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	<title>Infrastruktur &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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	<title>Infrastruktur &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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		<title>Liberaler &#8222;Mutausbruch&#8220; in Oranienburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 22:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FDP wählen!]]></category>
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<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Schlaglöcher und Funklöcher – das waren die bestimmenden Beobachtungen, die Linda Teuteberg und Christian Lindner bei der Anfahrt nach Oranienburg machten. Der Zustand von Brandenburgs Infrastruktur war dann auch der Aufhänger für die Wahlkampfauftritte der beiden FDP-Spitzenpolitiker. Im mit über 100 Interessierten voll besetzten Kulturhaus von Lehnitz erklärten die Generalsekretärin und der Bundesvorsitzende das liberale Programm zur Landtagswahl am 1. September.</em></p>



<p>„Freude an Freiheit“ und der freiheitliche Rechtsstaat, der sich nicht in die privaten Belange der Menschen einmischt, die Bürger aber nicht im Stich lässt, wenn sie ihn brauchen – das war das Leitbild von Teutebergs Rede bei der FDP-Veranstaltung &#8222;Mutausbruch&#8220;. Sie schlug den Bogen von ihren Schwerpunktthemen innere Sicherheit, Migration und das liberale Einwanderungskonzept bis hin zur Abschaffung des „Soli“ und gab das Versprechen: „Wir sind die einzigen die sagen: Es wird keine Zusammenarbeit mit AfD und Linken geben.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Globale Verantwortung und Offenheit für technologischen Fortschritt</h4>



<p>Lindner kritisierte den grassierenden Bürokratismus, der kleinen und mittleren Unternehmen das Arbeiten schwermacht. Die Klimapolitik treibt Lindner offenbar besonders um: Sehr ausführlich widmete er sich dem „dritten Weg“ zwischen einem Weiter-So beim CO2 und dem deutschen Sonderweg aus Verboten, neuen Steuern und Industriefeindlichkeit. Deutschland müsse seine globale Verantwortung wahrnehmen und als Ingenieurnation freiheitliche Lebensweise mit einer Offenheit für technologischen Fortschritt verbinden. Bildung und Schule, Fachkräftemangel, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung im Osten waren weitere Schwerpunkte Lindners.</p>



<p>„Wenn Sie Ihre Mitbürger im Wesentlichen für vernünftige, tolerante, großzügige Leute halten, die schon ganz gut wissen, was sie im Leben tun, wenn Sie ein positives Menschenbild haben und den Staat an den Stellen stark machen wollen, wo die Menschen ihn wirklich brauchen, dann sollten Sie FDP wählen“, so das Fazit von Christian Lindner.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mutausbruch: Mut und Zuversicht</h4>



<p>Auch das örtliche Gewerbe hatte mit dem Auftritt von <a href="https://www.plentz.de/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.plentz.de/" rel="noreferrer noopener">Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz</a> aus Oberkrämer das Wort. Durch die Veranstaltung führte der Wensickendorfer Daniel Langhoff, der als Unternehmer und Direktkandidat im Wahlkreis 9 das Motto des Abends in eigener Person ausstrahlte: Mut und Zuversicht.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/danke-hohen-neuendorf/" data-type="link" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/danke-hohen-neuendorf/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="HdK6UCjgiD"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/danke-hohen-neuendorf/">Danke, Hohen Neuendorf, für 66% Wahlbeteiligung und 6% für die Freien Demokraten!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Danke, Hohen Neuendorf, für 66% Wahlbeteiligung und 6% für die Freien Demokraten!&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/danke-hohen-neuendorf/embed/#?secret=RKMGpeO4Kw#?secret=HdK6UCjgiD" data-secret="HdK6UCjgiD" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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		<title>Hohen Neuendorfer Verwaltung bläht sich auf wie Hefe</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/hohen-neuendorfer-verwaltung-blaeht-sich-auf-wie-hefe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 21:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Personalkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit scharfen Worten kritisieren die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf die geplante Aufblähung der Verwaltung. Gut 7,6 neue Stellen will der Bürgermeister schaffen und somit&#160;rund 400.000 Euro mehr im Jahr für Personal ausgeben. „Es fehlt &#8230; ]]></description>
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<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Mit scharfen Worten kritisieren die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf die geplante Aufblähung der Verwaltung. </em></p>



<p>Gut 7,6 neue Stellen will der Bürgermeister schaffen und somit&nbsp;<strong>rund 400.000 Euro mehr im Jahr für Personal ausgeben</strong>. „Es fehlt ein schlüssiges Personalkonzept und vor allem eine Antwort auf die Frage, welche Vorteile und welches Einsparpotential die neue Struktur bringen soll“, so der FDP-Stadtverordnete Christian Erhardt-Maciejewski.</p>



<p>Ziel müsse es sein, die Verwaltung effizienter zu gestalten und so langfristig Stellen einzusparen. „Schon der alte Bürgermeister hat die Verwaltung aufgebläht wie Hefe. Vom neuen Bürgermeister hatte ich mir erhofft, dass er endlich aufräumt und die Verwaltung schlanker und fitter gestaltet“, so der Liberale.&nbsp; Das Gegenteil sei nun der Fall.&nbsp;</p>



<p><strong>Einsparpotential sieht Erhardt-Maciejewski vor allem in der Digitalisierung</strong>. „Schon lange wäre es für die Stadt möglich, mit den Bürgern datensicher online in Verbindung zu treten. Das Rathaus der Zukunft ist machbar“, fordert der Liberale. Dazu zählt für ihn die Möglichkeit, sämtliche Verwaltungsvorgänge papierlos zu machen oder Behördenangelegenheiten wie etwa die Anmeldung eines Hundes komplett online abwickeln zu können. „Das ist auch kommunikativ eine Herausforderung, die Bürger müssen bei einem solchen Prozess mitgenommen werden“, so Erhardt-Maciejewski. Entsprechende Konzepte gebe es in der Stadt aber weiterhin nicht.&nbsp;</p>



<p>Es fehle in Hohen Neuendorf nicht an Mitarbeitern, es fehle an Ideen und Konzepten für die Zukunft.&nbsp;<strong>„Bevor ich neue Stellen schaffe, brauche ich zunächst ein Konzept, was ich erreichen will</strong>&nbsp;und wie sich die Kosten in welchem Zeitraum&nbsp;amortisieren&nbsp;sollen. Wenn ich das habe kann ich ausrechnen, mit welchen und möglicherweise wie vielen zusätzlichen Mitarbeitern ich das Ziel erreichen kann. Hohen Neuendorf zäumt das Personalpferd aber von hinten auf“, so Erhardt-Maciejewski. Er fordert die Verwaltung auf, den neuen Stellenplan zurückzuziehen, bis entsprechende Konzepte vorliegen. „400.000 Euro zusätzlich im Jahr –&nbsp;<strong>das Geld wäre in unsere Infrastruktur, unsere Schulen und die Stärkung des Einzelhandels vor Ort besser investiert“</strong>, so der Liberale.&nbsp;</p>
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