<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zwischenerwerb &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
	<atom:link href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/tag/zwischenerwerb/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de</link>
	<description>Stark vor Ort!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 30 Jan 2021 19:55:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/wp-content/uploads/2021/01/cropped-FDP-Icon-gelb-1-32x32.png</url>
	<title>Zwischenerwerb &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
	<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Baulandpotentiale sozialpolitisch erschließen</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/baulandpotentiale-sozialpolitisch-erschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 18:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkaufsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenerwerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=706</guid>

					<description><![CDATA[Städtische Wohnungen, die zum Millionengrab werden und uns Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen? Mietwohnungen, die von den Häuslebauern der Stadt mit immer höheren Abgaben finanziert werden müssen? NICHT MIT UNS!&#160; Wir Freien Demokraten &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Städtische Wohnungen, die zum Millionengrab werden und uns Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen? Mietwohnungen, die von den Häuslebauern der Stadt mit immer höheren Abgaben finanziert werden müssen? NICHT MIT UNS!&nbsp;</em></p>



<p>Wir Freien Demokraten haben daher &#8211; wie auf dieser Seite mehrfach erläutert &#8211; für Hohen Neuendorf ein Konzept beschlossen, dass die Baulandpotentiale ergründet. Das Ziel: Mehr Bauland heißt mehr Wohnungsbau (durch Private) und das bedeutet bezahlbaren Wohnraum, der nicht auf Kosten anderer geht. Für das Ziel, endlich die Baulandpotentiale der Stadt zu erheben, konnten wir auch die Grünen in der Stadt gewinnen. Gemeinsam haben wir daher einen Antrag ins Stadtparlament eingebracht, den Sie hier im Wortlaut finden. Er wird ab dem 29. November beraten und dann vermutlich noch in einigen Ausschüssen diskutiert. Wir hoffen, dass er bis zum März 2019 beschlossen wird! </p>



<p><strong>Hier der Antrag im Original:&nbsp;</strong></p>



<p><em>Die Stadt Hohen Neuendorf wird beauftragt, ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung des Wohnungsmarktes in der Stadt vorzulegen. Dafür beziffert die Stadt in einem ersten Schritt bis zum Juni 2019 die Baulandpotentiale in der Stadt. Grundstücke im Besitz der Stadt sind dabei gesondert auszuweisen, „gewünschte Grundstücke in Privatbesitz“, die möglicherweise künftig mit einem Vorkaufsrecht belegt werden könnten oder zum Verkauf stehen, ebenfalls. Dabei ist in dem Konzept anzugeben, ob sich die Grundstücke für eine Bebauung eignen. Geprüft werden soll auch, welche Grundstücke künftig zum Verkauf stehen könnten und im Rahmen der städtischen Entwicklung als Bauland ausgewiesen werden könnten. Ziel wäre ein Zwischenerwerb durch die Stadt.&nbsp;</em></p>



<p><em>In einer zweiten Analyse legt die Stadtverwaltung Zahlen zum erwarteten Wachstum der Stadt bis zum Jahr 2035 vor. Hieraus soll die Zahl der benötigten Wohnungen bis zum Jahr 2035 hervorgehen.&nbsp;</em></p>



<p><strong>Begründung:&nbsp;</strong></p>



<p><em>Wohnraum in Hohen Neuendorf wird erkennbar knapp. Um langfristig planen zu können, benötigt die Stadt eine Übersicht über das Baulandpotential sowie eine Prognose zum benötigten Wohnraum in 20 Jahren. Nur so ist nachhaltiger Wohnungsbau zielgenau möglich. Vorbild eines Konzepts könnte das Modell der Stadt Ulm sein. Die Stadt kauft seit über 100 Jahren auf Vorrat Flächen auf, um sie dann eines Tages gezielt zur Entwicklung neuer Wohngebiete einzusetzen. Dies darf nicht das Ziel haben, Geld zu verdienen, sondern Planungshoheit zu gewinnen. Spekulationsblasen können so verhindert werden. Langfristig kann zudem aus einzelnen Grundstücken zusammenhängendes Bauland entstehen. Für seine späteren Überlegungen bezieht die Stadt in das Konzept auch die Idee des „Münsteraner Modells“ ein. Dort werden Grundstücke nicht meistbietend verkauft sondern an denjenigen, der vertraglich die günstigsten Mieten oder Verkaufspreise zusichert.&nbsp;&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzept für günstigen Wohnraum erstellen</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/konzept-fuer-guenstigen-wohnraum-erstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 18:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Baulandpotentiale]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[SVV]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenerwerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ramuench.de/wordpress/?p=713</guid>

