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	<title>Wohnungsbau &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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	<title>Wohnungsbau &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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		<title>Masterplan rund um die Himmelspagode: Hohen Neuendorf nicht mit der Brechstange entwickeln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 18:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelspagode]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Hohen Neuendorf / FDP: Vor dem Beschluss für das geplante Wohngebiet rund um die jetzige Himmelspagode ("Masterplan") müssen aus Sicht der Liberalen in Hohen Neuendorf mehr Experten, die Grundstückseigentümer sowie die Bürgerinnen und Bürger stärker eingebunden werden. Sonst drohten unter anderem eine Spaltung der Stadtgesellschaft und ein Verkehrskollaps.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-5a885e635eb41d80c55b0b0383c73c26" style="color:#009ee3">Vor dem Beschluss für das geplante Wohngebiet rund um die jetzige Himmelspagode (&#8222;Masterplan&#8220;) müssen aus Sicht der Liberalen in Hohen Neuendorf mehr Experten, die Grundstückseigentümer sowie die Bürgerinnen und Bürger stärker eingebunden werden. Sonst drohten unter anderem eine Spaltung der Stadtgesellschaft und ein Verkehrskollaps.</p>



<p>„Wir dürfen Wohnungsbau nicht um jeden Preis betreiben“, mahnt der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski zu mehr Augenmaß beim geplanten Wohngebiet rund um die Himmelspagode. „Egal, wie viel wir bauen, den Zuzugsdruck von drei Millionen Berlinern werden wir nie abmildern können“, so der Liberale, der „achtgeschossiges Bauen in Hohen Neuendorf für ein absurdes Szenario“ hält.&nbsp; Seine Fraktion fürchtet, dass die Pläne „mit der Brechstange“ noch vor den Kommunalwahlen in der Stadtverordnetenversammlung durchgedrückt werden sollen. Das sei nicht nur ein fatales Signal in Sachen Bürgereinbindung sondern auch inhaltlich „völlig verantwortungslos“.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="verkehrskollaps-auf-der-b-96-verhindern">Verkehrskollaps auf der B96 verhindern!</h4>



<p>„Viele Punkte sind noch gar nicht bedacht“, erläutert auch sein Fraktionsvize Mathias Münch etwa mit Blick auf die Verkehrssituation. „Es gehört bei einem Projekt solcher Größe zwingend dazu, von Beginn des Prozesses an einen Verkehrsplaner einzubeziehen“, so Münch. Selbst der Landkreis als Verkehrsbehörde sei noch nicht Teil des Verfahrens. </p>



<p>„Wir wissen, dass mit jeder Wohnung in Oberhavel im Schnitt 1,8 Autos dazu kommen. Bei 800 Wohneinheiten wären das 1500 zusätzliche Fahrzeuge“. Schon jetzt drohe auf der B96 jedoch regelmäßig ein Verkehrskollaps. Münch will daher auch die Deutsche Bahn in den Ausschuss einladen um zu erörtern, ob langfristig etwa eine Verlegung des Bahnhofs Hohen Neuendorf West eine Option sein könnte.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="welche-gewerbe-wollen-wir-im-wohngebiet">Welche Gewerbe wollen wir im Wohngebiet?</h4>



<p>Christian Erhardt-Maciejewski bemängelt zudem die fehlende Einbindung der Wirtschaftstreibenden. Mit dem Wohngebiet sollen auch zusätzliche Gewerbeﬂächen entstehen. Die Stadt lasse aber völlig im Dunkeln, welche Art von Gewerbe das sein könnte. „Sprechen wir über ein Café, ist der Lärmpegel vor allem am Abend ein ganz anderer, als wenn ein Co-Working-Space entsteht, das vor allem tagsüber genutzt wird. Da muss ganz anders geplant werden, damit es später keinen Streit gibt“, so Erhardt-Maciejewski.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="liberale-fordern-offentliche-diskussion-uber-geschosswohnungsbau">Liberale fordern öffentliche Diskussion über Geschosswohnungsbau</h4>



<p>Neben der Wirtschaft müsse auch die Beteiligung der Bürger und der Grundstückseigentümer vor dem Beschluss stehen. Es mache einen erheblichen Unterschied, ob eine Stadt durch Ein- und Zweifamilienhäuser oder durch achtgeschossige Hochhäuser geprägt sei. Ein „Märkisches Viertel“ als neues Stadtzentrum von Hohen Neuendorf habe das Potential, die Stadtgesellschaft zu spalten. „Wir setzen uns grundsätzlich für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Reihenhäuser mit ausreichend Grünflächen ein statt für einen Geschosswohnungsbau.</p>



<p>Einzelne Ausnahmen im Stadtzentrum, wie etwa am Wildbergplatz geplant, sind denkbar, müssen aber breit diskutiert werden“, so Erhardt-Maciejewski. Die Liberalen wollen in den Ausschüssen diskutieren, dann aber eine Vertagung beantragen und die Diskussion nach den Kommunalwahlen im Sommer fortsetzen. Ziel solle eine ﬁnale Beschlussfassung über den Masterplan bis Ende des Jahres sein, das reiche zeitlich völlig aus. „Gründlichkeit statt Schnellschüsse“, fordert die FDP Hohen Neuendorf.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="update-zum-masterplan-uber-das-gebiet-rund-um-die-himmelspagode">Update zum Masterplan über das Gebiet rund um die Himmelspagode</h4>



<p>Der <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=3282" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtentwicklungsausschuss hat am 14. Mai 2024</a> mit der Mehrheit – trotz vieler Kritikpunkte – von CDU, SPD/Tierschutzpartei, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke gegen die Stimmen der FDP und anderer Fraktionen den Masterplan empfohlen. Der Masterplan zum Gebiet rund um die Himmelpagode ist das Ergebnis eines &#8222;Werkstattverfahrens&#8220;, das Planer, Verwaltung und einzelne Stadtverordnete hinter verschlossenen Türen durchgeführt haben. In der Ausschusssitzung wurde versucht die Bedeutung des Masterplans herunterzuspielen. Tatsächlich wird der Masterplan jedoch die Vorgabe für die konkreten Bebauungspläne Nr. 73 und 74 werden. Der Masterplan soll nun in der SVV-Sitzung am 30. Mai final beschlossen werden. <a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2024/06/AnlageBeschlussvorlageMasterplan.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier ist der Masterplan einsehbar</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="update-vom-30-mai-2024-fdp-antrag-erfolgreich">Update vom 30. Mai 2024: FDP-Antrag erfolgreich.</h4>



