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	<title>Grundsteuerreform &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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	<title>Grundsteuerreform &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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		<title>Risiko Grundsteuerreform?</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/risiko-grundsteuerreform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 18:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hohen Neuendorfer Liberalen betonen es seit Jahren: Die Grundsteuerreform muss fair und aufkommensneutral gestaltet werden. Sie darf nicht zu einer Steuererhöhung durch die Hintertür führen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-6423abbfca11187f72fd13abcb1dd6c9" style="color:#009ee3"><em>Die Hohen Neuendorfer Liberalen betonen es seit Jahren: Die Grundsteuerreform muss fair und aufkommensneutral gestaltet werden. Sie darf nicht zu einer Steuererhöhung durch die Hintertür führen. Dies fordern die Liberalen gemeinsam mit dem Stadtverein und der Fraktion Die Linke in einem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung.</em></p>



<p>Verwaltung und Teile der Kommunalpolitik in Hohen Neuendorf wiederholen immer wieder, in der Haushaltsdebatte müsse auch die Einnahmenseite diskutiert werden. Da zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen angesichts fehlender Gewerbeflächen nicht zu erwarten sind und weil die Kommune auf die Einkommensteuern keinen Einfluss hat, fragt sich, welche Einkommensquellen die Stadt anzapfen möchte. Eins ist klar: Die Grundsteuerreform darf nicht zu einer flächendeckenden Steuererhöhung führen. <a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/faq-die-neue-grundsteuer.html" target="_blank" rel="noopener">Der Bundesgesetzgeber hat die Reform so ausgestaltet, dass sie aufkommensneutral sein soll. </a>Das bedeutet: Auch wenn manche Grundeigentümer mehr, manche weniger Grundsteuer als vor der Reform zahlen müssen, darf der Staat insgesamt nicht mehr einnehmen als vorher.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="grundsteuerwert-x-steuermesszahl-x-hebesatz-grundsteuer"><strong>Grundsteuerwert x Steuermesszahl x Hebesatz = Grundsteuer</strong></h4>



<p>Die Grundsteuererklärungen waren bereits fällig und die meisten halten schon ihre Bescheide über den Grundsteuerwert und die Steuermesszahl in der Hand. Auch wenn die Grundsteuerwerte – naturgemäß gegenüber den alten Zahlen von 1935 – gestiegen sind, bedeutet das nicht automatisch eine höhere Grundsteuer. Die Grundsteuer kann erst im kommenden Jahr festgesetzt werden, wenn die Gemeinde den so genannten Hebesatz festgelegt hat. Denn die Grundsteuer berechnet sich aus dem Produkt von Grundsteuerwert mal Steuermesszahl mal Hebesatz. Erst wenn der Hebesatz klar ist, ist auch die Grundsteuer für jedes Grundstück berechenbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="neuer-hebesatz-darf-zu-keiner-mehrbelastung-der-burger-fuhren">Neuer Hebesatz darf zu keiner Mehrbelastung der Bürger führen</h4>



<p>Und genau hier kann die Stadtpolitik ansetzen: Der vom Kommunalparlament zu beschließende Hebesatz ist so anzusetzen, dass das Grundsteueraufkommen der Gemeinde/Stadt insgesamt nicht steigt und die Bürger insgesamt nicht mehr belastet werden. Die FDP-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hat deshalb, zusammen mit dem Fraktionen Stadtverein und Die Linke beantragt, die Grundsteuerreform in Hohen Neuendorf aufkommensneutral zu gestalten. Die anderen Fraktionen und die Verwaltung müssen nun Farbe bekennen.</p>



<p>Und die taten sich das letzte Mal, als das Thema Grundsteuerreform in der SVV besprochen wurde, schwer mit einer solchen Selbstbindung. Der Bürgermeister sah es als Unterstellung an, dass die Liberalen und die Linken einer versteckten Steuererhöhung vorbeugen möchten. SPD und CDU mochten keinen Beschluss fassen, der über die Kommunalwahl hinaus wirkt und das nächste Stadtparlament bindet. Die Grünen fanden das Thema insgesamt &#8222;albern&#8220; und die AfD war hin- und hergerissen. Eine klare Positionierung, um den Bürgern Bedenken zu nehmen, wollten die meisten vermeiden. Sie haben nun die Möglichkeit das zu korrigieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="keine-versteckte-steuererhohung-durch-grundsteuerreform">Keine versteckte Steuererhöhung durch Grundsteuerreform!</h4>



