<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Recht / Steuern &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
	<atom:link href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/recht-steuern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de</link>
	<description>Stark vor Ort!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 May 2024 10:28:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/01/cropped-FDP-Icon-gelb-1-32x32.png</url>
	<title>Recht / Steuern &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
	<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Risiko Grundsteuerreform?</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/risiko-grundsteuerreform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 18:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/?p=2191</guid>

					<description><![CDATA[Die Hohen Neuendorfer Liberalen betonen es seit Jahren: Die Grundsteuerreform muss fair und aufkommensneutral gestaltet werden. Sie darf nicht zu einer Steuererhöhung durch die Hintertür führen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-6423abbfca11187f72fd13abcb1dd6c9" style="color:#009ee3"><em>Die Hohen Neuendorfer Liberalen betonen es seit Jahren: Die Grundsteuerreform muss fair und aufkommensneutral gestaltet werden. Sie darf nicht zu einer Steuererhöhung durch die Hintertür führen. Dies fordern die Liberalen gemeinsam mit dem Stadtverein und der Fraktion Die Linke in einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung.</em></p>



<p>Verwaltung und Teile der Kommunalpolitik in Hohen Neuendorf wiederholen immer wieder, in der Haushaltsdebatte müsse auch die Einnahmenseite diskutiert werden. Da zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen angesichts fehlender Gewerbeflächen nicht zu erwarten sind und weil die Kommune auf die Einkommensteuern keinen Einfluss hat, fragt sich, welche Einkommensquellen die Stadt anzapfen möchte. Eins ist klar: Die Grundsteuerreform darf nicht zu einer flächendeckenden Steuererhöhung führen. <a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/faq-die-neue-grundsteuer.html" target="_blank" rel="noopener">Der Bundesgesetzgeber hat die Reform so ausgestaltet, dass sie aufkommensneutral sein soll. </a>Das bedeutet: Auch wenn manche Grundeigentümer mehr, manche weniger Grundsteuer als vor der Reform zahlen müssen, darf der Staat insgesamt nicht mehr einnehmen als vorher.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="grundsteuerwert-x-steuermesszahl-x-hebesatz-grundsteuer"><strong>Grundsteuerwert x Steuermesszahl x Hebesatz = Grundsteuer</strong></h4>



<p>Die Grundsteuererklärungen waren bereits fällig und die meisten halten schon ihre Bescheide über den Grundsteuerwert und die Steuermesszahl in der Hand. Auch wenn die Grundsteuerwerte – naturgemäß gegenüber den alten Zahlen von 1935 – gestiegen sind, bedeutet das nicht automatisch eine höhere Grundsteuer. Die Grundsteuer kann erst im kommenden Jahr festgesetzt werden, wenn die Gemeinde den so genannten Hebesatz festgelegt hat. Denn die Grundsteuer berechnet sich aus dem Produkt von Grundsteuerwert mal Steuermesszahl mal Hebesatz. Erst wenn der Hebesatz klar ist, ist auch die Grundsteuer für jedes Grundstück berechenbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="neuer-hebesatz-darf-zu-keiner-mehrbelastung-der-burger-fuhren">Neuer Hebesatz darf zu keiner Mehrbelastung der Bürger führen</h4>



<p>Und genau hier kann die Stadtpolitik ansetzen: Der vom Kommunalparlament zu beschließende Hebesatz ist so anzusetzen, dass das Grundsteueraufkommen der Gemeinde/Stadt insgesamt nicht steigt und die Bürger insgesamt nicht mehr belastet werden. Die FDP-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hat deshalb, zusammen mit dem Fraktionen Stadtverein und Die Linke beantragt, die Grundsteuerreform in Hohen Neuendorf aufkommensneutral zu gestalten. Die anderen Fraktionen und die Verwaltung müssen nun Farbe bekennen.</p>