<p>Nach intensiver, emotional geführter Debatte und teils fassungsloser Statements von Bürgern <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4747" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in der SVV-Sitzung am 30. Mai</a> konnte auf Antrag der FDP eine Verweisung der Angelegenheit in die für Finanzen, Stadtentwicklung und Soziales zuständigen Ausschüsse erreicht werden. Stadtverordnete der FDP, des Stadtvereins und der Linken sowie vereinzelte Mitglieder anderer Fraktionen verlangten eine breite Vorab-Beteiligung der Bürger, bevor über den Masterplan endgültig entschieden wird. Eine knappe Mehrheit von 17 : 14 SVV-Mitgliedern (gegen die Stimmen des Bürgermeisters, der Grünen, der meisten CDU-Abgeordneten und einiger SPD-Stadtverordneter) unterstützte letztlich den FDP-Antrag. Das Thema wird nun im Herbst in den Ausschüssen wieder aufgerufen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8TFunMACWJ"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/">Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/embed/#?secret=a3JFrRYyge#?secret=8TFunMACWJ" data-secret="8TFunMACWJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2><sup><sub>Inhalt</sub></sup></h2><nav><ul><li class=""><a href="#verkehrskollaps-auf-der-b-96-verhindern">Verkehrskollaps auf der B96 verhindern!</a></li><li class=""><a href="#welche-gewerbe-wollen-wir-im-wohngebiet">Welche Gewerbe wollen wir im Wohngebiet?</a></li><li class=""><a href="#liberale-fordern-offentliche-diskussion-uber-geschosswohnungsbau">Liberale fordern öffentliche Diskussion über Geschosswohnungsbau</a></li><li class=""><a href="#update-zum-masterplan-uber-das-gebiet-rund-um-die-himmelspagode">Update zum Masterplan über das Gebiet rund um die Himmelspagode</a></li><li class=""><a href="#update-vom-30-mai-2024-fdp-antrag-erfolgreich">Update vom 30. Mai 2024: FDP-Antrag erfolgreich.</a></li></ul></nav></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Liberale auf dem Stadtfest im Gespräch</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/fdp-auf-dem-stadtfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 19:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbegebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfasernetz]]></category>
		<category><![CDATA[Hüpfburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtfest]]></category>
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					<description><![CDATA[Himmelspagode als Wahrzeichen erhalten – das ist eine der Forderungen, die Hohen Neuendorfer Bürger auf dem Stadtfest formulierten. Überhaupt ging es am Stand der Freien Demokraten sehr viel um Stadtentwicklung: Wohnungsbau soll es geben, damit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3">Himmelspagode als Wahrzeichen erhalten – das ist eine der Forderungen, die Hohen Neuendorfer Bürger auf dem Stadtfest formulierten.</p>



<p>Überhaupt ging es am Stand der Freien Demokraten sehr viel um Stadtentwicklung: Wohnungsbau soll es geben, damit Junge und Alte in der Stadt wohnen bleiben können, wenn sie zu Hause ausziehen, sich verkleinern oder verändern wollen. Aber behutsam soll es gehen – keine vierstöckigen Häuser, mehr Grünflächen, Wälder erhalten, so der Tenor in den Gesprächen am Stand und an der Flipchart, an der Besucher ihre Ideen und Forderungen aufschreiben konnten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="stadtentwicklung-thema-nummer-1-beim-stadtfest">Stadtentwicklung – Thema Nummer 1 beim Stadtfest</h4>



<p>Das deckt sich mit der Politik der FDP-Fraktion in der SVV. Bei den jüngsten Bauvorhaben in Bergfelde hatten sich die Liberalen dafür eingesetzt, drei und vier Geschosse nicht direkt neben Einfamilienhäuser zu bauen, sondern die Gebäude gestaffelt ansteigen zu lassen. Beim Bauvorhaben in der Feldstraße hatte die FDP die Reduzierung der Geschosse um eins beantragt – gegen die Mehrheit im Stadtrat. „Für die Bebauung rund um Pagode und Wasserturm war uns wichtig, die bestehenden Waldgebiete zu erhalten und aus dem Bebauungsplan auszuklammern“, erklärt der Stadtverordnete Mathias Münch.</p>



<p>Auch der schnellere Ausbau des Glasfasernetzes in allen Stadtteilen wurde von Standbesuchern gewünscht. Christian Erhardt-Maciejewski unterstützt das und geht noch weiter: „Wir brauchen in Hohen Neuendorf mehr Anreize für Innovationen statt Hysterie. Digitalisierung ist auch hier der Schlüssel, moderne Wassernetze statt unsinniger Wasserspartipps, die neuesten Strom- und Gasnetze statt Zwangsanschluss an Fernwärme“, so der Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Stadtrat. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="forderung-von-ortlicher-wirtschaft-und-gewerbe-fordert-claudia-brucher">Förderung von örtlicher Wirtschaft und Gewerbe fordert Claudia Brücher</h4>



<p>Auf schnelles Internet sind gerade Unternehmen angewiesen, hebt Claudia Brücher am Rande des Stadtfestes hervor, und weiter: „Hohen Neuendorf soll ein für Unternehmer attraktiver Wunschstandort werden. Dafür bedarf es unter anderem einer zielgerichteten Wirtschaftsförderung, Abbau von Bürokratie und einer langfristig gesicherten Infrastruktur, auch in Form neuer Gewerbeflächen.“ Brücher ist sachkundige Einwohnerin der FDP im Finanz-/Wirtschafts- und im Sozialausschuss.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="infrastruktur-muss-mitwachsen">Infrastruktur muss mitwachsen</h4>