<p>Die Fraktionen FDP,  Stadtverein und Die Linke beantragen: Die Grundsteuerreform soll nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Einnahmen durch eine versteckte Steuererhöhung vergrößert. Die SVV bekennt sich daher dazu, dass die notwendige Anpassung des Hebesatzes im Zuge der Grundsteuerreform so erfolgen wird, dass die Gesamtsumme des städtischen Grundsteueraufkommens nicht erhöht wird. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, dies in der Haushaltsplanung für die kommenden Jahre zu berücksichtigen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="begrundung">Begründung:</h4>



<p>Die Reform der Grundsteuer sorgte bereits bei vielen Bürgern für Verunsicherung, was insbesondere auf die mitunter komplizierte Abgabe der Steuererklärung sowie die Angst vor Kostensteigerungen zurückzuführen war. Da für die Regelung der Grundsteuer das Land zuständig ist, sind die Eingriffsmöglichkeiten der Stadt begrenzt.</p>



<p>Mithilfe dieses freiwilligen Selbstbindungsbeschlusses wollen die Stadtverordneten jedoch zum Ausdruck bringen, dass sie nicht beabsichtigen, die Grundsteuerreform für eine versteckte Steuererhöhung zu nutzen. Die Reform soll in Hohen Neuendorf &#8222;aufkommensneutral&#8220; vollzogen werden, d.h., dass die Einnahmen aus der Grundsteuer durch die Reform insgesamt weder erhöht noch verringert werden. Gleichzeitig bedeutet dies nicht, dass die Steuer für jede einzelne Immobilie gleichbleibt. Dies würde dem Ziel der Grundsteuerreform, die Besteuerung gerechter zu machen, widersprechen, denn bisher werden insbesondere hochwertige Immobilien vergleichsweise gering besteuert.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Y4NhzsuwKB"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/">Grundsteuer: Versteckte Steuererhöhung vermeiden</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Grundsteuer: Versteckte Steuererhöhung vermeiden&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/embed/#?secret=gk1M4No8S5#?secret=Y4NhzsuwKB" data-secret="Y4NhzsuwKB" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h2><sup><sub>Inhalt</sub></sup></h2><nav><ul><li class=""><a href="#grundsteuerwert-x-steuermesszahl-x-hebesatz-grundsteuer">Grundsteuerwert x Steuermesszahl x Hebesatz = Grundsteuer</a></li><li class=""><a href="#neuer-hebesatz-darf-zu-keiner-mehrbelastung-der-burger-fuhren">Neuer Hebesatz darf zu keiner Mehrbelastung der Bürger führen</a></li><li class=""><a href="#keine-versteckte-steuererhohung-durch-grundsteuerreform">Keine versteckte Steuererhöhung durch Grundsteuerreform!</a></li><li class=""><a href="#begrundung">Begründung:</a></li></ul></nav></div>
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			</item>
		<item>
		<title>2,4 Millionen Minus: Ehrliche, solide Finanzpolitik dringend gefordert!</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/ehrliche-solide-finanzpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 17:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Personalplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadtratsmehrheit aus CDU, SPD und Grünen hat gegen die Stimmen der FDP für 2024 ein Haushaltsdefizit von 2,4 Millionen Euro beschlossen – das zweite Millionen-Minus nach 2023, und der Ausblick ist noch schlimmer. Dabei gäbe es Alternativen in der Finanzpolitik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-689be98c48a28a09cd6c42283310cc0f" style="color:#009ee3">Die Stadtratsmehrheit aus CDU, SPD/Tierschutzpartei und Bündnis&#8217;90/Die Grünen hat – gegen die Stimmen der FDP – für 2024 ein Haushaltsdefizit von 2,4 Millionen Euro beschlossen. Das ist das zweite Millionen-Minus nach 2023, und der Ausblick für die kommenden Jahre ist noch schlimmer. Dabei gäbe es Alternativen.</p>



<p>In der <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=3016" target="_blank" data-type="link" data-id="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=3016" rel="noreferrer noopener">Haushaltsdebatte in der Stadtverordnetenversammlung von Hohen Neuendorf </a>fand Mathias Münch, stellvertretender FDP-Fraktionsvorsitzender, am Donnerstagabend deutliche Worte und forderte mehr Ehrlichkeit und eine Rückkehr zu einer soliden Finanzpolitik. Nachfolgend dokumentieren wir das Statement der FDP-Fraktion:</p>