					<description><![CDATA[Christian Erhardt-Maciejewski: „Hohen Neuendorf braucht Konzept zu Baulandpotentialen“&#160; „Hohen Neuendorf besitzt nach wie vor zahlreiche Grundstücke, immer wieder werden einzelne verkauft, ein Konzept ist aber dabei nicht erkennbar“. Mit diesen Worten kritisiert der Stadtverordnete&#160;Christian Erhardt-Maciejewski&#160;die &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Christian Erhardt-Maciejewski: „Hohen Neuendorf braucht Konzept zu Baulandpotentialen“&nbsp;</em></p>



<p>„Hohen Neuendorf besitzt nach wie vor zahlreiche Grundstücke, immer wieder werden einzelne verkauft, ein Konzept ist aber dabei nicht erkennbar“. Mit diesen Worten kritisiert der Stadtverordnete&nbsp;<strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>&nbsp;die aktuelle Baupolitik der Stadt Hohen Neuendorf. „Das Scheitern des kommunalen Wohnungsbauprojekts in der Schillerpromenade hat die Konzeptlosigkeit der Verwaltung an dieser Stelle offengelegt. Jetzt ist es Zeit, endlich nachhaltige Konzepte zu entwickeln, damit Bauland- und Mietpreise in der Stadt nicht weiter explodieren“, so der Liberale.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mathias Münch: Bauland ausweisen, Bevölkerungswachstum beziffern!</h4>



<p>Gemeinsam mit dem Immobilienexperten,&nbsp;<strong>Mathias Münch</strong>, Vorstandsmitglied der FDP in Hohen Neuendorf, haben die Liberalen ein mehrstufiges Konzept entwickelt. „Im ersten Schritt müssen wir die Baulandpotentiale der Stadt beziffern. Sprich: Welche Stellen eignen sich eigentlich theoretisch für eine Bebauung und welche Grundstücke sind davon im Besitz der Stadt“, so Münch. Im zweiten Schritt müsse dann das erwartete Wachstum der Stadt bis zum Jahr 2035 beziffert werden. „Hier liefern die Analysen der Bertelsmann-Stiftung spannende Grundlagen“, so Münch.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischenerwerb kann Spekulation vorbeugen</h4>



<p>Je nach Ergebnis gelte es dann, möglicherweise den Zwischenerwerb privater Grundstücke langfristig zu organisieren. „Die Stadt Ulm etwa kauft seit über 100 Jahren nachhaltig auf Vorrat Flächen auf, um sie dann eines Tages gezielt einzusetzen zur Entwicklung von Wohngebieten. Dabei geht es nicht darum, als Zwischenhändler Geld zu verdienen, sondern Planungshoheit zu haben“, erklärt Mathias Münch. Damit würden Spekulationsblasen verhindert und langfristig könne so aus einzelnen Grundstücken zusammenhängendes Bauland entstehen. Er empfiehlt zudem den Weiterverkauf in Form von Erbbaurecht – dann fällt in der Regel nach 100 Jahren das Grundstück zurück an die Stadt.&nbsp;</p>



<p>„Wir werden in die nächste SVV einen Antrag einbringen, die Schritte eins und zwei einzuleiten, das Baulandpotential zu ergründen und eine Prognose des benötigten Wohnraums zu erhalten“, so Erhardt-Maciejewski. Es werde Zeit, in der Stadt endlich über nachhaltigen Wohnungsbau zu sprechen, statt weiter über Millionengräber wie eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