<p>Weniger Autos, besserer ÖPNV, mehr Elektromobilität und Parkplätze mit Ladesäulen an allen Bahnhöfen waren weitere Wünsche von Bürgern auf dem Stadtfest. Auch das findet Unterstützung bei den Liberalen: Der Erhalt der durch das Quartierskonzept bedrohten Parkplätze in Borgsdorf und der Stellplätze am Müllheimer Platz, mehr E-Ladesäulen an Bahnhöfen und Carsharing-Plätze mit Lademöglichkeiten, diebstahlsichere Fahrradstellplätze, ein Regionalexpress von Birkenwerder nach Gesundbrunnen und den S-Bahn-Zehnminutentakt gehören zu den Anträgen und Forderungen der FDP Hohen Neuendorf. </p>



<p>In einer wachsenden Stadt muss die Infrastruktur nach Auffassung der Liberalen mitwachsen – vor allem in den Bereichen Verkehr, Kita und Schule, sagt Sebastian Herzog, Ortsvorsitzender der Hohen Neuendorfer Liberalen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="mehr-und-modern-ausgestattete-schulplatze-gewunscht">Mehr und modern ausgestattete Schulplätze gewünscht</h4>



<p>Last, but not least – Bildung: Hier wünschten sich die Standbesucher ausreichend Kita- und Grundschulplätze, vor allem mehr Schulplätze an weiterführenden Schulen. Wasser auf die Mühlen der FDP-Kreistagsfraktion um deren Vorsitzenden Uwe Münchow. Die von den Liberalen geforderten neuen Schulstandorte in Oberkrämer, Schönfließ/Bergfelde und im Norden Oberhavels kommen nicht voran, während die Kreisverwaltung den Schulen immer mehr Klassen mit immer mehr Schülern zumutet, so Münchow.</p>



<p>Vor allem die Kinder freuten sich über den Stand der FDP – das heißt über die von den Liberalen aufgestellte Hüpfburg. Das <a href="https://hohen-neuendorf.de/de/stadt-leben/aktuelles/stadt-laedt-zu-buntem-stadtfest-am-1-juli" data-type="URL" data-id="https://hohen-neuendorf.de/de/stadt-leben/aktuelles/stadt-laedt-zu-buntem-stadtfest-am-1-juli" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtfest</a> fand am ersten Juli-Wochenende vor dem Rathaus von Hohen Neuendorf statt. 2024 soll das Stadtfest unter dem Motto &#8222;675 Jahre Hohen Neuendorf&#8220; stehen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/" data-type="URL" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/prozessoptimierung-in-der-verwaltung/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="UzQx4LXN9T"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/">Claudia Brücher komplettiert Vorstand und Fachausschuss</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Claudia Brücher komplettiert Vorstand und Fachausschuss&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/claudia-bruecher-komplettiert-vorstand/embed/#?secret=wpluj4sR4M#?secret=UzQx4LXN9T" data-secret="UzQx4LXN9T" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#stadtentwicklung-thema-nummer-1-beim-stadtfest">Stadtentwicklung – Thema Nummer 1 beim Stadtfest</a></li><li class=""><a href="#forderung-von-ortlicher-wirtschaft-und-gewerbe-fordert-claudia-brucher">Förderung von örtlicher Wirtschaft und Gewerbe fordert Claudia Brücher</a></li><li class=""><a href="#infrastruktur-muss-mitwachsen">Infrastruktur muss mitwachsen</a></li><li class=""><a href="#mehr-und-modern-ausgestattete-schulplatze-gewunscht">Mehr und modern ausgestattete Schulplätze gewünscht</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohen Neuendorf droht an Personalausgaben zu ersticken</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Personalausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Personalbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Freie Demokraten bleiben beim Thema Personalausgaben am Ball: „Wenn wir nicht bei Leistungen für die Bürger sparen wollen, müssen wir endlich anfangen, bei der überbordenden Verwaltung zu sparen“. Enttäuscht zeigen sich die Freien Demokraten in &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Freie Demokraten bleiben beim Thema Personalausgaben am Ball: „Wenn wir nicht bei Leistungen für die Bürger sparen wollen, müssen wir endlich anfangen, bei der überbordenden Verwaltung zu sparen“.</em></p>



<p>Enttäuscht zeigen sich die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf, nachdem erneut ein <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4520" data-type="URL" data-id="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4520" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sparvorschlag der Fraktion im Stadtparlament</a> gescheitert ist. Schon in den Haushaltsberatungen war die FDP neben der Linken die einzige Fraktion, die konkrete Sparvorschläge eingebracht hatte. Unter anderem wollten die Liberalen verhindern, dass erneut zahlreiche neue Stellen in der Verwaltung geschaffen werden. </p>



<p>„Wir haben ein Minus im Haushalt von über 3 Millionen Euro. Geld, das in Hohen Neuendorf nicht mehr für Zukunftsaufgaben zur Verfügung steht. In dieser Situation gehört es sich nicht, die Verwaltung weiter aufzublähen, wie einen Hefekuchen“, so der Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski. Das Geld fehle am Ende für mehr Bürgerfreundlichkeit sowie für Digitalisierungs- und Bildungsprojekte in der Stadt. &nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="personalausgaben-durch-bedarfsermittlung-optimieren">Personalausgaben durch Bedarfsermittlung optimieren!</h4>



<p>Trotz der Niederlagen in den jüngsten Sitzungen wollen die Freien Demokraten in ihrem Bemühen, den Haushalt zu sanieren und mehr Geld für Zukunftsprojekte zur Verfügung zu haben, nicht nachgeben. „Wir werden im Januar einen Vorschlag zur Prozessoptimierung im Rathaus vorlegen. Dazu soll ein externer Gutachter beauftragt werden, der ein umfassendes Organisationsgutachten für die Verwaltung erstellt. Es soll vor allem die Personalbedarfsermittlung optimieren“, kündigt Erhardt-Maciejewski an. Der Antrag soll auf der ersten Sitzung im Jahr 2023 beraten werden. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="bauvorhaben-feldstrasse-mieten-quersubventioniert">Bauvorhaben Feldstraße: Mieten quersubventioniert</h4>