<p>Und die taten sich das letzte Mal, als das Thema Grundsteuerreform in der SVV besprochen wurde, schwer mit einer solchen Selbstbindung. Der Bürgermeister sah es als Unterstellung an, dass die Liberalen und die Linken einer versteckten Steuererhöhung vorbeugen möchten. SPD und CDU mochten keinen Beschluss fassen, der über die Kommunalwahl hinaus wirkt und das nächste Stadtparlament bindet. Die Grünen fanden das Thema insgesamt &#8222;albern&#8220; und die AfD war hin- und hergerissen. Eine klare Positionierung, um den Bürgern Bedenken zu nehmen, wollten die meisten vermeiden. Sie haben nun die Möglichkeit das zu korrigieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="keine-versteckte-steuererhohung-durch-grundsteuerreform">Keine versteckte Steuererhöhung durch Grundsteuerreform!</h4>



<p>Die Fraktionen FDP,  Stadtverein und Die Linke beantragen: Die Grundsteuerreform soll nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Einnahmen durch eine versteckte Steuererhöhung vergrößert. Die SVV bekennt sich daher dazu, dass die notwendige Anpassung des Hebesatzes im Zuge der Grundsteuerreform so erfolgen wird, dass die Gesamtsumme des städtischen Grundsteueraufkommens nicht erhöht wird. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, dies in der Haushaltsplanung für die kommenden Jahre zu berücksichtigen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="begrundung">Begründung:</h4>



<p>Die Reform der Grundsteuer sorgte bereits bei vielen Bürgern für Verunsicherung, was insbesondere auf die mitunter komplizierte Abgabe der Steuererklärung sowie die Angst vor Kostensteigerungen zurückzuführen war. Da für die Regelung der Grundsteuer das Land zuständig ist, sind die Eingriffsmöglichkeiten der Stadt begrenzt.</p>



<p>Mithilfe dieses freiwilligen Selbstbindungsbeschlusses wollen die Stadtverordneten jedoch zum Ausdruck bringen, dass sie nicht beabsichtigen, die Grundsteuerreform für eine versteckte Steuererhöhung zu nutzen. Die Reform soll in Hohen Neuendorf &#8222;aufkommensneutral&#8220; vollzogen werden, d.h., dass die Einnahmen aus der Grundsteuer durch die Reform insgesamt weder erhöht noch verringert werden. Gleichzeitig bedeutet dies nicht, dass die Steuer für jede einzelne Immobilie gleichbleibt. Dies würde dem Ziel der Grundsteuerreform, die Besteuerung gerechter zu machen, widersprechen, denn bisher werden insbesondere hochwertige Immobilien vergleichsweise gering besteuert.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Y4NhzsuwKB"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/">Grundsteuer: Versteckte Steuererhöhung vermeiden</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Grundsteuer: Versteckte Steuererhöhung vermeiden&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/embed/#?secret=gk1M4No8S5#?secret=Y4NhzsuwKB" data-secret="Y4NhzsuwKB" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2><sup><sub>Inhalt</sub></sup></h2><nav><ul><li class=""><a href="#grundsteuerwert-x-steuermesszahl-x-hebesatz-grundsteuer">Grundsteuerwert x Steuermesszahl x Hebesatz = Grundsteuer</a></li><li class=""><a href="#neuer-hebesatz-darf-zu-keiner-mehrbelastung-der-burger-fuhren">Neuer Hebesatz darf zu keiner Mehrbelastung der Bürger führen</a></li><li class=""><a href="#keine-versteckte-steuererhohung-durch-grundsteuerreform">Keine versteckte Steuererhöhung durch Grundsteuerreform!</a></li><li class=""><a href="#begrundung">Begründung:</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grundsteuer: Versteckte Steuererhöhung vermeiden</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 17:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/?p=1881</guid>

					<description><![CDATA[Keine Steuererhöhung &#8222;durch die Hintertür&#8220;! Gemeinsamer Antrag der Fraktionen FDP und DIE LINKE. will die neue Grundsteuer in Hohen Neuendorf aufkommensneutral gestalten. Antragstext: Die Grundsteuer-Reform soll nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Einnahmen durch &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3">Keine Steuererhöhung &#8222;durch die Hintertür&#8220;! Gemeinsamer Antrag der Fraktionen FDP und DIE LINKE. will die neue Grundsteuer in Hohen Neuendorf aufkommensneutral gestalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="antragstext">Antragstext<strong>:</strong></h4>



