FDP Hohen Neuendorf

Samstag, 19. Mai 2012
01.03.2010 Oder: Wie tief der Kommunismus unser Leben heute noch bestimmt

Der Fall Marinetta Jirkowski

Zum Fall Marienetta Jirkowski ist im Spiegel ein Artikel erschienen. Er beschreibt die Wirrungen um den Fall sehr gut. Der Antrag der SPD/FDP Fraktion, das Erinnern an die Mauertote aufrecht zu erhalten, ist Anlass für den Artikel gewesen.


Hier kommen Sie direkt zum Artikel. Im weiteren lesen Sie die Hintergründe unseres Antrags auf dieser Startseite und auf der Unterseite: 


Es war im Herbst ein Beschluss, der im Stadtparlament mit großer Mehrheit fiel: Nach der an der Mauer in Hohen Neuendorf ermordeten Marienetta Jirkowski sollte ein Platz benannt werden. Lediglich die kommunistische Linke stimmte dem Antrag nicht zu. Dazu muss man wissen, dass es in der Stadt bereits eine Stele mit Informationen über sie gibt und im Internet sämtliche Informationen über den Tod der jungen Frau abrufbar sind. Selbst vor dem deutschen Bundestag erinnert ein Kreuz an die Ermordete.


Die SED Nachfolgepartei machte daraufhin eine Tante ausfindig, die in einem Brief an die Stadt schrieb, sie würde die Namensgebung nicht unterstützen.Anlass für den SED-PDS-Linkspartei Bürgermeister Hartung, eine Beschlussvorlage vorzulegen, die die Aufhebung des Beschlusses zur Platzbenennung zur Folge haben sollte.
Wie die Meinungen daraufhin aufeinanderprallten, warum zahlreiche Abgeordnete nicht den Mumm haben, gegen die Linke aufzustehen, erfahren Sie auf der nächsten Seite: 
« vorherige Seite | 1 | 2 | nächste Seite »

zurück | Zum Seitenanfang