<p>&#8222;Wie in den Vorjahren auch, hat uns die Verwaltung schon Ende August den ersten Entwurf für den Haushaltsplan 2024 vorgelegt und ist in den Fachausschüssen auf alle Fragen eingegangen, so dass jetzt – rechtzeitig vor Jahresende – darüber entschieden werden kann. Hierfür an dieser Stelle vielen Dank an Frau Müller-Lautenschläger, ihr Team und die Mitglieder der Stadtverwaltung!</p>



<p>Soweit die positive Nachricht, der Rest ist weniger positiv.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="regiert-inzwischen-das-prinzip-hoffnung">Regiert inzwischen das &#8222;Prinzip Hoffnung&#8220;? </h4>



<p>Dieser Haushaltsplan ist der zweite in Folge mit einem Millionen-Minus. Stand heute endet der Haushalt 2024 mit einem Defizit von mehr als 2,4 Millionen Euro – nach einem Minus von 3,2 Millionen in diesem Jahr. Der Ausblick auf die kommenden Jahre ist nicht besser: 2025 bis 2027 rechnet die Stadt mit negativen Ergebnissen von jeweils 3 Millionen Euro oder mehr pro Jahr.</p>



<p>Der Bürgermeister reagiert mit Zweckoptimismus und meint, die Stadt sei immer mit einem besseren Jahresergebnis herausgekommen, als sie laut Haushaltsplan in das Jahr hineingegangen ist. Was ist denn das für eine Aussage? Planen wir bewusst unrealistisch?</p>



<p>Das ist natürlich Augenwischerei und das „Prinzip Hoffnung“. Denn dieser Haushaltplan ist bereits jetzt „Spitz auf Knopf“ genäht. Der erste Haushaltsentwurf sah ein noch deutlich höheres Defizit vor. Seitdem hat die Verwaltung bei den Personalkosten die Tariferhöhungen gestrichen – ohne dass klar ist, welche Tarifabschlüsse das Jahr 2024 bringen wird. Auf der Seite der Erträge wurde eine Erstattung durch die Gemeinde Birkenwerder für die Buslinie 822 geplant – ohne dass bislang mit Birkenwerder eine Vereinbarung getroffen wurde. Dazu kommen Zinserträge, die wir dadurch erzielen, dass wir einen Kredit aufgenommen haben und dafür selbst erheblich mehr Zinsen zahlen müssen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="fdp-fordert-richtungswechsel-bei-personalkosten-und-wohnungsbau">FDP fordert Richtungswechsel bei Personalkosten und Wohnungsbau</h4>



<p>Das ist keine solide Haushalts- und Finanzpolitik. Wir sollten ehrlich sein und müssen feststellen: Die Stadt Hohen Neuendorf lebt inzwischen über ihre Verhältnisse. Der Stadthaushalt ist strukturell defizitär!</p>



<p>Die Freien Demokraten haben das schon im letzten Jahr erkannt und versucht durch Anträge und Einsparvorschläge gegenzusteuern. Wir stellen fest, dass sich die Stadt in den letzten 6 Jahren 29% (!) mehr Personal leistet. Wir haben deshalb beantragt ein Organisationsgutachten zu erstellen, die internen Abläufe zu optimieren und die Personalplanung zu professionalisieren. Das wurde hier abgelehnt. Wir haben gefordert, dass die Verwaltung das Jahr 2023 nutzt, um Einsparungen in Höhe von 3 Millionen Euro vorzuschlagen. Auch das wurde abgelehnt.</p>



<p>Wir haben gefordert, „kommunalen Wohnungsbau“ nicht zu einem Millionengrab werden zu lassen. Hohen Neuendorf leistet sich einen Eigenbetrieb in Konkurrenz zur öffentlich geförderten Wohnungswirtschaft und hat in diesem Jahr bereits eine Million Euro verlorenen Zuschuss aus dem Stadthaushalt in den Eigenbetrieb umgeschichtet. Dazu kommt jetzt noch ein zinsloses Darlehn von knapp 700.000 Euro, das die Stadt großzügig gewährt. Das heißt nichts anderes, als dass die Bürger Hohen Neuendorfs mit ihren Steuern die niedrigen Mieten in einem Sozialneubau quersubventionieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="keine-steuererhohung-durch-die-hintertur-der-grundsteuerreform">Keine Steuererhöhung durch die Hintertür der Grundsteuerreform!</h4>