<p>Gleichzeitig wollen die Liberalen die Rechtsaufsicht des Kreises in Sachen Wohnungsbaupolitik anrufen. Die Freien Demokraten halten eine Quersubventionierung des stadteigenen Bauprojekts in der Feldstraße für rechtswidrig. Konkret hatte die Stadt die Baukosten für das Projekt um eine Million Euro zu niedrig angesetzt. Das Geld soll nun aus dem Haushalt in den kommunalen Eigenbetrieb verschoben werden. „Das entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben“, sagt der Fraktionsvize, Rechtsanwalt Mathias Münch. Der reale Baukostenaufwand müsse sich in der Mietenberechnung widerspiegeln, da „sonst der Steuerzahler in Hohen Neuendorf die Mieten in der Feldstraße quersubventioniert“, so Münch. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="liberale-fordern-hohere-offentliche-forderung-fur-sozialen-wohnungsbau">Liberale fordern höhere öffentliche Förderung für sozialen Wohnungsbau</h4>



<p>Als Abhilfe forderten die Liberalen einen höheren Förderdarlehensantrag bei der ILB zu stellen. Das lehnte die Verwaltung mit Verweis darauf ab, dass man davon ausgehe, dass dann die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben sei und das Darlehen möglicherweise abgelehnt werde. Die Kommunalaufsicht des Kreises wird sich nun auf Antrag der FDP mit der Rechtmäßigkeit der Quersubventionierung befassen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/" data-type="URL" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="hpZxKxld1a"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/">Globale Minderausgabe bringt Gestaltungsspielraum</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Globale Minderausgabe bringt Gestaltungsspielraum&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/embed/#?secret=aERkVBxeGV#?secret=hpZxKxld1a" data-secret="hpZxKxld1a" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#personalausgaben-durch-bedarfsermittlung-optimieren">Personalausgaben durch Bedarfsermittlung optimieren!</a></li><li class=""><a href="#bauvorhaben-feldstrasse-mieten-quersubventioniert">Bauvorhaben Feldstraße: Mieten quersubventioniert</a></li><li class=""><a href="#liberale-fordern-hohere-offentliche-forderung-fur-sozialen-wohnungsbau">Liberale fordern höhere öffentliche Förderung für sozialen Wohnungsbau</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommunale Baugrundstücke an Ortsansässige vergeben!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunale-baugrundstucke-an-orts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Baugrundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/?p=1426</guid>

					<description><![CDATA[Stadteigene Baugrundstücke in erster Linie an ortsansässige Bewerber zu vergeben, um jungen Hohen Neuendorfer Familien den Ersterwerb von Wohnraum und Senioren das Verbleiben in der Stadt zu erleichtern – das beantragen CDU und FDP zusammen. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Stadteigene Baugrundstücke in erster Linie an ortsansässige Bewerber zu vergeben, um jungen Hohen Neuendorfer Familien den Ersterwerb von Wohnraum und Senioren das Verbleiben in der Stadt zu erleichtern – das beantragen CDU und FDP zusammen.</em></p>



<p>Bauland ist ein knappes Gut in Hohen Neuendorf. Hinzu kommt der Zuzugsdruck aus Berlin. Zwar kann unsere Stadt nicht die Hausaufgaben der Berliner Wohnraumpolitik lösen. Sie kann aber Ortsansässigen helfen Wohnraum in Hohen Neuendorf zu erwerben, indem sie den Wohnungsbau fördert und Einheimischen kommunales Bauland zur Verfügung stellt. So können langfristige Perspektiven besonders für junge Hohen Neuendorfer und Senioren geschaffen und ihnen das Bleiben in unserer Stadt ermöglicht werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>FDP fordert bessere Vergabekriterien für Baugrundstücke</strong></h4>



<p>Das Baugesetzbuch ermöglicht die EU-rechtskonforme Vergabe von Grundstücken an „einkommensschwächere und weniger begüterte Personen der örtlichen Bevölkerung“. Die Veräußerung von städtischem Bauland soll nach dem gemeinsamen Antrag der Liberalen und der Christdemokraten nicht mehr nur über den Preis entschieden werden. Es gelte, so die Antragsteller, die Vergabe von Baugrundstücken an Einheimische auch nach sozialen Kriterien oder nach den Engagement der Bewerber für das Ehrenamt vorzunehmen. Als eine Alternative zum Verkauf stadteigener Grundstücke sehen die Freien Demokraten die Vergabe im Erbbaurecht.</p>



<p>Um die beschriebenen Ziele zu erreichen, werden die Freien Demokraten in der <a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4295" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">März-Sitzung der Stadtverordnetenversammlung</a> gemeinsam mit der CDU beantragen:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einheimischen-Modell für Hohen Neuendorf</strong></h4>



<p>Die Stadtverordnetenversammlung beauftragt die Verwaltung, den Entwurf einer Richtlinie zu einem Einheimischen-Modell bei der Veräußerung kommunaler Baugrundstücke vorzulegen.&nbsp;Ziel der Richtlinie ist es, in europarechtskonformer Ausgestaltung städtebaulicher und&nbsp;sonstiger Verträge (§&nbsp;11 Absatz 1 Nummer 2 des Baugesetzbuchs&nbsp;–&nbsp;BauGB) und&nbsp;unter&nbsp;Berücksichtigung des Grundrechts auf Freizügigkeit den Erwerb angemessenen Wohnraums&nbsp;zu ermöglichen.</p>



<p>Die Vergabekriterien sollen nach einem Punktesystem&nbsp;erfolgen. Auf dieser Grundlage&nbsp;entsteht dann eine Rangliste der Bewerber/-innen&nbsp;für gemeindeeigene Grundstücke. Bei diesen&nbsp;Vergabekriterien sollen folgende Punkte eine besondere Rolle spielen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>die Aufenthaltsdauer (Wohnsitz) in Hohen Neuendorf;</li><li>der Gesamtbetrag des Einkommens&nbsp;(in Höhe des durchschnittlichen&nbsp;Jahreseinkommens eines Steuerpflichtigen innerhalb der Gemeinde&nbsp;–&nbsp;bei Paaren&nbsp;doppelter Betrag, pro Kind ist ein Freibetrag hinzuzurechnen);</li><li>die Vermögensobergrenze, der Erwerber/-in&nbsp;darf nicht Eigentümer/-in&nbsp;eines bebaubaren&nbsp;Grundstücks in&nbsp;Hohen Neuendorf sein. Immobilieneigentum außerhalb Hohen&nbsp;Neuendorfs wird als Vermögen angerechnet;</li><li>individuelle Merkmale und Belastungen, wie z.&nbsp;B. Zahl der Kinder, pflegebedürftige Angehörige, Behinderungen);</li><li>Zeitdauer und Ehrenamt (die Punktevergabe&nbsp;erfolgt in Abhängigkeit von der&nbsp;verstrichenen Zeit seit Begründung des Erstwohnsitzes in der Stadt Hohen&nbsp;Neuendorf und/oder seit Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Stadt Hohen&nbsp;Neuendorf. Im Rahmen der Zeitdauer soll die Ausübung eines Ehrenamtes&nbsp;Berücksichtigung finden.)</li></ul>