<p>Die Grundsteuer-Reform soll nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Einnahmen durch eine versteckte Steuererhöhung vergrößert. Die&nbsp;Stadtverordnetenversammlung&nbsp;bekennt sich daher dazu, dass die notwendige Anpassung des Hebesatzes im Zuge der Grundsteuerreform so erfolgen wird, dass&nbsp;die Gesamtsumme des städtischen Grundsteueraufkommens nicht erhöht wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="begrundung">Begründung:</h4>



<p>Die Reform der Grundsteuer sorgt bei vielen Bürgern für Verunsicherung, was insbesondere auf die mitunter komplizierte Abgabe der Steuererklärung sowie die Angst vor Kostensteigerungen zurückzuführen ist. Da für die Regelung der Grundsteuer das Land zuständig ist, sind die Eingriffsmöglichkeiten der Stadt begrenzt.</p>



<p>Mithilfe dieses freiwilligen Selbstbindungsbeschlusses wollen die Stadtverordneten jedoch zum Ausdruck bringen, dass sie nicht beabsichtigen, die Grundsteuerreform für eine versteckte Steuererhöhung zu nutzen. Die Reform soll in Hohen Neuendorf &#8222;aufkommensneutral&#8220; vollzogen werden, d.&nbsp;h., dass die Einnahmen aus der Grundsteuer durch die Reform insgesamt weder erhöht noch verringert werden. Gleichzeitig bedeutet dies nicht, dass die Steuer für jede einzelne Immobilie gleichbleibt. Dies würde dem Ziel der Reform, die Besteuerung gerechter zu machen, widersprechen, denn bisher werden insbesondere hochwertige Immobilien vergleichsweise gering besteuert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="stadtverordnete-drucken-sich-um-entscheidung-bei-der-grundsteuer">Stadtverordnete drücken sich um Entscheidung bei der Grundsteuer</h4>



<p>Die Mehrheit der Stadtverordneten war nicht dafür zu gewinnen, eine verdeckte Steuererhöhung durch die Reform zu verhindern. In ihrer <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=2737" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sitzung vom 29.9.2022</a> lehnte die SVV den Antrag der Liberalen und der Linken ab. Bürgermeister Steffen Apelt war nicht bereit, das Thema inhaltlich zu diskutieren, und verwahrte sich lieber gegen &#8222;Unterstellungen&#8220;. Den Sozialdemokraten schien der Gedanke an eine Steuererhöhung nicht so fern, denn sie wollten keine &#8222;Entscheidungen treffen, die sich auf eine unsichere Zukunft auswirken.&#8220; Die Grünen fanden es gar &#8222;albern&#8220;, eine Steuererhöhung im Zuge der Reform befürchte er nicht, ein Abgeordneter der grünen Fraktion. </p>



<p>Anklang fand der FDP/Linke-Antrag immerhin bei der CDU. So versicherte SVV-Vorsteher Dr. Weiland, dass die Reform vom Bundesgesetzgeber aufkommensneutral angelegt sei und dass die Finanzämter zu gegebener Zeit eine Empfehlung zum künftigen Hebesatz abgeben würden, durch den die Steuereinnahmen der Kommunen unverändert blieben. Im Jahr 2025 wird in Hohen Neuendorf über den Hebesatz entschieden werden. Man darf gespannt sein, ob sich die CDU dann beim Wort nehmen und wie der Bürgermeister sich verhalten wird!</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunale-baugrundstucke-an-orts/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="dyCwgIfrZq"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunale-baugrundstucke-an-orts/">Kommunale Baugrundstücke an Ortsansässige vergeben!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Kommunale Baugrundstücke an Ortsansässige vergeben!&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunale-baugrundstucke-an-orts/embed/#?secret=zhwgZNvHL3#?secret=dyCwgIfrZq" data-secret="dyCwgIfrZq" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#antragstext">Antragstext:</a></li><li class=""><a href="#begrundung">Begründung:</a></li><li class=""><a href="#stadtverordnete-drucken-sich-um-entscheidung-bei-der-grundsteuer">Stadtverordnete drücken sich um Entscheidung bei der Grundsteuer</a></li></ul></nav></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parkverbot auf Seitenstreifen kommt dank Liberalen nicht</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parkverbot-auf-seitenstreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Parkverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Überregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=401</guid>

