, einzustehen. </em></p>



<p><em>Es wäre besser, jetzt klar Schiff zu machen und endlich über nachhaltigen Wohnungsbau zu sprechen, anstatt die Trauergeschichte Wohnungsbaugesellschaft noch weiter in die teure Länge zu ziehen. Wer günstigen Wohnungsbau will, muss Bauland ausweisen. Hier haben Stadt und Kreis bisher ihre Hausaufgaben nicht gemacht“.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommunaler Wohnungsbau ist unsozial</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunaler-wohnungsbau-ist-unsozial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 20:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Belegungsrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Mit der Gründung der gemeinsamen Wohnungsbaugesellschaft stellen sich Stadt und Kreis selbst ein Bein“  Als „unsozial“ und „teuer für die Bürger“ bezeichnet der FDP Stadtverordnete und Kreistagsmitglied Christian Erhardt-Maciejewski die gestern von der &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Mit der Gründung der gemeinsamen Wohnungsbaugesellschaft stellen sich Stadt und Kreis selbst ein Bein“ </em></p>



<p>Als „unsozial“ und „teuer für die Bürger“ bezeichnet der FDP Stadtverordnete und Kreistagsmitglied <strong>Christian Erhardt-Maciejewski </strong>die gestern von der Stadt Hohen Neuendorf und dem Landkreis ins Leben gerufene gemeinsame Wohnungsbaugesellschaft. „In Hohen Neuendorf fehlt es nicht an Investoren, es fehlt an ausgewiesenem Bauland“, so der Liberale. Auch Stadt und Kreis seien nach wie vor im Besitz von viel Land und sorgten somit für eine künstliche Verknappung. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Sozialwohnungen kommen oft nicht Bedürftigen zugute</h4>



<p>Die Erfahrung zeigt aus Sicht von Erhardt-Maciejewski zudem, dass Sozialwohnungen „leider nicht denen zugutekommen, die wenig haben“. Auswertungen aus Berlin zeigten, dass nur 17 Prozent der Mieter in kommunalen Wohnungen „armutsgefährdet“ seien. Mehr als 20 Prozent der Mieter in kommunalen Wohnungen hätten jedoch mehr als 120 Prozent des mittleren Einkommens. „Ein Student kann in fünf Jahren eben auch Anwalt sein und gut verdienen, dann kann ich ihn aber logischerweise nicht aus der Wohnung werfen, die ihm einst zustand“, erklärt der Liberale die Gründe. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Belegungsrechte gezielt einsetzen!</h4>



<p>Er plädiert daher für Belegungsrechte. „Anstatt viel Geld in den angeblich sozialen Wohnungsbau zu stecken, sollte die Stadt sich bei Investoren Belegungsrechte erwerben. Der Investor vermietet einen Teil der Wohnungen zu einem festgelegten Preis, die Kommune zahlt die Differenz. So kann für jede Wohnung jederzeit geprüft werden, ob der Mieter noch einen Zuschuss benötigt oder nicht“, erklärt Erhardt-Maciejewski das Modell. So lasse sich zielgenau solchen Haushalten helfen, die sonst keine Wohnung bekommen. </p>



<p>„Die Belegungsrechte lassen sich zudem breiter streuen. Die soziale Mischung in den Häusern ist größer. Der Nachbar weiß im Zweifel gar nicht, ob die Stadt für die Nachbarwohnung einen Zuschuss zahlt oder nicht“, so Erhardt-Maciejewski.&nbsp;</p>
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