<p>Die Richtlinie soll Anwendung finden beim Erwerb kommunaler Baugrundstücke ebenso wie bei&nbsp;der Vergabe in&nbsp;Erbbaurecht. Der Erwerb&nbsp;soll an eine Mindesthaltungsdauer der Immobilie gebunden sein.&nbsp;Bei den Maßgaben ist darauf zu achten, dass die Auswahl&nbsp;von Bewerbern/-innen&nbsp;in einem offenen&nbsp;und transparenten Verfahren erfolgt, dessen Grundlage eine punktebasierte Bewertung der&nbsp;bei den Bewerbern/-innen&nbsp;vorliegenden Merkmale ist.&nbsp;Dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Mobilität, Klimaschutz, Stadtmarketing und Umwelt&nbsp;und dem Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft ist der Entwurf bis spätestens Oktober 2021&nbsp;zur weiteren Bearbeitung vorlegen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Begrü</strong><strong>ndung:</strong><strong></strong></h4>



<p>Die Entwicklung der Grundstückspreise in unserer Stadt darf nicht dazu führen, dass Teile&nbsp;der Bevölkerung unsere&nbsp;Stadt verlassen müssen. Der Wunsch gerade von jungen Familien&nbsp;nach dem eigenen Haus als Form der Eigentumsbildung&nbsp;ist nach wie vor stark. Da aber&nbsp;solche Familien die Stadt verlassen, wird zunehmend einer einseitigen Bevölkerungsstruktur&nbsp;Vorschub geleistet. CDU und FDP streben eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur an,&nbsp;die&nbsp;auch diejenigen mitnimmt, deren Familien schon länger im&nbsp;Ort leben. Auch wollen wir eine&nbsp;Wegzugentwicklung verhindern, da wir ansonsten meist junge Leute und damit auch&nbsp;Einwohner/-innen&nbsp;verlieren, deren ehrenamtliches Engagement in der Stadt wie zum Beispiel in der&nbsp;Freiwilligen Feuerwehr oder in Vereinen für das soziale&nbsp;Miteinander von Bedeutung ist.&nbsp;Solches Engagement wollen wir soweit es geht auch&nbsp;mit einem Einheimischen-Modell&nbsp;fördern.</p>



<p>Im Mittelpunkt stehen&nbsp;dabei der Erhalt&nbsp;einer ausgewogenen Bevölkerungsstruktur und der&nbsp;Ansatz, neben Senioren/-innen&nbsp;und anderen Gruppen auch jungen Leuten ein Angebot zu machen, damit sie bleiben können.&nbsp;Mit der geforderten Richtlinie soll diskriminierungsfrei die rechtliche Grundlage für die&nbsp;künftige Veräußerung von gängigeren Grundstücken nach&nbsp;unterschiedlichen Kriterien wie&nbsp;auch hier angesprochen geschaffen werden. Die Verwaltung sollte dabei auch prüfen,&nbsp;inwieweit statt Verkauf von Baugrundstücken auch Elemente eines Erbbaurechts zum Tragen&nbsp;kommen sollen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/" class="rank-math-link">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="50IHmxt3aO"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/">Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/embed/#?secret=50IHmxt3aO" data-secret="50IHmxt3aO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnraum: Stadt sollte Schiedsrichter sein, nicht Mitspieler</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wohnraum-stadt-sollte-schiedsrichter-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 11:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Mathias Münch: „Rückkauf des Grundstücks in der Friedrich-Naumann-Straße ist finanzpolitisch aberwitzig und ordnungspolitisch fatal“ Die FDP-Fraktion in Hohen Neuendorf ist für die Schaffung von Wohnraum, wehrt sich aber gegen Pläne, das Grundstück in der Friedrich-Naumann-Straße &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Mathias Münch: „Rückkauf des Grundstücks in der Friedrich-Naumann-Straße ist finanzpolitisch aberwitzig und ordnungspolitisch fatal“</em></p>



<p>Die FDP-Fraktion in Hohen Neuendorf ist für die Schaffung von Wohnraum, wehrt sich aber gegen Pläne, das Grundstück in der Friedrich-Naumann-Straße zurückzukaufen. Ein <a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=2316" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Antrag mehrerer Fraktionen</a> sieht vor, dass die Stadt das Grundstück zum doppelten Preis zurückkauft, wie es seinerzeit verkauft wurde. Der Landkreis hatte das Grundstück vor einigen Jahren erworben, um dort Flüchtlingsunterkünfte zu errichten, benötigt es nun aber nicht mehr und bietet es in Online-Portalen meistbietend zum Kauf an. Dem Vernehmen nach ist das Interesse groß. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Sozialverträgliche, preisgedämpfte Mieten sind Verhandlungssache</h4>



<p>„Wir freuen uns, wenn ein Investor dort Wohnungen baut. Ziel der Stadt sollte es sein, mit den potentiellen Investoren über Belegungsrechte und einen Anteil preisgedämpfter Wohnungen zu verhandeln“, so der FDP-Abgeordnete Mathias Münch. Der Kauf des Grundstücks zum doppelten Preis sei auch finanzpolitisch „aberwitzig“. Aufgabe der Stadt ist es, die Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft in der Stadt zu schaffen und nicht selbst als Immobilieninvestor auftreten. „Die Stadt muss auf dem Markt als Schiedsrichter auftreten. Wer Schiedsrichter ist kann, nicht zugleich Mitspieler auf dem Markt sein“, so Münch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bauland für Wohnungsbau ausweisen!</h4>



