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	<title>Kommunalaufsicht &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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	<title>Kommunalaufsicht &#8211; FDP Hohen Neuendorf</title>
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		<title>Hohen Neuendorf droht an Personalausgaben zu ersticken</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/an-personalausgaben-zu-ersticken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Personalausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Personalbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Freie Demokraten bleiben beim Thema Personalausgaben am Ball: „Wenn wir nicht bei Leistungen für die Bürger sparen wollen, müssen wir endlich anfangen, bei der überbordenden Verwaltung zu sparen“. Enttäuscht zeigen sich die Freien Demokraten in &#8230; ]]></description>
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<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Freie Demokraten bleiben beim Thema Personalausgaben am Ball: „Wenn wir nicht bei Leistungen für die Bürger sparen wollen, müssen wir endlich anfangen, bei der überbordenden Verwaltung zu sparen“.</em></p>



<p>Enttäuscht zeigen sich die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf, nachdem erneut ein <a href="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4520" data-type="URL" data-id="https://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/vo020.asp?VOLFDNR=4520" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sparvorschlag der Fraktion im Stadtparlament</a> gescheitert ist. Schon in den Haushaltsberatungen war die FDP neben der Linken die einzige Fraktion, die konkrete Sparvorschläge eingebracht hatte. Unter anderem wollten die Liberalen verhindern, dass erneut zahlreiche neue Stellen in der Verwaltung geschaffen werden. </p>



<p>„Wir haben ein Minus im Haushalt von über 3 Millionen Euro. Geld, das in Hohen Neuendorf nicht mehr für Zukunftsaufgaben zur Verfügung steht. In dieser Situation gehört es sich nicht, die Verwaltung weiter aufzublähen, wie einen Hefekuchen“, so der Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski. Das Geld fehle am Ende für mehr Bürgerfreundlichkeit sowie für Digitalisierungs- und Bildungsprojekte in der Stadt. &nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="personalausgaben-durch-bedarfsermittlung-optimieren">Personalausgaben durch Bedarfsermittlung optimieren!</h4>



<p>Trotz der Niederlagen in den jüngsten Sitzungen wollen die Freien Demokraten in ihrem Bemühen, den Haushalt zu sanieren und mehr Geld für Zukunftsprojekte zur Verfügung zu haben, nicht nachgeben. „Wir werden im Januar einen Vorschlag zur Prozessoptimierung im Rathaus vorlegen. Dazu soll ein externer Gutachter beauftragt werden, der ein umfassendes Organisationsgutachten für die Verwaltung erstellt. Es soll vor allem die Personalbedarfsermittlung optimieren“, kündigt Erhardt-Maciejewski an. Der Antrag soll auf der ersten Sitzung im Jahr 2023 beraten werden. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="bauvorhaben-feldstrasse-mieten-quersubventioniert">Bauvorhaben Feldstraße: Mieten quersubventioniert</h4>



<p>Gleichzeitig wollen die Liberalen die Rechtsaufsicht des Kreises in Sachen Wohnungsbaupolitik anrufen. Die Freien Demokraten halten eine Quersubventionierung des stadteigenen Bauprojekts in der Feldstraße für rechtswidrig. Konkret hatte die Stadt die Baukosten für das Projekt um eine Million Euro zu niedrig angesetzt. Das Geld soll nun aus dem Haushalt in den kommunalen Eigenbetrieb verschoben werden. „Das entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben“, sagt der Fraktionsvize, Rechtsanwalt Mathias Münch. Der reale Baukostenaufwand müsse sich in der Mietenberechnung widerspiegeln, da „sonst der Steuerzahler in Hohen Neuendorf die Mieten in der Feldstraße quersubventioniert“, so Münch. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="liberale-fordern-hohere-offentliche-forderung-fur-sozialen-wohnungsbau">Liberale fordern höhere öffentliche Förderung für sozialen Wohnungsbau</h4>



<p>Als Abhilfe forderten die Liberalen einen höheren Förderdarlehensantrag bei der ILB zu stellen. Das lehnte die Verwaltung mit Verweis darauf ab, dass man davon ausgehe, dass dann die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben sei und das Darlehen möglicherweise abgelehnt werde. Die Kommunalaufsicht des Kreises wird sich nun auf Antrag der FDP mit der Rechtmäßigkeit der Quersubventionierung befassen.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/" data-type="URL" data-id="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/globale-minderausgabe/">MEHR ZUM THEMA:</a></p>