					<description><![CDATA[Mathias Münch: „Die Satzung der Stadt ist an mehreren Stellen rechtswidrig. Die Kommunalaufsicht hat die Bedenken der FDP-Fraktion bestätigt.“ Das Verbot, so genannte Bankette, Grünstreifen und Seitenstreifen in Hohen Neuendorf zu befahren und auf ihnen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Mathias Münch: „Die Satzung der Stadt ist an mehreren Stellen rechtswidrig. Die Kommunalaufsicht hat die Bedenken der FDP-Fraktion bestätigt.“</em></p>



<p>Das Verbot, so genannte Bankette, Grünstreifen und Seitenstreifen in Hohen Neuendorf zu befahren und auf ihnen zu parken, ist gekippt. Die FDP-Fraktion hatte lange dagegen argumentiert, dass die von der Stadt geplante Ordnungsbehördliche Verordnung in Kraft tritt. Doch<a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to020.asp?TOLFDNR=15728" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"> die Mehrheit der SVV hatte ihr zugestimmt</a>, woraufhin die FDP-Fraktion die Kommunalaufsicht anrief. Die hat nun die Rechtsauffassung der Liberalen vollumfänglich bestätigt. „Das Verbot ist unwirksam, wie mir die Kommunalaufsicht mitgeteilt hat“, freut sich FDP-Fraktionsvize <strong>Mathias Münch</strong>. Der Jurist hatte die Beschwerde beim Landkreis eingereicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kommunalaufsicht: Parkverbot auf Seitenstreifen verstößt gegen höherrangiges Recht</h4>



<p>Immer wieder hatten die Liberalen darauf hingewiesen, dass die Verordnung gegen geltendes Recht verstößt. „Die Verwaltung hat die Bedenken nie geprüft und weggewischt, SPD/Tierschutzpartei, Grüne, Linke und Bürgermeister stimmten am Ende für die Verordnung“, so Münch.</p>



<p>Aus der Antwort der Kommunalaufsicht geht auch hervor, dass das Fahr- und Parkverbot auf den Seitenstreifen schmaler Straßen gegen höherrangiges Recht, in diesem Fall gegen die Straßenverkehrsordnung, verstößt und dass die Kommunen in diesem Bereich kein Satzungsrecht haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Klatsche für die Verwaltung</h4>



<p>Von einer „Klatsche für die Verwaltung“ spricht daher auch der Fraktionsvorsitzende <strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>. „Endlich können die Bürger aufatmen, das Vorhaben war nicht nur rechtswidrig, sondern Willkür nach Gutsherrenart“, so Erhardt-Maciejewski. Die Verordnung hätte nach Ansicht der Liberalen dazu geführt, dass Autos vor der Haustür hätten auf dem befestigten Teil schmaler Straßen parken müssen. „Ergebnis wäre das Zick-Zack-Fahren der anderen Verkehrsteilnehmer gewesen, für Radfahrer wäre der Einblick in die Straße massiv erschwert worden“, so Erhardt-Maciejewski. Der Versuch, solche Regelungen durchzudrücken, höhle die Demokratie aus. Der Regulierungswahn der Stadt und der Mehrheit der Fraktionen nehme inzwischen bedrohliche Ausmaße an. „Gut, dass wir dem zumindest an dieser Stelle mal wieder einen Riegel vorgeschoben haben“, so die FDP-Fraktion.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/" class="rank-math-link">MEHR ZUM THEMA</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="oyw8FLuPen"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/">Parken und mehr: Regulierungswahn verhindert Stadtentwicklung</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Parken und mehr: Regulierungswahn verhindert Stadtentwicklung&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/embed/#?secret=oyw8FLuPen" data-secret="oyw8FLuPen" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parken und mehr: Regulierungswahn verhindert Stadtentwicklung</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 22:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Parkverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Überregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=391</guid>

					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Das Parken auf Grünstreifen zu verbieten ist weltfremd und zeugt von Bevormundungswahn.“ Die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf warnen davor, das Parken auf Grünstreifen in der Stadt generell zu verbieten. „Auf unseren teils &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Das Parken auf Grünstreifen zu verbieten ist weltfremd und zeugt von Bevormundungswahn.“</em></p>