<p>Die Liberalen fordern stattdessen, mehr Flächen für den Wohnungsbau auszuweisen, um durch ein größeres Angebot am Markt die Preise zu senken. „Zudem kann die Stadt sich bei Kaufverträgen Rechte wie Mietobergrenzen oder Belegungsbindungen vorhalten“, so Münch. Gerade durch Belegungsrechte könne die Stadt steuern, dass sie selbst Wohnungen an berechtigte Personen geben kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erbbaurecht kann Alternative sein</h4>



<p>Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski appelliert zudem an die Stadt, mehr Grundstücke im Erbbaurecht zu vergeben. „Damit können sich auch Menschen mit weniger Eigenkapital ein Grundstück leisten, zudem behält die Gemeinde das Eigentum am Grundstück für mögliche spätere, eigene Zwecke. Wir wissen alle nicht, wie sich diese Stadt in 100 Jahren entwickeln wird. Es ist immer gut, unseren Enkeln nicht den Gestaltungsspielraum zu rauben“, so Erhardt-Maciejewski.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/" class="rank-math-link">MEHR ZUM THEMA</a></p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="VzAdhxmNhd"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/">Baulandpotentiale sozialpolitisch erschließen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Baulandpotentiale sozialpolitisch erschließen&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/embed/#?secret=VzAdhxmNhd" data-secret="VzAdhxmNhd" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauland-Offensive für Hohen Neuendorf!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/bauland-offensive-fuer-hohen-neuendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 19:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkaufsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=502</guid>

					<description><![CDATA[In Hohen Neuendorf fehlt es an allem: Bauland für Einfamilien- oder Reihenhäuser, Bauland für Wohnraum, Bauland für sozialen Wohnungsbau, Büro- und Gewerbeflächen, Logistik- und Lagerflächen. Die Stadt Hohen Neuendorf stolpert ohne Konzept in die Zukunft! &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>In Hohen Neuendorf fehlt es an allem: Bauland für Einfamilien- oder Reihenhäuser, Bauland für Wohnraum, Bauland für sozialen Wohnungsbau, Büro- und Gewerbeflächen, Logistik- und Lagerflächen. </em></p>



<p>Die Stadt Hohen Neuendorf stolpert ohne Konzept in die Zukunft! Die Bevölkerungsentwicklung der vergangenen Jahre hat die Stadt verschlafen, Prognosen zur weiteren Entwicklung gibt es nicht: Wie viele Menschen werden zu uns ziehen, wie viel Bauland wird gebraucht, wie viele Wohnungen müssen entstehen, wie müssen die ÖPNV und die Straßen ausgebaut werden, wie viel mehr Kita- und Schulplätze brauchen wir?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Schlechte Nachrichten für die Mieter der Berliner Straße 42</strong></h4>



<p>Ab und an zieht die Stadt ein Vorkaufsrecht auf Kosten der Bürger Hohen Neuendorfs. Wie in der Berliner Straße 42: Hier wollte ein Investor den vorhandenen Bestand ausbauen, den Wohn- und Gewerberaum erweitern. Das hat die Stadt zunichtegemacht – und dafür über eine Million Euro aus dem Stadthaushalt ausgegeben. Ohne jedes Konzept: Ob die Stadtverwaltung das Gelände weiterentwickeln soll? Auf wessen Kosten? Ob die Mieter vertrieben und das Gelände für die benachbarte Schule genutzt werden wird? Benötigt die Schule das Grundstück, wie werden sich die Schülerzahlen entwickeln? Prognosen und Pläne hierzu fehlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Träumereien von der eigenen Wohnungsbaugesellschaft: Ein Millionengrab!</strong></h4>



<p>Wohnungsbau auf dem ehemaligen Krankenhausgelände an der Havelstraße ist ein guter Gedanke. Das Gelände gehört dem Kreis. Eine gemeinsame Wohnungsbaugesellschaft der Stadt mit dem Kreis ist gescheitert, dennoch hält die Stadt an einer eigenen städtischen Wohnungsbaugesellschaft fest. Das bedeutet: Hohen Neuendorf müsste eine Kapitalgesellschaft gründen, Gewerberäume finden, Bau-, Miet- und Hausverwaltungsexperten einstellen, Grundstücke kaufen und bebauen. Allein die Gründungskosten würden in die Millionen gehen, denn eine unterkapitalisierte Gesellschaft steht immer mit einem Bein in der Insolvenz. Das ist ein Millionengrab!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Bezahlbarer Wohnraum mit Konzept!</strong></h4>



<p>Nicht der Staat ist der beste Bauherr – wie man am Beispiel des BER sieht –, aber er muss die Rahmenbedingungen schaffen: Im Fall Hohen Neuendorfs braucht es eine Baulandoffensive. Die Stadt muss ein Konzept erstellen, wo überhaupt noch bebaubare Flächen bestehen und wo Baugebiete und Gewerbeflächen entwickelt werden können. Durch Bebauungspläne kann die Stadt die Voraussetzungen schaffen, dass ein Mix von mittelpreisigen und günstigen Wohnungen entsteht. Sozialer Wohnungsbau als Ergänzung zu diesem Mix wird öffentlich gefördert. Eigenes Bauland kann die Stadt kann im Erbbaurecht an Investoren vergeben werden, dabei kann sich die Stadt Mietobergrenzen und Belegungsrechte vorbehalten. Auch durch öffentlich-rechtliche Verträge kann die Stadt Wohnungsbau und die Schaffung von Gewerberaum zielgenau steuern.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Keine Großsiedlung zwischen Himmelspagode und Wasserturm!</strong></h4>



<p>Die Entwicklungsmaßnahme rund um die Oranienburger Straße muss zügig vorangebracht werden. Dabei muss aber sichergestellt werden, dass das Gelände behutsam entwickelt wird – bei Erhalt von Waldflächen und Grünstreifen und bei ausreichendem Ausbau der Straßen und der öffentlichen Verkehrsmittel. Eine Großsiedlung für mehrere tausend neue Einwohner würde das Stadtbild zerstören und zu einem Verkehrs- und Versorgungschaos führen. Hohen Neuendorf kann nicht die Mietprobleme Berlins lösen!</p>



