FDP Hohen Neuendorf

Samstag, 19. Mai 2012
05.11.2009 03. November 2009

Mit Zeitzeugen zum Mauerfall im Gespräch

Der Fall der Mauer am 09.November 1989 und die Grenzöffnung zwischen Hohen Neuendorf und Berlin-Frohnau am 17. Februar 1990 waren Ereignisse, die vielen Hohen Neuendorfern sehr gut im Gedächtnis geblieben sind.

Pünktlich zum 20. Jahrestag des Mauerfalls erinnern sich Zeitzeugen aus Ost und West an diese Ereignisse und die ersten Jahre nach der Wende.

Veranstaltet wird der Abend von der FDP Hohen Neuendorf.

 

„Wir freuen uns, mit dem pensionierten Pfarrer Fred Bormeister einen Teilnehmer des ersten Runden Tisches gewonnen zu haben“, erklärt der Stadtverbandsvorsitzende der Liberalen, Klaus Schuster. Seine Erinnerungen wird an diesem Abend des 9. November außerdem der erste Nachwendebürgermeister in Hohen Neuendorf, Günter Siebert, einbringen.

„Sehr interessant ist sicher auch die Berliner Sicht. Hier hat sich Eberhard Malitzki bereit gefunden, uns Rede und Antwort zu stehen. Er war 1989 Geschäftsmann in Berlin-Frohnau und wohnt inzwischen in Hohen Neuendorf“, so Schuster.

Natürlich seien auch alle Gäste herzlich eingeladen, am 9. November mitzudiskutieren.

 

Die Veranstaltung findet ab 20 Uhr in der Gaststätte „Zum Dorfkrug“ im Stadtteil Stolpe statt. „Den Ort haben wir ganz bewusst ausgesucht, denn damit wollen wir uns auch bei allen Stolper Bürgern für das hervorragende Wahlergebnis von 23 Prozent bei den letzten Bundestags- und Landtagswahlen bedanken“, so Schuster. Die FDP war in Stolpe aus der Bundestagswahl als zweitstärkste Kraft hervorgegangen. „Das war unser bestes Ergebnis bei einer Wahl in Hohen Neuendorf seit der Wende, dafür bedanken wir uns mit einer besonders spannenden Veranstaltung an einem historischen Tag und freuen uns auf viele Gäste“, so Schuster. 

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