<p>Die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf warnen davor, das Parken auf Grünstreifen in der Stadt generell zu verbieten. „Auf unseren teils recht engen Nebenstraßen wird das dazu führen, dass die Autos vor der Haustür auf der Straße parken. Das Ergebnis wird Zick-Zack-Fahren der anderen Verkehrsteilnehmer verursachen und den Einblick in die Straße für Radfahrer massiv erschweren“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>. Der Vorschlag der Verwaltung, man wolle die neue Verordnung ja nur in einigen Straßen aber nicht flächendeckend kontrollieren, sei zudem demokratiefeindlich. „Das ist Willkür nach Gutsherrenart und höhlt die Demokratie aus“, so Erhardt-Maciejewski.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Parken und Ausweichen auf Seitenstreifen soll verboten werden</h4>



<p>Hintergrund ist eine Satzung, die <a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to020.asp?TOLFDNR=15728" target="_blank" aria-label="Ende des Monats im Stadtparlament beschlossen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Ende des Monats im Stadtparlament beschlossen</a> werden soll. Diese „ordnungsrechtliche Verordnung über die öffentliche Sicherheit auf den Verkehrsflächen“. Die bestehende Satzung soll deutlich ergänzt werden unter anderem durch den Satz „Es ist verboten, Grünanlagen, Bankette, Grünstreifen oder Seitenstreifen zu befahren oder auf ihnen zu parken“. Die Ausschüsse hat die Verordnung bereits passiert, Änderungsanträge der FDP, diverse Sätze daraus zu streichen, fanden bisher keine Mehrheit.</p>



<p>„Der Regulierungswahn der Stadt und der Mehrheit der Fraktionen im Stadtparlament nimmt inzwischen bedrohliche Ausmaße an“, kommentiert auch Erhardt-Maciejewskis Fraktionskollege&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>. So könne Stadtentwicklung auch ausgebremst und der Bürger drangsaliert werden. Er spielt damit auch auf andere Passagen der Verordnung an. „Immerhin ist der Passus, wonach Hauskatzen nicht unbeaufsichtigt über öffentliche Flächen und Straßen laufen dürfen, zumindest in einem der beiden Ausschüsse abgelehnt worden. Das Beispiel zeigt aber, wie weltfremd auch die Verwaltung agiert“, so Münch. Eine Katze unterscheide nun mal nicht zwischen einem privaten Grundstück (wo das Freilaufen weiter erlaubt wäre) und einer öffentlichen Fläche. Auch das Verbot Zettel („Hund entlaufen“, „Schlüssel verloren“) an Laternen aufzuhängen oder Pfandflaschen aus Papierkörben zu entfernen kritisiert Münch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">FDP wendet sich gegen ideologischen Irrsinn</h4>



<p>Erhardt-Maciejewski sieht in der Satzung zudem einen ideologischen, aber zahnlosen Tiger. „Jetzt soll das Füttern von Wildschweinen auf öffentlichen Straßen verboten werden. Ich kenne zwar niemanden, der das jemals gemacht hätte. Aber wenn dem so wäre, müsste die Verwaltung die Person entweder auf frischer Tat ertappen oder einen DNA-Test am ausgelegten Futter durchführen, um herauszufinden, wer die Nahrung auf die Straße gelegt hat mit dem Ziel, Wildschweine anzulocken. Das ist Irrsinn. Wenn ich eine Verordnung einführe, muss ich sie auch kontrollieren können, sonst führe ich mich selbst ad absurdum“, so Erhardt-Maciejewski. Die FDP-Fraktion wird die Ergänzungen in der Verordnung daher in Gänze ablehnen.&nbsp;</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parkverbot-auf-seitenstreifen/" class="rank-math-link">MEHR ZUM THEMA</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="DmzQL9wKn5"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parkverbot-auf-seitenstreifen/">Parkverbot auf Seitenstreifen kommt dank Liberalen nicht</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Parkverbot auf Seitenstreifen kommt dank Liberalen nicht&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parkverbot-auf-seitenstreifen/embed/#?secret=DmzQL9wKn5" data-secret="DmzQL9wKn5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