<p><strong>Wählen Sie am 26. Mai die Freien Demokraten! Die FDP steht für die Schaffung von Wohn- und Gewerberaum mit Sinn und Verstand.</strong></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-small-font-size">Foto: Silke Rudolph</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baulandpotentiale sozialpolitisch erschließen</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 18:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkaufsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenerwerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Städtische Wohnungen, die zum Millionengrab werden und uns Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen? Mietwohnungen, die von den Häuslebauern der Stadt mit immer höheren Abgaben finanziert werden müssen? NICHT MIT UNS!&#160; Wir Freien Demokraten &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Städtische Wohnungen, die zum Millionengrab werden und uns Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen? Mietwohnungen, die von den Häuslebauern der Stadt mit immer höheren Abgaben finanziert werden müssen? NICHT MIT UNS!&nbsp;</em></p>



<p>Wir Freien Demokraten haben daher &#8211; wie auf dieser Seite mehrfach erläutert &#8211; für Hohen Neuendorf ein Konzept beschlossen, dass die Baulandpotentiale ergründet. Das Ziel: Mehr Bauland heißt mehr Wohnungsbau (durch Private) und das bedeutet bezahlbaren Wohnraum, der nicht auf Kosten anderer geht. Für das Ziel, endlich die Baulandpotentiale der Stadt zu erheben, konnten wir auch die Grünen in der Stadt gewinnen. Gemeinsam haben wir daher einen Antrag ins Stadtparlament eingebracht, den Sie hier im Wortlaut finden. Er wird ab dem 29. November beraten und dann vermutlich noch in einigen Ausschüssen diskutiert. Wir hoffen, dass er bis zum März 2019 beschlossen wird! </p>



<p><strong>Hier der Antrag im Original:&nbsp;</strong></p>



<p><em>Die Stadt Hohen Neuendorf wird beauftragt, ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung des Wohnungsmarktes in der Stadt vorzulegen. Dafür beziffert die Stadt in einem ersten Schritt bis zum Juni 2019 die Baulandpotentiale in der Stadt. Grundstücke im Besitz der Stadt sind dabei gesondert auszuweisen, „gewünschte Grundstücke in Privatbesitz“, die möglicherweise künftig mit einem Vorkaufsrecht belegt werden könnten oder zum Verkauf stehen, ebenfalls. Dabei ist in dem Konzept anzugeben, ob sich die Grundstücke für eine Bebauung eignen. Geprüft werden soll auch, welche Grundstücke künftig zum Verkauf stehen könnten und im Rahmen der städtischen Entwicklung als Bauland ausgewiesen werden könnten. Ziel wäre ein Zwischenerwerb durch die Stadt.&nbsp;</em></p>



<p><em>In einer zweiten Analyse legt die Stadtverwaltung Zahlen zum erwarteten Wachstum der Stadt bis zum Jahr 2035 vor. Hieraus soll die Zahl der benötigten Wohnungen bis zum Jahr 2035 hervorgehen.&nbsp;</em></p>



<p><strong>Begründung:&nbsp;</strong></p>



<p><em>Wohnraum in Hohen Neuendorf wird erkennbar knapp. Um langfristig planen zu können, benötigt die Stadt eine Übersicht über das Baulandpotential sowie eine Prognose zum benötigten Wohnraum in 20 Jahren. Nur so ist nachhaltiger Wohnungsbau zielgenau möglich. Vorbild eines Konzepts könnte das Modell der Stadt Ulm sein. Die Stadt kauft seit über 100 Jahren auf Vorrat Flächen auf, um sie dann eines Tages gezielt zur Entwicklung neuer Wohngebiete einzusetzen. Dies darf nicht das Ziel haben, Geld zu verdienen, sondern Planungshoheit zu gewinnen. Spekulationsblasen können so verhindert werden. Langfristig kann zudem aus einzelnen Grundstücken zusammenhängendes Bauland entstehen. Für seine späteren Überlegungen bezieht die Stadt in das Konzept auch die Idee des „Münsteraner Modells“ ein. Dort werden Grundstücke nicht meistbietend verkauft sondern an denjenigen, der vertraglich die günstigsten Mieten oder Verkaufspreise zusichert.&nbsp;&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzept für günstigen Wohnraum erstellen</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/konzept-fuer-guenstigen-wohnraum-erstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 18:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandpotentiale]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenerwerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=713</guid>

					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Hohen Neuendorf braucht Konzept zu Baulandpotentialen“&#160; „Hohen Neuendorf besitzt nach wie vor zahlreiche Grundstücke, immer wieder werden einzelne verkauft, ein Konzept ist aber dabei nicht erkennbar“. Mit diesen Worten kritisiert der Stadtverordnete&#160;Christian Erhardt-Maciejewski&#160;die &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Hohen Neuendorf braucht Konzept zu Baulandpotentialen“&nbsp;</em></p>



<p>„Hohen Neuendorf besitzt nach wie vor zahlreiche Grundstücke, immer wieder werden einzelne verkauft, ein Konzept ist aber dabei nicht erkennbar“. Mit diesen Worten kritisiert der Stadtverordnete&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>&nbsp;die aktuelle Baupolitik der Stadt Hohen Neuendorf. „Das Scheitern des kommunalen Wohnungsbauprojekts in der Schillerpromenade hat die Konzeptlosigkeit der Verwaltung an dieser Stelle offengelegt. Jetzt ist es Zeit, endlich nachhaltige Konzepte zu entwickeln, damit Bauland- und Mietpreise in der Stadt nicht weiter explodieren“, so der Liberale.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mathias Münch: Bauland ausweisen, Bevölkerungswachstum beziffern!</h4>



<p>Gemeinsam mit dem Immobilienexperten,&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>, Vorstandsmitglied der FDP in Hohen Neuendorf, haben die Liberalen ein mehrstufiges Konzept entwickelt. „Im ersten Schritt müssen wir die Baulandpotentiale der Stadt beziffern. Sprich: Welche Stellen eignen sich eigentlich theoretisch für eine Bebauung und welche Grundstücke sind davon im Besitz der Stadt“, so Münch. Im zweiten Schritt müsse dann das erwartete Wachstum der Stadt bis zum Jahr 2035 beziffert werden. „Hier liefern die Analysen der Bertelsmann-Stiftung spannende Grundlagen“, so Münch.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischenerwerb kann Spekulation vorbeugen</h4>