<p>Und die Einnahmenseite? Neben der Bereitschaft, zum sparsamen Wirtschaften und einer soliden Finanzpolitik zurückzukehren, müssen auch die Einnahmen steigen! Die Vorschläge, die wir aus anderen Fraktionen dazu hören, beschränken sich aber auf Steuererhöhungen, z.B. im Bereich der Grundsteuer- und der Gewerbesteuerhebesätze.</p>



<p>Das ist jedoch der ganz falsche Weg! Die FDP fordert, die Bürger und die Unternehmer Hohen Neuendorfs nicht noch stärker zu belasten. Es darf keine Steuererhöhung durch die Hintertür der Grundsteuerreform geben! Und die Gewerbesteuer? Durch eine Anhebung der Hebesätze laufen wir Gefahr, die wenigen Gewerbesteuerzahler, die wir haben, auch noch zu vertreiben.</p>



<p>Der richtige Weg ist Baurecht zu schaffen, attraktiv für den Zuzug finanzstarker Neubürger zu bleiben, Gewerbeflächen auszuweisen, die Ansiedelung größerer Gewerbebetriebe zu fördern und so zu einer Einnahmenerhöhung ohne Steuererhöhung zu gelangen!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="kluge-finanzpolitik-heisst-auch-investitionen-zu-fokussieren">Kluge Finanzpolitik heißt auch, Investitionen zu fokussieren</h4>



<p>Ausdrücklich unterstützen die Freien Demokraten Investitionen in die Zukunft: Investitionen zum Beispiel in die Sicherheit (hier zu nennen ist das neue Löschfahrzeug für die Feuerwehr), in Bildung (namentlich in die Erweiterung der Ahorn-Grundschule, die Mehrzweckhalle der Roten Schule, den Kulturbahnhof mit einer vergrößerten und konzeptionell verbesserten Stadtbibliothek) und in Verkehrsinfrastruktur (zu nennen sind hier vor allem die Buslinie 822 zur Gesamtschule in Birkenwerder, der Straßenbau, die Sicherung/Beleuchtung der Fuß- und Radwege und die Parkpalette am Bahnhof Bergfelde).</p>



<p>Wir wünschen uns, dass Investitionen gezielt eingesetzt und stärker fokussiert werden, vor allem in den Bereichen des ÖPNV, der digitalen Infrastruktur, der Bildung und der Wirtschaftsförderung, anstatt mit der Gießkanne vorzugehen.</p>



<p>Vor allem wünschen wir Freien Demokraten uns aber eine solide, nachhaltige Finanzpolitik mit klugen Investitionen, die ohne immer neue Schulden und Steuererhöhungen auskommt. Dazu ist dieser Haushaltsentwurf nicht geeignet.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="fwW63zbYnb"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/">Hohen Neuendorf droht an Personalausgaben zu ersticken</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Hohen Neuendorf droht an Personalausgaben zu ersticken&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/embed/#?secret=SCjYHrikrl#?secret=fwW63zbYnb" data-secret="fwW63zbYnb" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#regiert-inzwischen-das-prinzip-hoffnung">Regiert inzwischen das &#8222;Prinzip Hoffnung&#8220;?</a></li><li class=""><a href="#fdp-fordert-richtungswechsel-bei-personalkosten-und-wohnungsbau">FDP fordert Richtungswechsel bei Personalkosten und Wohnungsbau</a></li><li class=""><a href="#keine-steuererhohung-durch-die-hintertur-der-grundsteuerreform">Keine Steuererhöhung durch die Hintertür der Grundsteuerreform!</a></li><li class=""><a href="#kluge-finanzpolitik-heisst-auch-investitionen-zu-fokussieren">Kluge Finanzpolitik heißt auch, Investitionen zu fokussieren</a></li></ul></nav></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Grundsteuer: Versteckte Steuererhöhung vermeiden</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/grundsteuer-reform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 17:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/?p=1881</guid>

					<description><![CDATA[Keine Steuererhöhung &#8222;durch die Hintertür&#8220;! Gemeinsamer Antrag der Fraktionen FDP und DIE LINKE. will die neue Grundsteuer in Hohen Neuendorf aufkommensneutral gestalten. Antragstext: Die Grundsteuer-Reform soll nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Einnahmen durch &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3">Keine Steuererhöhung &#8222;durch die Hintertür&#8220;! Gemeinsamer Antrag der Fraktionen FDP und DIE LINKE. will die neue Grundsteuer in Hohen Neuendorf aufkommensneutral gestalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="antragstext">Antragstext<strong>:</strong></h4>