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<div class="wp-block-rank-math-toc-block" id="rank-math-toc"><h5>Inhalt</h5><nav><ul><li class=""><a href="#personalausgaben-durch-bedarfsermittlung-optimieren">Personalausgaben durch Bedarfsermittlung optimieren!</a></li><li class=""><a href="#bauvorhaben-feldstrasse-mieten-quersubventioniert">Bauvorhaben Feldstraße: Mieten quersubventioniert</a></li><li class=""><a href="#liberale-fordern-hohere-offentliche-forderung-fur-sozialen-wohnungsbau">Liberale fordern höhere öffentliche Förderung für sozialen Wohnungsbau</a></li></ul></nav></div>
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		<item>
		<title>Parkverbot auf Seitenstreifen kommt dank Liberalen nicht</title>
		<link>https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parkverbot-auf-seitenstreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recht / Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalaufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Parkverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Überregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Mathias Münch: „Die Satzung der Stadt ist an mehreren Stellen rechtswidrig. Die Kommunalaufsicht hat die Bedenken der FDP-Fraktion bestätigt.“ Das Verbot, so genannte Bankette, Grünstreifen und Seitenstreifen in Hohen Neuendorf zu befahren und auf ihnen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color" style="color:#009ee3"><em>Mathias Münch: „Die Satzung der Stadt ist an mehreren Stellen rechtswidrig. Die Kommunalaufsicht hat die Bedenken der FDP-Fraktion bestätigt.“</em></p>



<p>Das Verbot, so genannte Bankette, Grünstreifen und Seitenstreifen in Hohen Neuendorf zu befahren und auf ihnen zu parken, ist gekippt. Die FDP-Fraktion hatte lange dagegen argumentiert, dass die von der Stadt geplante Ordnungsbehördliche Verordnung in Kraft tritt. Doch<a href="http://ratsinfo-online.net/hohenneuendorf-bi/to020.asp?TOLFDNR=15728" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"> die Mehrheit der SVV hatte ihr zugestimmt</a>, woraufhin die FDP-Fraktion die Kommunalaufsicht anrief. Die hat nun die Rechtsauffassung der Liberalen vollumfänglich bestätigt. „Das Verbot ist unwirksam, wie mir die Kommunalaufsicht mitgeteilt hat“, freut sich FDP-Fraktionsvize <strong>Mathias Münch</strong>. Der Jurist hatte die Beschwerde beim Landkreis eingereicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kommunalaufsicht: Parkverbot auf Seitenstreifen verstößt gegen höherrangiges Recht</h4>



<p>Immer wieder hatten die Liberalen darauf hingewiesen, dass die Verordnung gegen geltendes Recht verstößt. „Die Verwaltung hat die Bedenken nie geprüft und weggewischt, SPD/Tierschutzpartei, Grüne, Linke und Bürgermeister stimmten am Ende für die Verordnung“, so Münch.</p>



<p>Aus der Antwort der Kommunalaufsicht geht auch hervor, dass das Fahr- und Parkverbot auf den Seitenstreifen schmaler Straßen gegen höherrangiges Recht, in diesem Fall gegen die Straßenverkehrsordnung, verstößt und dass die Kommunen in diesem Bereich kein Satzungsrecht haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Klatsche für die Verwaltung</h4>



<p>Von einer „Klatsche für die Verwaltung“ spricht daher auch der Fraktionsvorsitzende <strong>Christian Erhardt-Maciejewski</strong>. „Endlich können die Bürger aufatmen, das Vorhaben war nicht nur rechtswidrig, sondern Willkür nach Gutsherrenart“, so Erhardt-Maciejewski. Die Verordnung hätte nach Ansicht der Liberalen dazu geführt, dass Autos vor der Haustür hätten auf dem befestigten Teil schmaler Straßen parken müssen. „Ergebnis wäre das Zick-Zack-Fahren der anderen Verkehrsteilnehmer gewesen, für Radfahrer wäre der Einblick in die Straße massiv erschwert worden“, so Erhardt-Maciejewski. Der Versuch, solche Regelungen durchzudrücken, höhle die Demokratie aus. Der Regulierungswahn der Stadt und der Mehrheit der Fraktionen nehme inzwischen bedrohliche Ausmaße an. „Gut, dass wir dem zumindest an dieser Stelle mal wieder einen Riegel vorgeschoben haben“, so die FDP-Fraktion.</p>



<p><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/" class="rank-math-link">MEHR ZUM THEMA</a></p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="oyw8FLuPen"><a href="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/">Parken und mehr: Regulierungswahn verhindert Stadtentwicklung</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Parken und mehr: Regulierungswahn verhindert Stadtentwicklung&#8220; &#8212; FDP Hohen Neuendorf" src="https://www.fdp-hohen-neuendorf.de/parken-regulierungswahn-verhindert/embed/#?secret=oyw8FLuPen" data-secret="oyw8FLuPen" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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