<p>Je nach Ergebnis gelte es dann, möglicherweise den Zwischenerwerb privater Grundstücke langfristig zu organisieren. „Die Stadt Ulm etwa kauft seit über 100 Jahren nachhaltig auf Vorrat Flächen auf, um sie dann eines Tages gezielt einzusetzen zur Entwicklung von Wohngebieten. Dabei geht es nicht darum, als Zwischenhändler Geld zu verdienen, sondern Planungshoheit zu haben“, erklärt Mathias Münch. Damit würden Spekulationsblasen verhindert und langfristig könne so aus einzelnen Grundstücken zusammenhängendes Bauland entstehen. Er empfiehlt zudem den Weiterverkauf in Form von Erbbaurecht – dann fällt in der Regel nach 100 Jahren das Grundstück zurück an die Stadt.&nbsp;</p>



<p>„Wir werden in die nächste SVV einen Antrag einbringen, die Schritte eins und zwei einzuleiten, das Baulandpotential zu ergründen und eine Prognose des benötigten Wohnraums zu erhalten“, so Erhardt-Maciejewski. Es werde Zeit, in der Stadt endlich über nachhaltigen Wohnungsbau zu sprechen, statt weiter über Millionengräber wie eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadt bekommt &#8222;kalte Füße&#8220; wegen Millionengrab Wohnungsbaugesellschaft</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/stadt-bekommt-kalte-fuesse-wegen-millionengrab-wohnungsbaugesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 20:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=725</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadt und der Landkreis haben sich entschieden, das Wohnungsprojekt Schillerstraße in Hohen Neuendorf nicht zu realisieren. Es sollte das erste Projekt &#8222;kommunaler Wohnungsbau&#8220; werden &#8211; wir Freie Demokraten hatten immer darauf hingewiesen, dass diese &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Die Stadt und der Landkreis haben sich entschieden, das Wohnungsprojekt Schillerstraße in Hohen Neuendorf nicht zu realisieren. </em></p>



<p>Es sollte das erste Projekt &#8222;kommunaler Wohnungsbau&#8220; werden &#8211; wir Freie Demokraten hatten immer darauf hingewiesen, dass diese Form des Baus Millionen verschlingen würde und haben sinnvollere Modelle vorgeschlagen, wie Wohnraum in unserer Stadt günstiger geschaffen werden kann. Zum überraschenden Stopp des Projekts erklärt unser Stadtverordneter <strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>: <br><br><em>„Stadt und Kreis haben doch noch kalte Füße bekommen. Politisch wollten sie den kommunalen Wohnungsbau unbedingt durchdrücken, gegen alle guten Argumente. Beim Nachrechnen hat sich gezeigt: Solche Projekte sind finanzielle Millionengräber! Insofern ist es gut und richtig, dass die Stadt und der Landkreis im letzten Moment die Notbremse gezogen haben. Das Lippenbekenntnis, man werde weiter an der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft festhalten, zeigt aber, dass man den millionenschweren Fehler noch nicht bereit ist, einzustehen. </em></p>



<p><em>Es wäre besser, jetzt klar Schiff zu machen und endlich über nachhaltigen Wohnungsbau zu sprechen, anstatt die Trauergeschichte Wohnungsbaugesellschaft noch weiter in die teure Länge zu ziehen. Wer günstigen Wohnungsbau will, muss Bauland ausweisen. Hier haben Stadt und Kreis bisher ihre Hausaufgaben nicht gemacht“.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommunaler Wohnungsbau ist unsozial</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunaler-wohnungsbau-ist-unsozial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 20:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Belegungsrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=734</guid>

					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Mit der Gründung der gemeinsamen Wohnungsbaugesellschaft stellen sich Stadt und Kreis selbst ein Bein“  Als „unsozial“ und „teuer für die Bürger“ bezeichnet der FDP Stadtverordnete und Kreistagsmitglied Christian Erhardt-Maciejewski die gestern von der &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Mit der Gründung der gemeinsamen Wohnungsbaugesellschaft stellen sich Stadt und Kreis selbst ein Bein“ </em></p>



<p>Als „unsozial“ und „teuer für die Bürger“ bezeichnet der FDP Stadtverordnete und Kreistagsmitglied <strong>Christian Erhardt-Maciejewski </strong>die gestern von der Stadt Hohen Neuendorf und dem Landkreis ins Leben gerufene gemeinsame Wohnungsbaugesellschaft. „In Hohen Neuendorf fehlt es nicht an Investoren, es fehlt an ausgewiesenem Bauland“, so der Liberale. Auch Stadt und Kreis seien nach wie vor im Besitz von viel Land und sorgten somit für eine künstliche Verknappung. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Sozialwohnungen kommen oft nicht Bedürftigen zugute</h4>



<p>Die Erfahrung zeigt aus Sicht von Erhardt-Maciejewski zudem, dass Sozialwohnungen „leider nicht denen zugutekommen, die wenig haben“. Auswertungen aus Berlin zeigten, dass nur 17 Prozent der Mieter in kommunalen Wohnungen „armutsgefährdet“ seien. Mehr als 20 Prozent der Mieter in kommunalen Wohnungen hätten jedoch mehr als 120 Prozent des mittleren Einkommens. „Ein Student kann in fünf Jahren eben auch Anwalt sein und gut verdienen, dann kann ich ihn aber logischerweise nicht aus der Wohnung werfen, die ihm einst zustand“, erklärt der Liberale die Gründe. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Belegungsrechte gezielt einsetzen!</h4>



<p>Er plädiert daher für Belegungsrechte. „Anstatt viel Geld in den angeblich sozialen Wohnungsbau zu stecken, sollte die Stadt sich bei Investoren Belegungsrechte erwerben. Der Investor vermietet einen Teil der Wohnungen zu einem festgelegten Preis, die Kommune zahlt die Differenz. So kann für jede Wohnung jederzeit geprüft werden, ob der Mieter noch einen Zuschuss benötigt oder nicht“, erklärt Erhardt-Maciejewski das Modell. So lasse sich zielgenau solchen Haushalten helfen, die sonst keine Wohnung bekommen. </p>



<p>„Die Belegungsrechte lassen sich zudem breiter streuen. Die soziale Mischung in den Häusern ist größer. Der Nachbar weiß im Zweifel gar nicht, ob die Stadt für die Nachbarwohnung einen Zuschuss zahlt oder nicht“, so Erhardt-Maciejewski.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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