<p>Die Grundsteuer-Reform soll nicht dazu führen, dass die Stadt ihre Einnahmen durch eine versteckte Steuererhöhung vergrößert. Die&nbsp;Stadtverordnetenversammlung&nbsp;bekennt sich daher dazu, dass die notwendige Anpassung des Hebesatzes im Zuge der Grundsteuerreform so erfolgen wird, dass&nbsp;die Gesamtsumme des städtischen Grundsteueraufkommens nicht erhöht wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="begrundung">Begründung:</h4>



<p>Die Reform der Grundsteuer sorgt bei vielen Bürgern für Verunsicherung, was insbesondere auf die mitunter komplizierte Abgabe der Steuererklärung sowie die Angst vor Kostensteigerungen zurückzuführen ist. Da für die Regelung der Grundsteuer das Land zuständig ist, sind die Eingriffsmöglichkeiten der Stadt begrenzt.</p>



<p>Mithilfe dieses freiwilligen Selbstbindungsbeschlusses wollen die Stadtverordneten jedoch zum Ausdruck bringen, dass sie nicht beabsichtigen, die Grundsteuerreform für eine versteckte Steuererhöhung zu nutzen. Die Reform soll in Hohen Neuendorf &#8222;aufkommensneutral&#8220; vollzogen werden, d.&nbsp;h., dass die Einnahmen aus der Grundsteuer durch die Reform insgesamt weder erhöht noch verringert werden. Gleichzeitig bedeutet dies nicht, dass die Steuer für jede einzelne Immobilie gleichbleibt. Dies würde dem Ziel der Reform, die Besteuerung gerechter zu machen, widersprechen, denn bisher werden insbesondere hochwertige Immobilien vergleichsweise gering besteuert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="stadtverordnete-drucken-sich-um-entscheidung-bei-der-grundsteuer">Stadtverordnete drücken sich um Entscheidung bei der Grundsteuer</h4>



<p>Die Mehrheit der Stadtverordneten war nicht dafür zu gewinnen, eine verdeckte Steuererhöhung durch die Reform zu verhindern. In ihrer <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to010.asp?SILFDNR=2737" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sitzung vom 29.9.2022</a> lehnte die SVV den Antrag der Liberalen und der Linken ab. Bürgermeister Steffen Apelt war nicht bereit, das Thema inhaltlich zu diskutieren, und verwahrte sich lieber gegen &#8222;Unterstellungen&#8220;. Den Sozialdemokraten schien der Gedanke an eine Steuererhöhung nicht so fern, denn sie wollten keine &#8222;Entscheidungen treffen, die sich auf eine unsichere Zukunft auswirken.&#8220; Die Grünen fanden es gar &#8222;albern&#8220;, eine Steuererhöhung im Zuge der Reform befürchte er nicht, ein Abgeordneter der grünen Fraktion. </p>



<p>Anklang fand der FDP/Linke-Antrag immerhin bei der CDU. So versicherte SVV-Vorsteher Dr. Weiland, dass die Reform vom Bundesgesetzgeber aufkommensneutral angelegt sei und dass die Finanzämter zu gegebener Zeit eine Empfehlung zum künftigen Hebesatz abgeben würden, durch den die Steuereinnahmen der Kommunen unverändert blieben. Im Jahr 2025 wird in Hohen Neuendorf über den Hebesatz entschieden werden. Man darf gespannt sein, ob sich die CDU dann beim Wort nehmen und wie der Bürgermeister sich verhalten wird!</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunale-baugrundstucke-an-orts/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-fdp-hohen-neuendorf wp-block-embed-fdp-hohen-neuendorf"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="dyCwgIfrZq"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunale-baugrundstucke-an-orts/">Kommunale Baugrundstücke an Ortsansässige vergeben!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Kommunale Baugrundstücke an Ortsansässige vergeben!&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/kommunale-baugrundstucke-an-orts/embed/#?secret=zhwgZNvHL3#?secret=dyCwgIfrZq" data-secret="dyCwgIfrZq" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#antragstext">Antragstext:</a></li><li class=""><a href="#begrundung">Begründung:</a></li><li class=""><a href="#stadtverordnete-drucken-sich-um-entscheidung-bei-der-grundsteuer">Stadtverordnete drücken sich um Entscheidung bei der Grundsteuer</a></li></ul></nav></div>
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